Michael Richter
Marketing- und Vertriebsberatung - international
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Lohnt sich die Suche nach Gott wirklich ? [ein Zeugnis]

Eine gerechtfertigte Frage, oder ? - gerade heute, wo niemand etwas 'kostenlos' (oder altruistisch = ohne die Erwartung einer entsprechenden Belohnung) tut !

ER dagegen sagt: "Wenn DU mich von Deinem ganzen Herzen suchst, so wirst Du mich finden" (ganz ohne jede Anstrengung - 5. Mose, 4,29) - und dann mit Ihm alles das, was Er uns in der Bibel zugesagt hat, und das, was wir im täglichen Gebet erbitten und womit Er uns jederzeit versorgt.

Ich will hier nicht die Glaubwürdigkeit der Bibel beweisen. Das ist besser nachlesbar z. B.

- in der Bibel selbst - Erfüllung der Prophezeihungen des AT im NT - oder auch bei
- Josh MCDowell : Die Bibel im Test ... und vielen anderen.

Wer es wissen will kann dort nachlesen was für mich selbstverständlich ist:

  • und
  • wer sich nicht rechtzeitig zu Jesus bekehrt (de facto: besser hier und 'jetzt', da nie- mand die Stunde seiner Wiederkehr kennt ! >> Gebetsvorschlag) wird zu den Ver-lorenen gehören und sie werden seine Gnade nicht mehr erfahren - denn nichts ist 'GUT GENUG' sich den Himmel zu verdienen, außer dem Glauben an IHN: "Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn nicht hat, der hat das Leben nicht". <1. Joh., 5, 12>.
Die Absicht dieses Zeugnisses ist es, anhand einiger Episoden aus meinem eigenen Leben aufzuzeigen, dass die Bibel recht hat, Jesus DICH (und mich und JEDEN anderen Menschen, der auf dieser Erde herumläuft) liebt und das Beste für uns will.

Anders als früher (= altes Testament mit den Opferritualen) leben wir heute im Zeitalter der Gnade und des neuen Testamentes, denn Gott gab seinen Sohn für unsere Sünden und Schwächen und durch SEIN Blut wurde ein ausreichendes Opfer gebracht.

Und das ist das Wunder:

Nur wenn wir an diese - unwiderlegbare (siehe zweites Buch oben und weitere Erläute- rungen hier >> ) - Wahrheit glauben, bekommen wir SEINE ganze Liebe - 'kostenlos' - und ... ER kümmert sich fortan um unser Leben, unser Wohlergehen und unsere Zukunft. ER hat - so unglaublich dass klingen mag - für mehr als 7 Milliarden Menschen auf dieser Welt - einen guten und individuell zugeschnittenen Plan.

... aber genug der Einleitung, ich will ja erzählen, was ER in meinem Leben getan hat:

Vergangenheit

- Eltern und Jugend

Als einziger Sohn wuchs ich mit 3 Schwestern in einer protestantischen Familie auf und mein Vater war selbständig tätig.

Wir beteten ziemlich regelmäßig vor den Mahlzeiten und zu Weihnachten gingen wir zur Christmesse. Später wurde ich konfirmiert und sang für einige Jahre im Kichenchor. Und das war sie auch schon = meine Beziehung zu Gott.

Viele Jahre später erfuhr ich, daß meine Mutter regelmäßig für uns Kinder betete. Die Müh- len des HERRN mahlen langsam - denn ER hat uns ja unseren Verstand gegeben um uns selbst für IHN zu entscheiden - aber dafür mahlen sie umso sicherer.

Ich wuchs in einer großen deutschen Stadt auf, von der erzählt wird, daß sie 'die längste Theke Europas' besitze, was später auch in meinem Leben eine Rolle spielen sollte.

Ich besuchte die Volksschule für nur 3,5 Jahre - da ich mit 5 Jahren eingeschult wurde, zeit-weise in einem anderen Bundesland eine Schule besuchte und zwischenzeitlich die Schuljah-re geändert wurden - und danach das Gynmnasium. Da ich dort die 3. Klasse wiederholte, entschied ich mich die Schule zu verlassen und zu arbeiten.

Zwar waren alle Lehrer der Auffassung, daß es mir nur an Fleiß fehle, aber meine Eltern setzten mich nicht unter Druck und so verließ ich die Schule.

Aber ... was jetzt ? - wie sollte ich das mit gerade mal 14 Jahren wissen ?? Keine Ahnung !!

Besuche und Tests beim Arbeitsamt führten dann dazu, daß ich eine Handelsschule be- suchte, die ich gut abschloß.

Es muß zu dieser Zeit gewesen sein, daß ich ein besonderes Interesse an 'internationalen Verbindungen' entwickelte und das war für mein weiteres Leben von entscheidender Be- deutung.

Es folgte eine kaufmännische Lehre, während der ich mich besonders mit den internatio- nalen Geschäften des Unternehmens befaßte und das war nun 'meine Berufung'.

Meine Freizeit verbrachte ich zwischen Freunden, Bars, Sportplätzen und dem 'anderen Geschlecht'.

Erwachsen !?

Offensichtlich suchte ich nach irgend etwas, ohne zu wissen wonach. Später erfuhr ich, dass ER diese Suche (nach IHM) in das Herz jedes Menschen gelegt hat - denn jeder will wissen wozu er auf der Welt ist, also 'Was ist der Sinn MEINES Lebens' !!

Nach dem Wehrdienst - in dessen Verlauf ich den Führerschein machte und mir den Ruf eines trinkfesten Mannes erwarb (im wesentlichen wegen des anhaltenden Frustes und mangels vernünftiger Aufgaben) - endete diese 'Suche' in einer frühen Ehe. Ich war 21 Jahre alt und meine Frau bedurfte damals mit 20 noch der Einwilligung ihrer Eltern.

Wir starteten unser gemeinsames Leben in einer 2 ½-Zimmer-Wohnung unter dem Dach des Hauses meiner Schwiegereltern. Mein Schwiegervater war aber als ziemlich wohlha- bender Mann auch Eigentümer eines Mehrfamilienhauses und wir bezogen einige Monate später dort eine größere Wohnung.

Einerseits zahlte sich aus, daß meine Mutter immer darauf gedrungen hatte, daß wir die Verantwortung für unser Leben übernehmen, andererseits wuchs aber leider auch mein Egoismus.

Job

Der 'Fürst dieser Welt', besser als Teufel oder Satan bekannt - zu dem wir alle solange gehören, bis wir 'offiziell' unser Leben Jesus übergeben haben, denn wir alle sind Teil der mit Adam gefallenen Schöpfung -, hielt mich 'fest an der Angel' - was mir aber ganz gut gefiel, denn alles 'weltliche' funktionierte bestens.

Während der folgenden Jahre arbeitete ich für verschiedene Firmen. Meine Karriere war recht stabil - entweder bezüglich der Größe der von mir verantworteten Aufgaben oder hin- sichtlich der personellen Größe der Abteilungen. Letzteres galt auch für einen Stellenwech- sel, der meine Familie und mich nach Süddeutschland führte.

In den ersten 4 - 5 Jahren meiner Karriere besuchte ich 3 - 4 mal wöchentlich eine Abend- schule um Sprachen und Betriebswirtschaft zu studieren - der 'Knoten war geplatzt', ich hatte realisiert, daß Wissen wichtig ist und ich wollte das (daneben !) auch meinen Schwie-gereltern, wie auch meiner Mutter beweisen. Daneben - siehe ganz oben - fiel ich aber da-mit prompt wie viele andere leider auch den Absichten Satans zum Opfer und er konnte perfekt seine größte Lüge ('Hilf' Dir selbst, dann hilft Dir Gott') anbringen.

Dies war sicherlich der 'härtere Weg', aber so war ich eben, für einfache Dinge, die dane- ben auch noch weniger Spaß machten, fühlte ich mich nicht 'geboren'. Der Nachteil dabei - der sich insbesondere in Süddeutschland zeigte - war, daß meine Frau die meiste Zeit allei- ne war und ich mich zu wenig um sie und die mittlerweile 2 Kinder kümmerte (meine Toch- ter hat mich mittlerweile (06/06) schon 3 x zum stolzen Großvater gemacht).

Der Umzug nach Süddeutschland hatte zwei Gründe: In erster Linie wollte ich meiner Frau etwas Gutes tun, denn sie hatte dort aufgrund vieler vorhergehender Urlaube mit ihren El- tern einige Freunde, und zum Zweiten war die berufliche Herausforderung groß. Ich konnte dabei die gesammelten Erfahrungen als Stellvertreter des Exportleiters und Alleinverant- wortlicher für den außereuropäischen Bereich anwenden. Dazu gehörten auch Reisen in diese Gebiete, die mich auch viel mehr interessierten als nur Europa.

So war der erste Grund eigentlich eine Entschuldigung, denn wir hatten - was 1979 nicht unbedingt üblich war - bereits zwei Autos, so daß sie beweglich war, und ich konnte mich endlich auf die Reisen und meinen Erfolg konzentrieren.

Ich hatte vermutet, daß sich ihre Freunde mehr um meine Frau kümmern würden, aber ich vergaß dabei, daß sie noch recht jung und nicht so selbständig war wie ich. Ziemlich schnell wurde sie stattdessen einsam und abhängig von streßabbauenden Mitteln.

Im Umkehrschluß führte dies wiederum dazu, daß ich nicht öfter als nötig zu Hause war - auch wenn ich nicht reiste - und ich kümmerte mich mehr um die Bewunderung, die mir von außerhalb der Familie entgegengebracht wurde.

Das Ergebnis war, daß meine Frau - als meine Tochter alt genug zum Schulbesuch wurde - in die elterliche Stadt zurückzog und ich einige Monate später nachfolgte. Wir lebten noch einige Zeit zusammen und trennten uns dann.

Wiederum einige Jahre später wurden wir geschieden.

Zurück in der eingangs erwähnten großen Stadt trat ich wieder in Kontakt mit alten Freun- den und schon bald wohnte ich wieder mit einer Frau zusammen, die ich aus meiner frühe- ren Zeit kannte.

Ich dachte, ich hätte nun die 'echte Liebe' gefunden aber ganz so einfach ist das eben nicht. Bis zu meiner zweiten Heirat war dies die einzige Frau mit der ich länger zusammen war - und sie gehört heute zu meinen besten Freunden. Ansonstens flatterte ich nur von Blume zu Blume, ohne ernsthaftes Interesse oder gar Skrupel.

Während dieser ganzen Zeit ging meine berufliche Karriere steil nach oben und mit 33 Jah- ren war ich einer der - oder sogar 'der' - jüngsten Prokuristen einer weltweit agierenden Firmengruppe, mit meinem eigenen Geschäftswagen und der Steigerung des Umsatzes meiner Abteilung um mehrere hundert Prozent, über einige Jahre gesehen, und mit dem Wert einzelner weltweiter Projekte von bis zu 250 Mio. EURO.

Geschäftlich war also alles geradezu perfekt, wovon einige Freunde/innen auch profitierten, privat war mein Leben aber eher ein Desaster.

Ich kompensierte diese persönliche Frustration mit Arbeit, Geld, Freundinnen und Alkohol. Zwar kein Alkoholiker, hangelte ich mich mehr oder weniger daran entlang - was heute bei vielen leitenden Managern leider schon fast zum guten Ton gehört.

Meine Grenzenlosigkeit fand auch darin ihren Ausdruck, daß ich - aufgrund des sehr guten Geschäftserfolges - dachte, nun ganz selbständig werden zu können und zum Direktor auf- zusteigen, statt zu einer anderen Hauptabteilung zu gehören.

Das Gespräch mit dem zuständigen Vorstandsmitglied resultierte - nach einigen Wochen Nachdenkens im größeren Kreis, seinerseits - in einer negativen Antwort.

Mittlerweile war ich aber so von meinen geschäftlichen Qualitäten überzeugt, dass ich sofort nach Erhalt der Antwort meinen Job mündlich kündigte - ohne Netz und doppelten Boden - und wieder nach Süddeutschland zurückkehrte, um dort - 1984 - erstmals als Marketing- berater selbständig zu werden.

Zu dieser Zeit war das Beratungsgeschäft noch relativ neu (zumindest für KMU !) und als 'Ein-Mann-Veranstaltung' war es sogar noch schwieriger als heute, gegen größere Kollegen bestehen zu können. Vor Beginn meiner Tätigkeit versicherte ich mich auch vorsichtshalber gegen alles und jedes, da ich sonst nicht gewußt hätte, wovon ich im Alter leben sollte.

Um zu Beginn bereits <über->leben und den Unterhalt für meine beiden Kinder zahlen zu können, arbeitete ich zwei Wochen pro Monat in der Firma eines Freundes, die aber ca. 350 km entfernt lag. Mit dem Verdienst und mit dem Geld, daß ich einmal als Provision für ein Geschäft - nicht illegal, aber doch am Rande davon - erhalten hatte, konnte ich leben und mit drei guten Bekannten zusammen ein sehr altes Haus kaufen, das wir dann gemeinsam wieder aufbauen liessen.

Ein schwerer Autounfall am 27. 10. 1984 mit meinem ersten eigenen Porsche - so etwas 'mußte' ich einfach als Selbstbestätigung haben - wurde von 1 ½ Jahren Krankheit, einigen Wochen Aufenthalt in einer Rehabilitationsklinik und Arbeitslosigkeit gefolgt. Zu dieser Zeit sorgten ausschließlich die o. g. Versicherungen (Gottes Werk !) dafür, daß ich überleben konnte und mein Selbstvertrauen wurde erstmals in meinem Leben wirklich heftig erschüt- tert.

Obwohl mir ein guter Freund sagte: "Das war die 'rote Karte' für Dich" (GOTT sei Dank, war es aber wohl nur die gelbe, sonst wäre ich nicht mehr), und obwohl ich mich daran erinnerte, bereits im Alter von 4 Jahren, einen selbständigen Roller-Ausflug und einen 'Fast-Unfall' wunderbarerweise überstanden zu haben, dachte ich auch in den folgenden Jahren nicht an IHN.

Im Gegenteil dazu wurde der von mir gekaufte Anteil des Hauses - ein Stockwerk - fertig und ein wahres Schmuckstück in dieser Gegend Süddeutschlands mit einem sehr guten Wert, ich erholte mich nach einem Jahr harter Arbeit an mir selbst in meinem Büro (wenig- stens gelang mir das so weit, dass ich in der dortigen Berufsakademie bereits wieder Vor- träge zum internationalen Marketing halten konnte), ich schrieb ein Handbuch zum Projekt- management und über einen Personalberater erhielt ich eine Stelle als Exportleiter in einer der größten Firmen - mehr als 700 Beschäftigte - am Ort.

Die Aufgabe war auch mit einem Geschäftswagen ausgestattet, so daß ich mein eigenes Fahrzeug verkaufen konnte und ich wurde wieder sehr erfolgreich - mit einer Reisetätigkeit von ca. 70 % der Jahresarbeitszeit. Daneben durfte ich noch eine Abteilung von 10 Leuten 'motivieren' - zu einigen habe ich noch heute Kontakt -, was mir auch gut gelang, und ich steigerte den Umsatz der Abteilung bereits kurzfristig zweistellig - etwas, was dem vorheri- gen Stelleninhaber nur über mehrere Jahre hinweg gelungen war.

Wenn das alles nicht das 'Selbst'-Vertrauen schürt - was dann?

Die Aufgabe machte viel Spaß, aber das Unternehmen wurde von einer großen industriellen Gruppe übernommen und der von einer Beratungsfirma in die Wege geleiteten Reorganisa- tion fiel mein Arbeitsplatz zum Opfer.

Nun überholten sich die Dinge sozusagen selbst und ich mußte mich dazu noch einer kleine- ren Operation unterziehen.

Bevor diese durchgeführt wurde bat ich den Arzt wenigstens ein paar Tage ausspannen zu dürfen, was er mir gestattete, vorausgesetzt ich enthielt mich sportlicher Betätigung. Nun gut, so fuhr ich in den Club Mediterranée in der Toskana, gerade einige Autostunden von meinem Wohnort entfernt und ich brauchte wirklich nur auszuspannen, zu essen und zu trinken.

Aber erneut - ich machte meine Rechnung ohne IHN.

Privat

In dem Ferienclub stand ich in einer Reihe an, um die dortige Währung (farbige Perlen) zu erwerben, als ich eine junge Frau auf uns zukommen sah. Später sagte Sie mir die von mir verwendeten Worte "Ich weiß, daß ich Sie bereits getroffen habe" seien nicht mehr modern - aber seit diesem Tag sind wir zusammen und heute - 2002 - bereits seit mehr als 13 Jah- ren verheiratet.

Ich gehe zurück: Diese junge Dame war 10 Jahre vorher in einer Firma meine Sekretärin und ich ihr erster 'Boss' nach dem Sprachenstudium. Wir verstanden uns schon damals gut.

Seltsam genug: Sie hatte vor ihrem Urlaub an mich gedacht, obwohl wir keine Verbindung mehr hatten und sie nur wußte, daß ich in Süddeutschland lebte. Dabei dachte Sie wohl nicht daran, wie groß dieser Teil Deutschlands ist - und nun standen wir uns 'Auge in Auge' gegenüber.

Wir verstanden uns sehr schnell prächtig und verbrachten - teils mit ihrer Freundin - den größten Teil unseres Urlaubes gemeinsam.

Ich wurde in dem Jahr 40 Jahre alt und sie war dabei - die 500 km Distanz zwischen unse- ren Wohnorten fuhren wir abwechselnd.

Während des folgenden Krankenhausaufenthaltes kam der Geschäftsführer meines dama-ligen Arbeitgebers zu mir und wir besprachen die Schwierigkeiten am Arbeitsplatz durch die Reorganisation. Als Ergebnis trennten wir uns freundschaftlich und nicht zu meinem finan- ziellen Schaden.

Ich verbrachte den größten Teil meiner Rekonvaleszenz in ihrem Appartement und wir wuchsen mehr und mehr zusammen. Als logische Konsequen kündigte sie ihren Job und zog zu mir nach Süddeutschland.

Aber ich brauchte ja auch eine neue Arbeit und die fand ich sehr schnell in Nordrhein- West-falen - fast 650 km entfernt - = der Satan kümmert sich sehr gut um die, von denen er einiges erwartet ! und (wie mir der Heilige Geist im August 2006 zu verstehen gab) der Teufel hat 'fast' die Macht Gottes ... aber, IHM sei Dank ..., eben nur FAST - letztlich hat ER immer alles unter Kontrolle und wird uns, wie die Bibel in 1. Korinther 10, 13 sagt - nicht 'überstrapazieren'.

Nun war ich verantwortlich für den gesamten weltweiten Vertrieb eines kleineren Unter- nehmens.

In der Zwischenzeit hatte sich mein Gehalt - gerade 6 Jahre nach meiner Tätgkeit bei dem großen deutschen Unternehmen - verdopppelt und meine Frau (wir hatten zwischenzeitlich geheiratet) war erneut meine Sekretärin, denn das Unternehmen war froh zwei sprachlich versierte Leute auf einmal zu bekommen.

Wir lebten in einer fantastischen großen Wohnung, die einem der Eigentümer des Unterneh- mens gehörte, aber ich machte mir keine Freunde, als wir beschlossen ein altes Haus zu kaufen, komplett zu renovieren und nach dort zu ziehen. Die Wohnung in Süddeutschland war vermietet und so war ich auf dem besten Wege 'richtig wohlhabend' zu werden.

Wieder war ich - was sonst ?? - sehr erfolgreich in meinem Beruf und alles war irgendwie in Ordnung.

Allerdings hatte ich die menschliche Seite noch immer nicht gut unter Kontrolle und hatte einige Diskussionen mit dem wichtigsten Teilhaber der Firma. Wir kamen nicht zu einer Einigung, und - obwohl ich völlig richtig mit meinen Annahmen lag - so trennten wir uns relativ schnell wieder, da ich nicht bereit war mich zu beugen.

‘Wieder verfügbar‘ sprach ich einige Personalberater an und hatte - erstaunlich schnell !! wieder eine neue Aufgabe, allerdings noch einmal fast 250 km entfernt im hohen Norden.

Mittlerweile hatte ich aber auch Erfahrung in Arbeitsverträgen und unterzeichnete einen 3-Jahres-Vertrag mit schriftlichen Zusagen zur Arbeit usw.

Das das sehr sinnvoll war erfuhr ich bereits einige Monate später, denn der Eigentümer (über 70 Jahre alt) dachte garnicht daran einen Teil seiner (mir schriftlich zugesicherten !) Aufgaben zu delegieren - selbst wenn das Ergebnis zu seinem Vorteil gewesen wäre.

Alle anderen Kollegen waren meiner Meinung, aber er war der Eigentümer und nach einer Auseinandersetzung 'coram publico' bot ich die Auflösung des Vertrages an.

Wir trennten uns nachdem wir uns auf eine Abstandszahlung geeinigt hatten und ich hatte die Nase von 'Vorgesetzten' voll. Da ich für mein Alter von 41 Jahren bereits viele unter- schiedliche Erfahrungen sammeln und viele (mehr als 50) Länder kennenlernen durfte ent- schloß ich mich erneut zur Selbständigkeit.

Endlich selbständig

Diese Selbständigkeit fiel zeitlich mit der deutschen Wiedervereinigung zusammen und ich hatte bald den ersten Auftrag aus dem früheren Ost-Deutschland .

Danach erarbeitete ich einen Überblick über das Vermögen insgesamt und wir entschlossen uns wieder nach Süddeutschland zurückzugehen. Erstens lebt man da schöner als in Nord- rhein-Westfalen oder Hamburg und zweitens waren die dort ansässigen KMU genau meine Klientele, denn ihnen fehlte die Erfahrung des weltweiten Geschäftes - das sie aber unbe- dingt brauchten um langfristig überleben zu können - und genau darüber verfügte ich.

Kontakte zu schließen war nicht ganz einfach und Werbung teuer, aber wir konnten das Haus und die Wohnung verkaufen und kauften ein neues Haus dort, das in 3 Monaten fer- tiggestellt wurde und zogen um.

Zu dieser Zeit glaubten wir beide an Horoskope und eins davon - ein in der Schweiz erstell-tes Computer-Horoskop für meine Frau - sagte aus, daß sie sich in dem Jahr 'mit religiösen Dingen' auseinandersetzen würde. Darüber konnten wir aber nur herzlich lachen, denn keiner hatte auch nur annähernd eine Verbindung dazu.

Wir merkten allerdings recht schnell, daß auf der gleichen Straße wie wir eine Evangelisten- familie wohnte und sie hatten einen Sohn, der gerade eine Woche älter war als unsere Zwillinge. So kamen zwangsläufig die Mütter ins Gespräch.

Ich war während dieser Zeit des öfteren ziemlich gestreßt und trank abends Wein um zur Ruhe zu kommen. In den Augen meiner Frau allerdings zu viel. Sie trank nichts und hatte ein Familienschicksal hinter sich, das sie nicht erneut erleben wollte. Das führte zu ernst- haften Diskussionen zwischen uns. Letztlich hätte ich mich aber wohl eher erneut scheiden lassen, als zu verzichten.

Eines erstaunte mich aber: Wann immer meine Frau von einem sog. 'Frauenfrühstück' bei der Frau des Evangelisten zurückkam war sie recht ausgeglichen und wir stritten uns weniger.

Das sah ich mir ein paar Monate an und bat sie dann die Frau des Evangelisten zu fragen, was ich tun könne um ebenso ruhig zu werden. Als Antwort erhielt ich die Information, daß sich die IVCG (Internationale Vereinigung christlicher Geschäftsleute) in unserer Nähe mo- natlich traf und ich das doch einmal besuchen könnte. Das tat ich dann (letztlich für mehr als ein Jahr) und bereits beim ersten Treffen hörte ich Professor Gitt, der über 'Fragen, die immer wieder gestellt werden' sprach.

Und tatsächlich beantwortete er dabei viele Fragen, die ich mir ab und zu einmal gestellt hatte und das von ihm dazu verfaßte Büchlein hatte ich bis zum Ende des Vortrages neben- bei fast zur Hälfte gelesen.

Ich - bis dahin eher ein Verfechter  evolutionären Gedankengutes (für mich als 'Intelletueller' damals sowieso logischer als Glaube) begann zu verstehen, daß wir eine Schöpfung sind.

Einige Zeit später, auf der Fahrt zum Flugplatz, wegen eines Auftrages in der Türkei, hatte ich ein drastisches Erlebnis: Es war ziemlich früh am Morgen, ein Samstag, ich war fast alleine auf der Autobahn und fuhr über eine Kuppe in den hellen Sonnenschein hinein. Plötzlich 'schosssen' mir die Tränen aus den Augen und der Heilige Geist (erst später reali- sierte ich das ER es war !) war mit der ganzen Liebe Jesu' präsent.

Ziemlich bald informierte ich dann meine Frau per Handy und bat sie der Frau des Evange- listen auszurichten daß ich jetzt auch glauben würde.

Was ich zu der Zeit nicht wußte, war, daß ER mich tatsächlich berührt hatte, es aber noch einige Jahre dauern sollte, bis aus einem 'weltlich erfolgreichen' Mann, dessen Fußschemel bis dahin 'Wolke 7' gewesen war, jemand wurde, den Jesus tatsächlich auch gebrauchen konnte.

Die Rückkehr zu IHM

Im Februar 1993 wurde die 'Pro-Christ-Veranstaltug' in die Festhalle einer nahegelegenen Stadt übertragen. Diese Gelegenheit nutzten mein Frau und ich an zwei aufeinanderfolgen- den Tagen - einer mußte immer bei den noch kleinen Kindern bleiben - um uns zu bekeh- ren.

Anschließend suchten wir nach einer passenden Gemeinde und fanden sie in der 'Pfingst- gemeinde' zu der auch das Evangelistenpaar gehörte und deren Gottesdienste wir seit da- mals regelmäßig besuchen.

Diese Gemeinde gehört grundsätzlich zu den 'freien evangelischen Gemeinden' und folgt deren Ausrichtung, allerdings taufen wir erst nachdem jemand alt genug ist um entscheiden zu können, daß er/sie das weitere Leben mit Jesus verbringen und sich führen lassen wollen. Die Babytaufe ist als solche unbekannt - nicht aber der Segen für ein Baby. Und weiterhin legen wir besonderen Wert auf die Erringung aller Gaben des Heiligen Geistes - u. a. 1. Korinther 12 und Galater 5, 22.

Gegen Ende 1992 erhielt ich den für mich zur damaligen Zeit größten Auftrag von einem christlichen Unternehmen und es war das erste mal, daß ich die Handschrift des HERRN erkennen konnte, was mir aber erst im Nachhinein richtig bewußt wurde. Dieses Unterneh- men hat danach einen erheblichen Aufschwung genommen - worin erneut die Handschrift des HERRN zu erkennen ist. ER wirkt immer zweigleisig.

Am 5. September 1993 wurden wir gemeinsam getauft und von allen Sünden der Vergan- genheit reingewaschen. Meinen Taufvers (Jeremia 33,3: "Rufe mich an und ich werde Dir antworten und Dir kundtun große und unfaßbare Dinge, von denen Du nichts weißt") hat der HERR in den letzten Jahren sehr oft wahrgemacht - persönlich, beruflich und finanziell.

Nachdem ich nun bekehrt war und regelmäßig die Gemeinde besuchte, hatte ich jetzt 'mein altes Leben PLUS Jesus' statt NUR Jesus.

Mich IHM (nach mehr als 30 erfolgreichen Jahren unter 'dem Fürsten dieser Welt') aber GANZ hinzugeben war nicht so einfach und so mußte Jesus ein 'Erziehungsprogramm' star- ten, damit ich das vollständig be- und ergriff und den Taufvers in seiner ganzen Fülle er- fuhr.

Bis ich das realisierte passierten eine Menge Dinge, wie z. B. ...:

  • Wir kauften - unbedachterweise ohne Gebet und das Abwarten der Antwort des HERRN - ein altes Bauernhaus und benötigten dann später ein Jahr um das alte Haus, das zwischenzeitlich eine recht gute Wertsteigerung erfahren hatte, zum Einstandspreis wieder zu verkaufen. Nach einer Investition in das Haus von einem kleineren Einfami-lienhaus tat das erst einmal richtig weh.
  • Ich zahlte den oben erwähnten - am Rande der Legalität erhaltenen - Betrag vollstän- dig in ein Werk des HERRN ein, da ich es sonst niemanden hätte erstatten können - was ER als Folge der Bekehrung ja von uns erwartet. Und ich wollte nicht irgendeinen Makel vor Ihm verantworten müssen, denn Er hatte ja versprochen für mich zu sorgen.
  • Wegen fehlender Aufträge kapitalisierte ich die letzte verbliebene Lebensversicherung - was bei ausreichendem Glauben nie nötig gewesen wäre.

Mittlerweile war ich Mitglied einer Gruppe christlicher Berater geworden und wir hatten uns am 8. 7. 1995 verabredet, um das weitere Wachstum der Gruppe zu besprechen. Eigentlich war für diese Fahrt kein Geld vorhanden, aber - siehe Erziehung meiner Mutter - ich bin ge- wohnt mein Wort zu halten. 

Wir trafen uns, diskutierten die zu beschreitenden Wege und am Ende bat ich die anderen (einen weiteren Berater, seinen Mitarbeiter und eine Pastorin), um Gebet, da ich keine Auf- träge hatte.

Der Mitarbeiter des Beraters fragte, ob ich ein Diktiergerät dabei hätte, denn 'man wisse ja nie, ob der Heilige Geist nicht etwas zu sagen hätte'. Das war für mich etwas völlig Neues und so sprach der Heilige Geist erstmals zu mir. Die wichtigsten Dinge dieser 1 DIN-A-4- Seite langen Aussage sind:

"Der Geist des HERRN liegt auf Dir. Er hat Dich gesalbt, den Armen die frohe Bot-schaft zu verkündigen; den Gefangenen zu sagen, daß sie frei sind; den Blinden, deren Augen geblendet sind vom System dieser Welt, daß sie sehen; den Zerschla-genen, den Verwundeten, von diesem System zertretenen, daß sie hineingesetzt werden in die Freiheit, daß sie geheilt werden durch die Liebe GOTTES.

... und ...   

"ER wird Feuer in Dein Leben hineinsenden, dass das verbrennt, was Dich auf Dei-nem Weg hindert. Wehre Dich nicht gegen dieses Feuer, es kommt von oben und es wird schmerzen, es wird Dich reinigen und heiligen und Dich zu dem Auftrag befä-higen, den ER für Dich vorgesehen hat. Aber Du mußt es freiwillig annehmen. Wehre Dich nicht dagegen, sondern halte alles - egal was auf Dich zu-kommt - im Vertrauen IHM hin, daß ER wirken kann wie ER will."

Das war eine beruhigende Aussicht, aber - zur damaligen Zeit - dennoch nicht einfach zu verstehen.

ER hat SEIN Versprechen gehalten, manchmal tat es weh - aber nur weil ich als 'ungläubiger Thomas' behutsam und furchtsam agierte - und ER mußte noch sehr oft mit mir sprechen, durch Propheten - wie zu Anfang - oder direkt, wie am 12. 4. 1998: 
 

Wie ?

Ich stand da, wo 'der Kaiser zu Fuß hingeht', es war ca. 22 Uhr und eine klare Stimme sprach zu mir: "Ab heute bin ich ganz DEIN Gott". 

Im ersten Moment dachte ich, daß ich das wohl nie meiner Frau erzählen könne, sie würde nur lachen und meinen ich hätte zu viel des guten Weins genossen. Dann tat ich es aber na- türlich doch. Sie verließ plötzlich den Raum, kam aber einige Augenblicke später zurück und sagte: "Als Du das sagtest schoß mir Johannes 4, 26 durch den Kopf und ich mußte erst einmal nachsehen was das steht. Hier ist es: "Jesus spricht zu ihr: Ich bin es der mit Dir redet".

Der Leser sollte das bitte richtig verstehen:

Das ist nichts, was nur mir passiert, sondern ER hat das für jeden, der will ! - auf eine Art und Weise die ER entscheidet und für richtig hält. Bei mir war es eben so. Denn wir sind SEINE Schöpfung und ER liebt uns auf eine Weise, die menschlich nicht wirklich nach-zuvollziehen ist.

(Daher mein Ratschlag für alle Gläubigen: Solltest Du je Probleme haben, die Du Dir nicht erklären kannst und brauchst einen göttlichen Rat: Suche Dir einen Propheten und frage direkt - oder höre einfach besser zu als ich !! ER wartet darauf und wird sicher antworten, wenn er merkt das es Dir ernst ist !)

Daneben passierten aber - bervor ich mich mehr und mehr IHM zuwandte - noch weitere Dinge, Gott sei Dank gab ER mir eine große Konsequenz, nicht nur in Bezug auf meine Arbeit und so sitze ich jeden Morgen an meinem Arbeitsplatz und habe - vor Beginn der Arbeit - meine 'stille Zeit' mit ihm, während der ich bete und Bibel lese und ...

  • ... am 30. 4. 1996 war ich finanziell sehr knapp für den folgenden Monat und an diesem Tag kam mit der Post ein Scheck - für von mir vor Monaten monierte zu geringe Kinder-geldzahlungen - den ich schon vergessen hatte und der genau über den Betrag lautete, den ich benötigte und
  • ... der nächste Auftrag kam dann im Mai
Ich könnte Stunden fortfahren - geprüfte und belegte - Dinge dieser Art zu erzählen
  • über Worte des HERRN an mich, die ich über Propheten vermittelt bekam
  • ein neues völlig ausreichendes Auto, das ER meiner Frau ein Jahr vorher im Traum 'exakt !! so' zeigte, wie wir es dann kauften, usw., usw.

Heute (2005 !)

.. bin ich ein gutes Stück weiter mit meinem Vertrauen zu IHM ...

... aber von Zeit zu Zeit gibt es immer mal wieder kleinere Rückschläge - denn der Satan läßt uns nur ungern aus seinen Fängen und stört wo er kann (was andererseits aber zeigt, daß wir auf dem richtigen Weg sind, das muß man sich immer wieder vor Augen halten, denn durch mancherlei Leiden werden wir ja auch durch/für den HERRN geprüft - siehe Jesaja 48, 10), ansonsten wären wir nämlich nicht interessant für ihn. Und das gilt für alle Königskinder. Aber ich halte mich jetzt strikt an meinen Taufvers.

Ich weiß heute - und 'glaube' es nicht nur - das ER für alle unsere Bedürfnisse sorgt, wenn wir uns zu IHM halten ... und ...

  • uns wird nichts geschehen, was nicht vorher an SEINEM Thron vorüber gegangen ist und von IHM für gut befunden wurde
  • ER wird uns nicht mehr tragen lassen, als wir tragen können (und dabei hilft ER uns dann sogar noch !!)
  • ER wird immer für uns sorgen und die ca. 7.800 Verheißungen der Bibel sind 'tatsächlich !' alle für uns und wir haben sie bereits, wenn wir uns nur nach IHM ausstrecken
  • ER benötigte nur einige Jahre, um mich von dem früheren regelmäßigen Alkoholkonsum auf "0" (bzw. später auf ca. 1/4 Wein abends) zu bringen

In den Jahren seit meiner Bekehrung bekam ich alle Aufträge - oft von Gläubigen oder Nachfolgern - ohne jegliche zusätzliche Marketinganstrengung direkt übers Internet oder über Munpropaganda, oft sogar ohne jemals die Leute aus Südafrika, England, USA, Schweiz, Brasilien, Türkei oder Spanien je vorher getroffen zu haben. Ich verfüge immer über ausreichend Aufträge oder Rücklagen aus früheren Projekten, um mich nicht ablenken oder gefährden zu lassen (siehe erneut hier). Und ... er hilft mir durch seinen Heiligen Geist dabei, die für meine Kunden beste Lösung zu finden (= Berater des Beraters).

Mit anderen Worten:

JA, es lohnt sich auf jeden Fall nach GOTT zu suchen, sich zu IHM zu bekehren und IHN das Leben gestalten zu lassen, denn seine Pläne für uns sind immer besser als unsere eigenen !!

Die Voraussetzung ist aber, daß wir wirklich und endgültig 'los- und uns fallen-lassen' - was für intellektuelle Leute mit ihrer (Ver-)Bildung nicht immer einfach ist. Denn ER kann erst dann beweisen, daß ER sich wirklich um uns kümmert und wir zu den - wenigen - Erwachsenen gehören, die sagen können, was sonst nur Kinder von ihren Eltern sagen: "Ich habe jemanden, der sich um mein Leben kümmert !"

Also:

Stehe auf, werde licht und lebe in dieser Welt so sorglos wie es nur mit Jesus geht ! Sonst besteht die Gefahr, daß Du den Himmel nicht siehst und das wäre schade, weil ...

... wir würden uns nicht treffen und

... wie auch die (christliche) Sängerin Cae Gaunt weiß:

" ... der Himmel ist NICHT leer !"

Ein Gebet:
HERR, ich lobe und preise Dich dafür, daß Dein Sohn Jesus Christus für mich ans Kreuz gegangen ist und für all' meine persönliche Schuld bereits gesühnt hat. Ich danke Dir, daß Du uns so sehr liebst und einen guten Plan für uns hast. Ich danke Dir daß Du uns das 'Handbuch des Lebens', die Bibel, gegeben hast, aus der wir alle uns verheißenen und uns bereits gegebenen Dinge entnehmen können, angefangen bei Deinen Geboten, bis hin zu wirksamen Managementvorgehensweisen. Ich danke Dir, dass Du mein Lebensfun- dament geworden bist und ich für den Rest meines Lebens bei Dir Ruhe finde. Ich danke Dir, daß Dein Wort JA und AMEN für uns ist und das Du niemals eines Deiner Kinder wirklich gefährden läßt. Ich danke Dir, daß alle Sorgen in Deine Hand legen darf - UND wissen darf, daß Du mir bei der Lösung wunderbar hilfst. Denn Du weißt bereits alles was Deine Kinder brauchen und wirst ihnen nichts Gutes vorenthalten. Danke HERR, daß Du mich wunderbar gemacht hast und mich immer näher zu Dir ziehst. Und Danke, daß Du meine Unvollkommenheit kennst und mir durch Deine Gnade bei der Verbesserung hilfst, damit ich den von Dir vorgesehenen Plan auch erfüllen kann.

Für Fragen stehe ich natürlich jederzeit gerne zur Verfügung !  ... und 'hier' gibt's einen Gebetsvorschlag für IHR Gebet, um Ihn total anzunehmen und Ihr Leben von Ihm in die richtigen Bahnen lenken zu lassen.

Jesus Christus spricht in einem Hauskreis >>

 

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