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Das Siegel Gottes

Übersetzung der Bibeluntersuchung vom 7. 5. 2014 von Gary Stearman

Eines der bekanntesten Bilder der Bibel ist das der 144.000 Juden, die versiegelt werden – 12.000 aus jedem der 12 Stämme.
  • „Und ich sah einen anderen Engel von Sonnenaufgang heraufsteigen, der das Siegel des lebendigen Gottes hatte; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, denen gegeben worden war, der Erde und dem Meer Schaden zuzufügen, und sagte: Schadet nicht der Erde noch dem Meer noch den Bäumen, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben“ (Offenbarung 7:2-3).
Zu diesem Zeitpunkt werden die Auserwählten der 12 Stämme Israel’s „versiegelt“. Das wird allgemein so interpretiert, dass sie für die spezifische Arbeit, die sie zu tun haben, ver- siegelt werden. Während der dunklen Tage der Trübsal bilden sie die von Gott erwählte geistliche Versammlung. Zu diesem Zeitpunkt ist die gläubige Gemeinde schon von der Erde entrückt. Jemand muss aber unter die Menschen entsandt werden, um die Ziele Gottes zu erreichen. Dies sind die Auserwählten.

Die 144.000 tauchen erneut in Kapitel 14 der Offenbarung auf. Dort werden sie als vor Gott erlöst und gerechtfertigt angesehen. Weiterhin wird gesagt sie seien Jungfrauen – ein Symbol für Reinheit und Hingabe. In dieser Skizze werden sie später als die gezeigt, die ein Siegeslied singen, das sich spezifisch auf ihre Arbeit bezieht. Mit anderen Worten, sie sind erwählt – versiegelt – zu einem bestimmten Zweck.

Viele haben hinsichtlich ihrer Versiegelung über dessen Art und Grund spekuliert. Einige er- klären sie würden, für eine gewisse Zeit, Gottes Evangelisten, und das kann leicht demons- triert werden. Aber der eindeutige Grund für ihre Versiegelung wird nicht angegeben. Unter ihren vielen Aktivitäten werden sie zweifelsohne als Kraft gegen den Antichristen wirken.

Warum befasst sich die Bibel so ausführlich damit den Versiegelungsprozess zu beschrei- ben, wenn ihre wahre Bedeutung so unklar ist ? Aber, wie immer, hat die Bibel eine Antwort auf solche Fragen. Wenn wir klug genug sind, die Bedeutung zu erkennen, erhalten wir die Information, die wir brauchen.

Das Siegel als Identifikation


In der früheren Welt wurden Siegel benutzt, um den Eigentümer, die Authentizität und den Schutz, zu identifizieren. Zylindersiegel und Siegelringe wurden benutzt, um ein Malzeichen oder eine Abbildung in weichen Ton oder Wachs zu drücken. Durch die Benutzung von Sie- geln authentisierten Könige ihren Besitz und Dokumente.

Töpfer drückten ihr Siegel in ihre Waren, bevor diese gebrannt wurden, um eine Art Waren- zeichen zu erschaffen. Ein unbeschädigtes Wachs- oder Tonsiegel auf einem Objekt, wie einer Schriftrolle oder einem Behälter gab an, das das Objekt unverletzt war. Als die Diener des Königs Daniel in die Löwengrube warfen, wurde sie versiegelt, um zu verhindern, dass irgendwer ihn retten könnte. Um sicherzustellen, dass Seine Jünger den Herrn nicht aus dem Grab stehlen würden, versiegelten die Römer das Grab von Jesus. Dieses Siegel zu zerbrechen hieße Cäsar herauszufordern.

Als Metapher für die geistliche Verfassung eines Gläubigen, gibt das Siegel auch das Eigen- tum und den Schutz bekannt; es identifiziert den Gläubigen als zum Herrn gehörend. Bei der Speisung der 5.000 sprach Jesus über Seine eigene geistliche Versiegelung:
  • „Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird ! Denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt“ (Johannes 6:27).
Hier verbindet Jesus die Vorstellung Seiner Versiegelung/Beglaubigung mit ewigem Schutz. Dem Heiligen wird versichert, dass der Herr ihn zuverlässig mit himmlischer Nahrung ver- sorgen wird.

Paulus sprach von Erlösung und dem Innewohnen des Heiligen Geistes als Versiegelung:
  • „der uns auch versiegelt und die Anzahlung des Geistes in unsere Herzen gegeben hat“ (2. Korinther 1:2).
In dieser Passage der Bibel verbindet Paulus den Versiegelungsprozess mit dem Empfang des Heiligen Geistes. Wie in Römer 6, wo Paulus den Gläubigen als den beschreibt, der in den Tod Christi hineingetauft wurde. Dieses Vorgehen stellt für den Gläubigen sicher, dass er vom Tod in ein neues Leben erweckt werden wird. So ist also die Gabe des Geistes eine Art von Versiegelung.

Paulus beschreibt auch die Versiegelung als erhaltene Versicherung, nachdem man an den Herrn glaubt. Diese Versicherung ist bedingungslos. Bestätigt durch die „Anzahlung“ des innewohnenden Heiligen Geistes haben wir eine virtuelle Garantie, dass Sein Werk im Leben des Gläubigen zur Vollendung kommt.
  • „In ihm seid auch ihr, als ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung. Der ist die Anzahlung auf unser Erbe auf die Erlösung seines Eigentums zum Preise seiner Herrlichkeit“ (Epheser 1:13-14).
Diese „Anzahlung“ stellt eine rechtliche Aktion dar … das Versprechen, dass Gottes begonnene Arbeit vollendet werden wird.

Ist ein Siegel ein Malzeichen ?


Wie im Falle der 144.000 Juden, geben uns die obigen Verse die Gewissheit, dass das Werk Gottes in und durch uns vollendet werden wird.

Durch Glauben nehmen wir die Tatsache an, dass Gott eine Art persönlicher, innerer Verän-derung durchgeführt hat, die uns als Sein bezeichnet. Wir tragen ein Identifizierungszeichen einer bestimmten Art. Zweifellos ist es für den Herrn sichtbar. Für Menschen aber unsicht- bar. Können wir es deshalb als echte Markeirung ansehen … eines, das auf einer bestimm- ten Stufe Wirklichkeit und mit einer Bedeutung versehen ist ? Mit anderen Worten, wenn der Herr unsere Augen öffnet, könnten wir das Malzeichen tatsächlich sehen ?

Zumindest ein kleiner Teil der Antwort kann in dem wunderbaren Bericht von Hesekiel ge- funden werden, der ein Schlaglicht darauf wirft. Tatsächlich ermöglicht uns das die tatsäch- liche Form und Bedeutung des Malzeichens Gottes zu entdecken !

Er erzählt die Geschichte des Gerichts über Jerusalem. Hier begegnen wir der denkwürdigen Begebenheit von sieben Engeln, die in die Stadt, und dann in den Tempel kommen, durch das obere nördliche Tor. Nach ihrer Ankunft stehen sie im inneren, oberen, Hof, der höher als die umgebenden Plattformen ist, vor dem Herrn.

Sechs dieser Engel tragen eine Art zerstörender Waffen. Einer aber scheint der Schreiber zu sein, mit einem Tintenhorn an seiner Seite. Der Auftrag des Herrn an sie ist knapp und deutlich. Dem Engel, der als Schreiber gekleidet ist, wird gesagt, er solle die markieren, die verschont werden. Wir können annehmen, dass er die „Tinte und den Stift“ benutzte, die er trug.
  • „und der HERR sprach zu ihm: Geh mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem, und zeichne ein Kennzeichen an die Stirnen der Männer, die seufzen und stöhnen über all die Gräuel, die in ihrer Mitte geschehen !“ (Hesekiel 9:4).
Die anderen Engel sollen erbarmungslos durch die Stadt gehen, und jeden töten, der nicht markiert ist – Alte und Junge, Frauen und Kinder gleichermaßen:
  • „Und zu jenen sprach er vor meinen Ohren: Geht hinter ihm her durch die Stadt, und schlagt zu; ihr sollt ihretwegen nicht betrübt seinund sollt kein Mitleid haben ! Greise, junge Männer und Jungfrauen, Kinder und Frauen erschlagt bis zur vollständigen Vernichtung, aber niemandem, an dem das Kennzeichen ist, dürft ihr euch nähern ! Bei meinem Heiligtum sollt ihr anfangen ! Da fingen sie bei den Männern an, nämlich bei den Ältesten, die vor dem Haus waren“ (Hesekiel 9:5-6).
Die erstaunliche Tatsache über diesen Vorfall ist der, dass er die Versiegelung des göttlich bestimmten Überrestes des Hauses David aufzeichnet.

Es ist, als ob wir bei der Versiegelung der zwölf Stämme, wie in Offenbarung 7 gesagt, dabei wären. Hier wird uns aber erlaubt die Aktion im Detail zu erkennen. Jene, die beklagen, dass in Jerusalem Sünden vollbracht wurden, werden beiseite genommen – versiegelt und beschützt als Gottes Volk. Der Schriftengel bringt eine sichtbare Markierung an ihren Stirnen an.

Das gibt uns einen bemerkenswerten Einblick in die Wege des Herrn. Aber in der Original hebräischen Übersetzung dieser Geschichte, sehen wir noch viel mehr, die Markierung selbst !

Im Hebräischen ist „das Malzeichen“ ‚ha-tahv‘ und wird buchstäblich mit „The Tahv“ übersetzt und hat einen direkten Bezug zum Buchstaben ‚tahv‘, dem letzten Buchstaben des hebräischen Alphabets.

Dieser Buchstabe hat eine lange Bedeutungstradition und eine Symbolik, die sehr viel über die offenbart, auf die Gott Sein Siegel setzt.

Der Buchstabe TAHV

(Nähere Erläuterungen im Original, das über den Link ganz oben erreichbar ist !!)

Das Zeichen des Kreuzes


Am Kreuz erklärte Christus diese Wahrheit, als Er rief, „Es ist vollbracht“ (Johannes 19:30). Mit dieser Aussage sprach er Worte der Wahrheit, hinsichtlich einer vollständigen Transaktion, die die Erlösung für die Menschheit garantierte.

Jede Prophetie des Alten Testaments über diesen Loskauf schaut nach vorne zum Kreuz. Jede Wahrheit des Neuen Testaments hängt von dem historischen Fakt seiner Erfüllung ab. Es ist nicht nur die Garantie vür Gottes rettende Gnade, sondern es ist der Höhepunkt der menschlichen Geschichte.
  • „denn es gefiel der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen und durch ihn alles mit sich zu versöhnen - indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes - durch ihn, sei es, was auf der Erde oder was in den Himmeln ist“ (Kolosser 1:19-20).
Hier sehen wir, dass das Kreuz beides wurde, die Verwirklichung und das Symbol der Aus- söhnung, nicht nur für die Sünde des Menschen, sondern für das Chaos eines durch den Frevel Satan’s verdunkelten Universums. Es war das Instrument, das universelle Wiederher-stellung brachte, im Himmel, wie auf der Erde. Welches bessere Symbol hätte es für Gottes Wahrheit und Vollkommenheit geben können ?

Als Symbol für Seine schöpferische Voraussicht gibt es keine höhere Manifestation der Metapher, als durch das Kreuz. Deshalb ist es der eleganteste Ausdruck Seines Entdek- kungszwecks, dass in früheren Tagen der Buchstabe ‚tahv‘ ursprünglich wie ein Kreuz aus- gedrückt wurde ! Erst seit dem 1. Jahrhundert wird er in seiner gegenwärtigen Blockform geschrieben.

Das Zeichen der Wahrheit und Vollkommenheit begann mit einem Kreuz. Währen der Zeit Hesekiel’s (um 570 v. Chr.) war das seine Schreibform. Manchmal erschien es wie ein (χ), und manchmal wie ein (+), oder sogar als klassisches Kreuz (†).

In einem diese Großartigen „Zufälle“, die nicht wirklich Zufälle sind, in Hesekiel’s Geschich- te, wurden die Gläubigen aus Jerusalem versiegelt, dadurch, dass das Kreuz auf ihre Stirn geschrieben war. Es ist die von Gott verordnete Markierung des Schutzes und Besitzes der Gläubigen. Wie vom Propheten Hesekiel bezeugt, sah er den Engel ein Kreuz auf die Stirnen der Gläubigen auftragen !

Das war eine Prophetie über das zukünftige Werk Christi. Mit Verständnis für das Alphabet hätte Hesekiel auch erkannt, dass es das Symbol für Wahrheit und Vollkommenheit war.

Das gebogene Kreuz

Hier ist es erforderlich, eine andere historische Fußnote ins Spiel zu bringen, die mehr Klar- heit zur Geschichte um das Kreuz bringt. Eine kurze Studie offenbart, dass lange vor der Zeit von Jesus sowohl Gott als auch Satan die Wichtigkeit des Kreuzes erkannten.

Im 4. Kapitel von 1. Mose wird der Herr so beschrieben, dass er einen Fluch auf Kain ge- bracht habe. Er erklärte, dass die Erde keinen Segen und keine Gabe mehr für diesen sün- digen Sohn von Adam habe. Künftig, sagte Er, würde Kain ein Herumtreiber sein, der nie auf eine zivilisierte Art und Weise sesshaft würde. Kain‘s Antwort und die Vorsorge des Herrn zeigen, dass das Symbol des Kreuzes schon vorhanden war, sogar in der weit ver- gangenen Zeit der ersten Familie der Welt:
  • „Da sagte Kain zu dem HERRN: Zu groß ist meine Strafe9, als dass ich sie tragen könnte. Siehe, du hast mich heute von der Fläche des Ackerbodens vertrieben, und vor deinem Angesicht muss ich mich verbergen und werde unstet und flüchtig sein auf der Erde; und es wird geschehen: Jeder, der mich findet, wird mich erschlagen. Der HERR aber sprach zu ihm: Nicht so, jeder, der Kain erschlägt - siebenfach soll er gerächt werden ! Und der HERR machte an Kain ein Zeichen, damit ihn nicht jeder erschlüge, der ihn fände. So ging Kain weg vom Angesicht des HERRN und wohnte im Land Nod11, östlich von Eden“ (1. Mose 4:13-16).
Aus dieser Begegnung lernen wir, dass die Gnade des Herrn sich sogar auf Kain erstreckte. Er bekam ein Zeichen des Schutzes, dass verhindern würde, dass er getötet wird. Wir ler- nen, dass Kain von Gleichrangingen als Paria angesehen wurde. Aber selbst als sozial Aus- gestoßener war er unter Gottes aufmerksamer Sorge. Ein sichtbares Zeichen wurde an ihm angebracht. Was war dieses Zeichen ?

Irgendwie scheint es auf dieselbe Art und Weise zu funktionieren, wie das Zeichen an den Gläubigen in der Zeit von Hesekiel. Aber, in diesem Fall, Kain war weit entfernt von Gerech- tigkeit. Wie konnte er das Zeichen der Wahrheit und Vollkommenheit bekommen ?

Die Antwort kann im Text von 1. Mose gefunden werden. Und sie steht in direkter Opposi- tion gegen das Zeichen, mit dem Gott die Erwählten versiegelt.

Dieses „Zeichen“, wie in 1. Mose 4:15 ausgeführt, ist aus dem hebräischen Wort „ut (oht)‘ übersetzt, ein Wort, das eine Markierung oder ein Zeichen bedeutet. Das Symbol, das an Kain angebracht wurde, wird buchstabiert t aleph, u vav, ‚tahv [‚ut]; das Zeichen der Heili- gen wird buchstabiert ‚tahv, u vav [u]. Das heißt, dass die Buchstaben des Wortes für Kain’s Zeichen genau umgekehrt sind wie das Wort, das Hesekiel bei der Versiegelung der Heiligen Jerusalem’s benutzt.

Das u, tahv der Wahrheit wird zu ,u oht der Umkehrung, vielleicht sogar der Perversion.

Da wir wissen, dass die Beschreibung des u,tahv ein Kreuz ist, können wir über die Art des Zeichens an Kain spekulieren, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit an Gewissheit. Es ist wahrscheinlich eine Variante des Kreuzes – ein zerbrochenes Kreuz.

Genau so ein Zeichen ist verbreitet bekannt in den Annalen der Geschichte und Literatur. Manly P. Hall nennt es „das verbreiteteste, nahezu universelle religiöse Emblem“. Es wird von allen Völkern der Welt benutzt, von Buddhisten im Osten, Hindus und Zoroastriern im Mittleren Osten, und von den Stämmen der Neuen Welt der Amerikas. Seine Ursprünge sind vom Nebel der Zeit verhüllt, wo es in der nach-sintflutlichen Welt von Noah und seinen drei Söhnen verschwindet.

Auf dieses Zeichen – das Hakenkreuz [卐] – wird allgemein als „das frühest bekannte Sym- bol hingewiesen. Eine Fußnote in der ‚Encyclopedia Americana‘ ist von großem Interesse:

„[Das Hakenkreuz] ist ein Symbol der Sonne in den Naturreligionen der arischen Rassen, von Skandinavien, bis Persien und Indien; und ähnliche Embleme tauchen in den Resten von Monumenten Mexikos’s und Peru’s auf, und auf Objekten, die aus prähistorischen Grä- bern innerhalb der Vereinigten Staaten exhumiert wurden. Das Hankenkreuz besteht aus einem griechischen Kreuz, das entweder in einen Kreis eingeschlossen ist, dessen Kreislinie durch seine Ausläufer geht, oder mit zurückgebogenen Armen, und formt sich so zum Ha- kenkreuz. Es wird ausnahmslos verbunden mit dem Lobpreis der arischen Sonnengötter (Apollo, Odin), und es wird angenommen, dass es die Sonne repräsentiert. Das Hakenkreuz wurde von den Deutschen Nazis als nationales Symbol angenommen“.

Die dunkle Seite

Obwohl in der leidenschaftslosen Sprache einer Encyclopedia abgefasst, bringt der letzte Satz denen einen Schauer über den Rücken, die sich an den deutschen 2. Weltkrieg, und die fanatische Hingabe an die Vernichtung der Juden, erinnern. Das gebogene Kreuz auf der Naziflagge stand für die arische Reinheit. Die Nazis wollten, dass die Deutschen die Rasse würden, die die Welt beerbten. Es ist wohl überflüssig zu sagen, dass diese Rolle bereits Israel zugesagt wurde.

Das Hakenkreuz wurde von den Deutschen genau deshalb, wegen seiner historischen Verbindungen mit der sogenannten „reinen“ Rasse, die einst die alte Welt dominiert hatte, erwählt, Das Hakenkreuz war (und ist) das höchste Symbol des rebellischen Menschen, der glaubt, er könne seine eigenen Ressourcen nutzen, um ein Utopia zu erschaffen. Für Hitler war es das tausendjährige „Dritte Reich“.

Viele Dokumentationen haben versucht, den Wahnsinn der Nazi-Ära zu erklären. Die meis- ten wenden soziale, ökonomische oder politische Interpretationsschemata an. Und es trifft zu, dass der verheerende Zustand der deutschen Ökonomie der 30er Jahre ein Klima brach- te, das günstig für den Aufstieg eines opportunistischen Despoten, wie Hitler, war. Sein schamloser Appell an sozialistische Politik brachte leichtgläubige Menschen in die Selbstzer- störung.

Aber eine bessere Begründung für Hitler’s verrückten Marsch an die Macht kann auf dem oft ignorierten Schlachtfeld der geistlichen Welt gefunden werden. In ihrem Bestseller ‚Morning of the Magnicians‘ dokumentierten Louis Pauwels und Jacques Bergier die Naziverbindungen mit der okkulten Welt.

Gemäß ihrer längeren Untersuchung, glaubte Hitler an eine alternative „Wissenschaft“, von der er glaubte, dass sie sein neues Königreich dominieren würde. Er sagt, „Es gibt eine nor- dische und nationalsozialistische Wissenschaft, die der jüdisch-liberalen Wissenschaft entge- gensteht“. Kurz, er glaubte, dass die jüdisch-christliche Weltsicht zugunsten eines neuen Glaubenssystems erstickt würde.

Viele sind überrascht zu erfahren, dass die inneren Zirkel des Nazismus von Führern einer theosophischen Gesellschaft regiert wurden, auch genannt die „Thule Gesellschaft“ oder die „Gesellschaft des goldenen Beginns“. Diese Führer, sie Guernon und Gurdjieff, waren die ir- dischen Gründer von etwas, was seitdem als „Die New Age Bewegung“ bekannt wurde. An- geblich datiert die Thule-Gesellschaft zurück bis in die Vorflutzeit, die Ära Kain’s.

Es gab viele tibetanische Mönche in Hitler’s Gefolge. Einer, der „der Mann mit den grünen Handschuhen“ genannt wurde, war bekannt als der, der in der deutschen Presse genau die Zahl der Abgeordneten Hitler’s genannt hatte, die in den Reichstag gewählt würden. Er wur- de regelmäßig von Hitler besucht und sagte dann seinen Abgeordneten, er „besitze den Schlüssel zum Königreich Agathi“. Das ist einfach ein anderer Name für das alte geistliche Königreich Thule.

Nach den Historikern Pauwels und Bergier, verbrachte Hitler’s engste Hilfe, General Karl Haushofer, Tage, Woche und Monate damit, Hitler mit okkulten Theorien zu indoktrinieren. Sie schreiben „Karl Haushofer wurde 1869 geboren. Er besucht mehrfach Indien du den Fer- nen Osten, und wurde nach Japan geschickt, wo er die Sprache lernte. Er glaubte, dass das Deutsch Volk ursprünglich aus Zentralasien kam, und es eine indo-germanische Rasse war, die die Dauerhaftigkeit, Nobilität und Größe der Welt garantieren solle“. Diese „indo-germa- nische Rasse“ war die fiktive arische Rasse, die Hitler förderte.

Haushofer wurde eingeführt in eine der wichtigsten buddhistischen Gesellschaften. Das Scheitern seiner Aufgabe verlangte nach Selbstmord. Es ist eine historische Tatsache, dass Haushofer am 14. März 1946 seine Frau Martha tötete und sich dann selbst nach japanischer Art umbrachte.

Bezüglich der Swastika (Hakenkreuz) stellten Pauwels und Bergier fest, „In Europa, und in Asien, wurde die Swastika immer als magisches Zeichen angesehen. Sie wurde als Symbol der Sonne genommen, eine Quelle des Lebens und der Fruchtbarkeit, oder des Donners und eine Manifestation göttlichen Zorns, das besänftigt werden musste. Im Gegensatz zum Kreuz, dem Dreieck, dem Kreis oder dem Halbmond, war die Swastika nicht ein primitives Zeichen, das zu jeder Zeit, oder an jedem Ort der Welt, jedes Mal mit einer anderen Be- deutung entwickelt oder wieder-entwickelt werden konnte. Sie ist tatsächlich das erste auf- gespürte Zeichen mit einem bestimmten Zweck.

„Das erste bekannte Muster der Swastika wurde angeblich in Japan, zur Zeit der Einführung des Buddhismus, gefunden, der es als Emblem annahm. Von besonderer Wichtigkeit ist die Tatsache, dass es in allen semitischen Regionen, wie Ägypten, Chaldäa, Assyrien und Phönizien, total unbekannt ist, oder nur gelegentlich auftaucht. Es ist ein exklusives arisches Symbol“.

Sie zitieren auch das Buch „Der Symbolismus des Kreuzes“, 1931, geschrieben von dem Okkultisten Rene Guernon: „Wir lasen kürzlich, in einem Artikel des ‚Journal de Debats‘, vom 22. Januar 1929, die folgende Nachricht, die aufzeigt, dass die alten Traditionen nicht so tot sind, wie die Leute denken: 1925 erhoben sich die Cuna-Indianer in einer Revolte, töteten die Gendarmen von Panama, die auf ihrem Gebiet wohnten, und gründeten die un- abhängige Republik Thule, deren Flagge das Hakenkreuz auf einem orangenen Hintergrund, mit rotem Rand, zeigt. Diese Republik existiert bis heute‘. Von besonderem Interesse ist die Verbindung des Hakenkreuzes mit dem Namen Thule, der eine der ältesten Bezeichnungen dieses überragenden geistlichen Zentrums ist, der seitdem auch für eine Reihe untergeord- neter Zweige angewandt wurde“. Offensichtlich scheint es mehr als ein Zufall zu sein, dass das Nazi-Hakenkreuz auf einem orangenen Hintergrund erschien.

Es gibt einen seltsamen historischen Zusatz zum Nazi-Epos. Pauwels und Bergier wiederho- len eine weit bekanntes Ereignis, das sich zum Ende des 2. Weltkrieges ereignete: „Es war 1926, dass sich eine kleine hinduistische und tibetanische Kolonie in Berlin und München nie- derließ. Als die Russen in Berlin einmarschierten, fanden sie unter den Körpern tausend ‚Todesfreiwillige‘, in deutschen Uniformen, ohne Papiere oder Abzeichen, mit Ursprung im Himalaya. Sobald das [Nazi] Regime Geld eingeworben hatte, organisierten sie eine Reihe von Expeditionen nach Tibet, die praktisch bis 1943 ständig aufeinander folgten.“

Ihre Dokumentation über die Nazi/Okkultismus Verbindung umfasst ca. 300 Seiten.

Es reicht zu sagen, dass sie, ohne den Schatten eines Zweifels, demonstrieren, dass das ge- bogene Kreuz er Nazi-Flagge von Insidern universell als ein okkultes Symbol alter Herkunft erkannt wurde, die vor tausenden von Jahren, in einer weltweiten Katstrophe, zerstört wur- den.

Versiegelt bis auf den Tag

Also … der Kampf tobt weiter. Eine Seite versiegelt mit dem Kreuz, den ‚tahv‘ der Wahrheit und Vollkommenheit in Christus. Die andere markiert mit dem Hakenkreuz – einer alten und verdorbenen Kultur.

In Epheser 4:17-19 schreibt Paulus über ihre Verdorbenheit
  • „Dies nun sage und bezeuge ich im Herrn, dass ihr nicht mehr wandeln sollt, wie auch die Nationen wandeln, in Nichtigkeit ihres Sinnes; sie sind verfinstert am Verstand, entfremdet dem Leben Gottes wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verstockung ihres Herzens; sie, die abgestumpft sind, haben sich selbst der Ausschweifung hingegeben, zum Ausüben jeder Unreinheit mit Gier“
Ein paar Verse später versichert er den Treuen, dass sie tatsächlich durch das Werk von Gottes Heiligem Geist versiegelt sind:
  • „Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin !“ (Epheser 4:30).
Irgendwie ist das sofort erkennbar für den Herrn, wir tragen das Malzeichen des Kreuzes. Einmal angebracht, kann es NIE beseitigt werden ! In der antiken Praxis der Versiegelung, wurde etwas mit einem Siegel an einem Ort befestigt, um zu verhindern, dass es von einem Platz zum anderen bewegt werden konnte. Das ist die früheste Methode sicherzustellen, dass das Eigentum von jemandem markiert wurde. Das Siegel war auch mit einem Zeichen versehen, das den Eigentümer identifizierte.

Es ist gesagt, dass wir, als Gläubige, mit dem Siegel des Herrn Selbst versehen sind. Wir tragen das Zeichen Seines Eigentums.

Tatsächlich ist es Gottes Heiliger Geist, der die Versiegelung durchführt. Im obi- gen Vers ist Er es, der auf uns angebracht ist. Uns wird damit beides garantiert: Erlösung und Schutz. Der Heilige Geist ist ein Siegel, das nicht gebrochen werden KANN. Er ist die Garantie, dass wir sicher, zur verordneten Zeit, unserer Erlö- sung, und mit Seinem Versprechen, da Königreich des Himmels betreten.


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