Michael Richter
Marketing- und Vertriebsberatung - international
Hauptstrasse 27
DE-88422 Seekirch
Marketing- und Vertriebsberatung - international

Tel: +49(0)7582-933371
E-Mail: michael.richter@marketing-und-vertrieb-international.de

Höre, Israel

Übersetzung des Beitrages vom 27. 3. 2013 von Gary Stearman

In dieser Zeit denken wir über die erstaunliche Serie von Ereignissen nach, die in der Schil- derung des Tode, des Begräbnisses und die Auferstehung von Jesus gegeben wurden. Die dramatische Geschichte Seiner Kreuzigung begann im Dunkel der Nacht, als Er gefangen und versucht wurde. Ein seltsames Ereignis wird im Zusammenhang damit erwähnt. Für sich selbst genommen erscheint es fast übertrieben es zu erwähnen. Aber seine Botschaft ist aufgeladen mit einer tiefen Bedeutung. Es ist die Konfrontation zwischen Petrus und Malchus, den Diener des Hohepriesters.

5. Mose 6:4 ist ein zentraler Vers im Leben und der Geschichte Israel’s:

  • „Höre, Israel: Der HERR ist unser Gott, der HERR allein“

Diese Anweisung „zu hören“ bedeutet das Hören des Herzens, nicht nur das mit den Ohren. Dieser Vers wird als so bedeutend angesehen, dass er an den Türpfosten der treuen Juden angebracht ist.

Juden beziehen sich auf diesen Vers als das „Sherma“, wegen seines ersten hebräischen Wortes - „Sherma Israel“ bedeutet „Höre Israel.“ Diese starken Worte sind eine direkte An- weisung an die zwölf Stämme sorgfältig auf die Botschaft zu hören, die ihnen folgt. Sie sind eine ständige Erinnerung für Israel, dass es nie die Verkündungen des Herrn vergisst, bis zu dem Punkt, wo sie diese an ihre Türpfosten anschlagen und an ihren Leibern tragen, in Form von „tefillin“.

Auf der rechten Seite des Haupteingangs zu einem Haus oder Gebäude sind einige der Schlüsselverse dieses Teils der Bibel angebracht. Sie sind als Miniaturrolle aufgerollt und stecken in einem kleinen Kästchen, genannt die „Mesusa“, was auf hebräische „Türpfosten“ bedeutet. Dadurch werden sie als einer der wichtigsten Teile der Tora bewahrt. Wenn sie durch einen solchen Eingang gehen, erweisen Juden der Anwesenheit des Wortes Gottes Respekt, indem sie leicht ihre Finger küssen, und dann die Mesusa berühren. Seine Gegen- wart dort wird als ein Segen für den Haushalt angesehen. Aber seine biblische Schlüsseler- mahnung, für die, die dort leben, ist „zu hören“, d. h. sich zu erinnern und zu verstehen.

Gott fordert, dass die Treuen Ihn „hören“, aber zu hören braucht mehr als nur Wortbetrach- tung. Die Interpretationskraft des Heiligen Geistes muss in dem Gläubigen präsent sein, bevor die volle Bedeutung des Wortes erkannt wird.

Jesus illustrierte dass gegenüber Seinen Jüngern, nachdem Er von den Führern der nationa- len Juden abgelehnt wurde, wie in Matthäus 12 berichtet. Dort finden wir die Schilderung der Pharisäer die Jesu‘ Werke dem Satan (Vers 22 ff.) zuschreiben, statt dem Heiligen Geist. In dem folgenden Kapitel - Matthäus 13 - begann Er in Gleichnissen vom Königreich zu sprechen. Seine Jünger wunderten sich warum Er das so tat, statt mit klaren Worten. Seine Antwort ist in ihren Folgerungen ziemlich klar:

  • „Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu wissen, jenen aber ist es nicht gegeben; denn wer hat, dem wird gegeben und überreichlich gewährt werden; wer aber nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, genommen werden. Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen“ (Matthäus 13:11-13).

Jesus verkündet hier, dass Er am Haus David gerichtlich gehandelt hat - indem er tatsächlich ihr Hören aufgrund ihres Unglaubens verhindert hat. Die Bibel ist voller Bilder des Hörens durch Glauben, gegenüber der Taubheit und Blindheit des Unglaubens.

Das Ohr ist ‘ausgeschaltet’

Später im Matthäusevangelium findet ein bemerkenswertes Ereignis statt. Es illustriert nicht nur das Prinzip des geistlichen Hörens, sondern könnte auch ein prophetisches Bild auf Israel’s geistliche Zukunft sein.

Das genannte Ereignis tritt ein, als Jesus von Judas im Garten Gethsemaneverraten wird. Als sich Judas mit einigen Soldaten und Offiziellen des Tempels nähert, kommt er zu Jesus und grüßt ihn mit dem schändlichen Kuss des Verräters.

Ohne Widerstand bestätigt Jesus Seine Identität gegenüber der Menge, und äußert sein Res- pekt einflößendes, „Ich bin es“. Aber einer Seiner Jünger zog, in aufwallendem Zorn, sein Schwert, und holt gegen den Diener des Hohepriesters aus. Das wird zuerst in Matthäus 26:51 erwähnt.

  • „Und siehe, einer von denen, die mit Jesus waren, streckte die Hand aus, zog sein Schwert und schlug den Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das Ohr ab“

Praktisch derselbe Bericht steht in Markus 14:47. Hier wird aber der ‚Schwertmann‘ nur als ‚Dabeistehender‘ beschrieben:

  • „Einer der Dabeistehenden aber zog das Schwert, schlug den Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das Ohr ab“

Auch in Lukas 22:50- 51 wird ein kurzer Bericht des Ereignisses gegeben. Diesmal aber wird noch weiteres hinzugefügt:

  • „Und einer von ihnen schlug den Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab. Jesus aber antwortete und sprach: Lasst es soweit ! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.“

Wir sehen jetzt, dass, nachdem das Ohr abgeschlagen wurde, Jesus es auf übernatürliche Weise wieder anfügt - und am Ende ist es völlig geheilt. Auch im Johannesevangelium wird ein Bericht über dieses Ereignis gegeben, jetzt in seiner vollständigsten Form. Hier finden wir Simon Petrus, der als der ‚Schwertmann‘ genannt wird und Malchus wird als der Diener des Hohepriesters identifiziert. Der Bericht lautet,

  • „Simon Petrus nun, der ein Schwert hatte, zog es und schlug den Knecht des Hohen- priesters und hieb ihm das rechte Ohr ab. Der Name des Knechtes aber war Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Stecke das Schwert in die Scheide ! Den Kelch, den mir der Vater gegeben hat, soll ich den nicht trinken ?“ (Johannes 18:10-11).

Jesus macht ganz deutlich, dass Seine Mission nicht die ist, gegen das politische und religi- öse System der Welt Krieg zu führen, sondern den Willen des Himmlischen Vaters zu tun. Die ist nur eines der vielen Male, das Christus Petrus zurechtweisen musste, der sowohl schnell hörte, als auch schnell vergaß. Aber das Ereignis ist eine wunderbare prophetische Vorschau auf die Heilung Israel’s, die in der Zeit des Königreiches geschieht.

Wie schon oft zuvor, stürzte Petrus impulsiv hervor um das zu tun, was er im Moment für richtig hielt. Ohne Zweifel fühlte er, dass die Attacke auf den Diener des Hohepriesters ihm die beste Möglichkeit gab, Jesus Gefangennahme zuvorzukommen. Und weil er seine Attacke mit einem Schwert ausführte, dachte er vielleicht, er würde Malchus eine tödliche Wunde beibringen.

Aber Petrus war ein Fischer, kein trainierter Schwertkämpfer. Malchus muss im letzten Mo- ment ausgewichen sein. Statt seiner Kehle oder der Brust nahm ihm Petrus nur ein Ohr. Bedeutungsvoll ist aber, dass es das Ohr des Dieners des Hohepriesters war.

Geistliches Hören

Hier ist es wichtig, eine Verbindung zwischen einer Aktion und einem Wort herzustellen. Simon Petrus‘ erster Name kommt aus dem hebräischen „shamah“, was bedeutet „hörend“. Biblisch wird diese Gabe für das geistliche Hören angewendet, so, wie es vom Heiligen Geist gegeben wird. Seine Rolle, als einer, der von Jesus ausgesucht wurde, als Gründervater der Gemeinde, ist zentriert auf die Tatsache, dass er geistliche Ohren zum Hören hat.

Im Alten Testament erscheint derselbe Name als “Simeon”, der Jakob’s zweiter Sohn von Lea war. Bei seiner Geburt gab sie ihm den Namen auf der Basis dessen, dass Gott ihre Not gehört hatte.

  • “ Und sie wurde wieder schwanger und gebar einen Sohn; und sie sagte: Ja, der HERR hat gehört, dass ich zurückgesetzt bin, so hat er mir auch den gegeben. Und sie gab ihm den Namen Simeon” (1. Mose 29:33).

Simeon wurde so genannt, weil der Herr gehört hatte. Im Neuen Testament lebt Simon Petrus die Bedeutung des Namens aus. In Matthäus 16:15 fragt Jesus Simon´,

  • „Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin?“

Natürlich identifiziert er Jesus dann als Messias, den Sohn Gottes. Der 17. Vers charakte- risiert dann Simons‘ geistliches Hören.

  • „Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.“

Hier erkennt Jesus an, dass Simon Ohren hat, um die Offenbarung über Christus zu hören, die vom Himmel kommt. Obwohl er noch viele Prüfungen vor sich hat, nimmt Jesus diese Gelegenheit wahr, ihm den Beinamen Petrus zu geben (Bedeutung: „Fels“), andeutend, dass er ein unverrückbarer Stein in der Gründungsstruktur der Gemeinde werden würde.

  • „Aber auch ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Gemein- de bauen, und des Hades Pforten werden sie nicht überwältigen“ (Matthäus 16:18).

Das prophetische Bild

Um das prophetische Bild zu komplettieren kommen wir nun zu dem Diener des Hohepries- ters. Sein Name - Malchus - ist eine sprachliche Variante des hebräischen Wortes ‚melech‘, was „König“ bedeutet. Zu der Zeit, als dieses Ereignis stattfand, hatten die Führer Israel’s Jesus bereits abgelehnt. Die jüdische Priesterschaft war unter Gericht. Sie waren dabei, die- ses Gericht vollkommen auszuleben, indem sie ihren wahren König verwundeten. Wie Jesaja 53:5 sagt,

  • „Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen …“

Aber Er wurde von diesen Wunden geheilt, und stand wieder auf, um eine Welt wieder her- zustellen, die gegen Ihn gesündigt hatte.

Schlussendlich wird Er sogar Israel selbst heilen. In ihrem eigenen Land. Er wird den Juden ein Königreich unter Seiner Führung bringen, und ihr Hören wird wiederhergestellt, so dass sie wieder einer gerechten Priesterschaft dienen. Auf eine Art ist die Verwundung von Malchus (König) also ein Bild auf die Verwundung des wahren Königs, Jesus.

Aber noch mehr als das. Die Verwundung von Malchus‘ Ohr ist seltsamerweise symbolisch für das Volk Israel. Als Diener des Hohepriesters stellt Malchus Israel’s Rolle dar. Wie er, diente Israel einer korrupten Priesterschaft. Sie hörten den falschen Stimmen zu und wür- den bald nach dem Tod ihres Messias rufen. Ihr Hören wurde ‚abgeschaltet‘.

Aber Jesus heilte das Ohr von Malchus. Und, indem Er das tat, agierte Er prophetisch den zukünftigen Tag aus, an dem Er das Hören Israel’s heilen würde. An diesem Tag werden sie Jesus als ihrem wahren Hohepriester dienen.

Petrus hatte richtig geglaubt, dass Jesus der Messias sei, und dass Er in naher Zukunft das Königreich auf die Erde bringen würde. Im Fleisch agierte er entsprechend diesem Glauben, und versuchte seinen König zu beschützen, selbst wenn das hieß, sein eigenes Leben aufzu- geben. Natürlich, er lag falsch.

Schon früher einmal, kurz nachdem er Jesus öffentlich als Messias proklamiert hatte, hatte Petrus im Fleisch gehandelt. Dieser Vorfall ist in Matthäus festgehalten, wo wir lesen,

  • „Von der Zeit an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem hinge- hen müsse und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles leiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden müsse. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihn zu tadeln, indem er sagte: Gott behüte dich, Herr ! Dies wird dir keines- falls widerfahren. Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh hinter mich, Satan ! Du bist mir ein Ärgernis, denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist“ (Matthäus 16,21-23).

Jesus tadelte Petrus heftig, und beschuldigte ihn sogar im Geist Satan’s zu agieren, statt dem Gottes. Er wusste, dass Er „viele Dinge erleiden“ musste, um den Plan der Zeiten zu erfüllen.

Jahrhunderte vorher hatte Moses zu seinem Volk über die Macht des kommenden Messias gesprochen, der sie am Ende für alles das, was sie in den Händen ihrer Feinde erleiden wür- den, rächen würde. In 5. Mose 32 beginnt das Lied des Mose mit einem Gebot:

  • „Horch auf, du Himmel, ich will reden, und die Erde höre die Worte meines Mundes !“

Der Kontext von Moses‘ Prophetie schließt mit dem Gericht der Nationen, die während der Trübsal gegen Israel versammelt sind. Vers 44 schließt mit diesen Worten:

  • „Und Mose kam und redete alle Worte dieses Liedes vor den Ohren des Volkes ….“

Auch hier gibt es eine klare Verbindung zwischen der prophetischen Äußerung und dem Ohr. Das Ohr des Malchus wurde einmal geheilt und war komplett. Uns wird nicht gesagt, was da- nach mit ihm geschah.

Es ist möglich, dass er, nachdem man die liebevolle Berührung durch den Erretter erlebt hat, er zu einem messianischen Gläubigen wurde. An dem zukünftigen Tag, wenn Israel’s ‚Hören‘ geheilt ist, wird es genau das sein, was sie sein werden.

Paulus und das Evangelium

Dieses Thema wird in vielen neutestamentlichen Schriften behandelt, wird aber besonders deutlich im Leben von Paulus. Während seiner ersten römischen Gefangenschaft, am Ende der Apostelgeschichte, sehen wir das Prinzip geistlichen Hörens besonderes klar:

  • “ Als sie ihm aber einen Tag bestimmt hatten, kamen mehrere zu ihm in die Herberge, denen er das Reich Gottes auslegte und bezeugte. Und er suchte sie zu überzeugen von Jesus, sowohl aus dem Gesetz Moses als auch den Propheten, von frühmorgens bis zum Abend. Und einige wurden überzeugt von dem, was gesagt wurde, andere aber glaubten nicht. Als sie aber unter sich uneins waren, gingen sie weg, als Paulus ein Wort sprach: Trefflich hat der Heilige Geist durch Jesaja, den Propheten, zu euren Vätern geredet und gesagt: "Geh hin zu diesem Volk und sprich: Hörend werdet ihr hören und nicht verste- hen, und sehend werdet ihr sehen und nicht wahrnehmen. Denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile." So sei euch nun kund, dass dieses Heil Gottes den Nationen gesandt ist; sie werden auch hören“ (Apostelgeschichte 28:23-28).

In vielen dieser Texte fragt Paulus seine Zuhörer ob sie vollständig hören können, was er zu sagen hat:

  • „Nur dies will ich von euch wissen: Habt ihr den Geist aus Gesetzeswerken empfangen oder aus der Kunde des Glaubens ?“ (Galater 3:2).

Immer wieder stellt Paulus diese grundsätzliche Frage, auf der Basis der ganz klar aufge- stellten Prämisse Jesu‘, dass Glauben eine Frage des geistlichen Hörens ist. Eine seiner am häufigsten wiederholten Aussagen kommt wahrscheinlich aus dem Brief an die Römer:

  • „Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Christi“ (Römer 10:17).

In dieser Zeit, wenn wir uns an die Versuchung und Kreuzigung Jesu erinnern, denken wir über die erstaunliche Tatsache nach, dass Sein eigenes Volk nicht hören konnte, was Er sagte. Wir sollten uns immer vor Augen halten, dass das der „Dauerbrenner“ ist, wenn wir das Evangelium verkünden.

Und wir sollten nie vergessen, dass sogar das kleinste Detail aus dem Leben Christi mit tiefer Bedeutung aufgeladen ist.

<< weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich >> + Gebet zur Hinwendung zu Jesus

Seite merken, weitergeben, pdf, usw.: Bookmark and Share
 

AKTUELLES

Biblische Unternehmensführung

10.05.2019 - ERFOLG durch Befolgung des 'Handbuches des Lebens' [weiter]

Was wissen Sie wirklich über Ihre Kunden ?

20.03.2019 - Eine Frage für jeden Unternehmer ... [weiter]

Wichtige Fragen/Antworten für erfolgreiches Marketing

18.01.2019 - ... überarbeitete Darstellung [weiter]

Der Mittelstand und die "Welt"

07.12.2018 - Wir müssen uns alle ständig nach Neuem umsehen [weiter]

GANZ NEBENBEI

Ehrlichkeit im Geschäftsleben

Ehrlichkeit - eine endlose tägliche Herausforderung
(Übersetzung aus Monday Manna- ... [mehr]




[= KfW-Fördermittel für Sie]





brainGuide Expertensiegel
Experte
>> 'COMPETENCE SITE' 


facebook.gif
und dort 'gefällt mir' klicken


Zu Kreisen hinzufügen



View Michael Richter International marketing/sales consultant's profile on LinkedIn