Michael Richter
Marketing- und Vertriebsberatung - international
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Charaktereigenschaften für einen Leiter (Unterneh- mensführer) nach Nehemia weitere christliche Seiten >>

21 Faktoren listete Donald K. Campbell in 'Nehemia - man in charge') auf - die zusätzlichen Erkläuterungen sind kurze Hinweise von mir, die eigenen Erfahrungen entspringen - besonders wo es um unsere Geduld und das Warten auf IHN geht.

 

  • 1. Er erstellte ein durchschaubares und erreichbares Ziel
  • = Unternehmer heute: Unternehmensplan, Marketingplan, Umsetzungsplan, Priori- täten setzen, usw.  ... und dann tun !!
  • 2. Er hatte eine missionarische Gesinnung
  • = Unternehmer heute: Wir müssen wieder mehr bereit sein zu dienen; in erster Linie unseren Angestellten, d. h. wir 'kümmern' uns um sie, und natürlich unseren Kunden  Kundennutzen, Kundenvorteil, Kundenservice, usw. im Auge haben - besser, beständiger und sicherer (wenn echt gemeint !!) kann man keine Geschäfte machen !!
  • 3. Er war bereit anzupacken
  • = Unternehmer heute: Als Unternehmer müssen wir willens und in der Lage sein auch 'Vorzumachen' und vor allen Dingen 'Vorzuleben'
  • 4. Er stellte seine Prioritäten um, um sein Ziel zu erreichen
  • = Unternehmer heute: Um z. B. mehr Umsatz zu erreichen ist es vielleicht wichtiger erst einmal die vorhandenen Kunden richtig zufriedenzustellen, bevor man neue Kunden akquiriert, u. v. a. m.
  • 5. Er wartete geduldig auf Gottes Zeit
  • = Unternehmer heute: Ob bereits gläubig oder noch nicht: Ungeduld war noch nie dauerhaft erfolgreich !
  • 6. Er hatte Achtung vor seinem Vorgesetzten
  • = Unternehmer heute: Das gilt nicht nur für Ihre Angestellten ! Wenn diese merken, dass der 'Chef' keine Achtung vor Behörden, oder anderen, hat, werden sie auch nicht die richtige Achtung vor ihm haben können/lernen
  • 7. Er betete in Zeiten der Entscheidung
  • = Unternehmer heute: Für Gläubige stellt sich die Frage nicht, dass Beten eines der erfolgreichsten Hilfmittel überhaupt ist. Für die anderen zitiere ich den Chefredakteur der 'wirtschaftswoche', Stefan Baron, aus Heft 52/2004, das sich im Aufmacher mit der Frage beschäftigt: 'Macht Glaube erfolgreicher ?' Er sagte: "Am Ende wird Glauben zu einem Gebot der Vernunft!" Es wäre schön, wenn er wüsste, wie recht er hat!
  • 8. Er brachte seine Bitte mit Takt und Freundlichkeit vor
  • = Unternehmer heute: Nehmen Sie eine Ihrerseits gewünschte Preiserhöhung bei einem Kunden ...
  • 9. Er war gut vorbereitet und dachte im voraus über das nach, was er brauchte
  • = Unternehmer heute: Nicht nur deshalb ... eine Unternehmens-/Marketing-Pla- nung schützt ganz einfach weitestgehend vor unliebsamen Überraschungen !!
  • 10. Er benutzte die vorgeschriebenen Wege
  • = Unternehmer heute: In diesem Zusammenhang kann man an vieles Denken, Ab- nahme des Produktes durch die richtigen Behörden genauso, wie z. B. Nutzung der am Markt bereits eingeführten Vertriebswege oder Kooperationen, usw., zur Erreichung von potentiellen Kunden eines bestimmten Marktsegmentes
  • 11. Er nahm sich Zeit (drei Tage), um sich auszuruhen, zu beten und zu planen
  • = Unternehmer heute: siehe 1 + 5
  • 12. Er untersuchte die Lage anhand von Berichten aus erster Hand
  • = Unternehmer heute: z. B. Marktforschung, Marktuntersuchungen, Informa- tionen von Vertretern oder Distributionspartnern, über zu erreichende Kunden, Marktsegmente, usw.
  • 13. Er informierte andere erst, nachdem er das Ausmaß des Problems erfaßt hatte
  • = Unternehmer heute: Siehe auch 1. und dann müssen die Ziele für die Mitarbeiter transparent und kommuniziert werden, damit sie sich auch dafür einsetzen können
  • 14. Er identifizierte sich mit dem Volk als einer von Ihnen
  • = Unternehmer heute: Meines Erachtens kann man das heute gleichsetzen mit der Identifikation des Unternehmers/-ns mit dem Markt, d. h. man nimmt auf die Be- dürfnisse/Ziele seiner Kunden/des Marktes Rücksicht und versucht hier jede mögliche Hilfestellung zu geben
  • 15. Er stellte ihnen ein durchschaubares und erreichbares Ziel vor Augen
  • = Unternehmer heute: Letztlich gilt das für die Zielabsprache mit jedem Ange- stellten. Aus der Erfüllung der Einzelziele ergibt sich dann das Unternehmensziel nach 1 oben
  • 16. Er versicherte ihnen, daß Gott hinter diesem Projekt stand
  • = Unternehmer heute: Hier kann man nur sagen, dass ein Gläubiger sowieso nichts tut, ohne sich vorher die Gewissheit geholt zu haben, dass Gott dahinter steht und für die anderen verweise ich wieder auf den Artikel gemäß 7. oben !
  • 17. Er bewies Selbstvertrauen in den Auseinandersetzungen mit Widerständen
  • = Unternehmer heute: Das 'Selbst'-vertrauen besteht bei Christen ja in einem völligen Vertrauen auf Gott. Er läßt seine Königskinder nie im Stich, wenn er einmal zugestimmt hat ... komme, was da wolle !
  • 18. Er bewies Gottvertrauen in den Auseinandersetzungen mit Widerständen
  • = Unternehmer heute: Hier gilt das gleiche wie vorher gesagt: 'Wer kann gegen uns sein, wenn Gott für uns ist !?'
  • 19. Er stritt sich mit seinen Gegnern nicht herum
  • = Unternehmer heute: Wir dürfen getrost jeden an uns herangetragenen Zwist unse- rem Gott im Gebet zur Lösung hinlegen. Er kümmert sich darum ... auf eine viel wir- kungsvollere Weise als wir das menschlich je könnten ! Wer kann gegen uns sein, wenn ER für uns ist !?
  • 20. Er ließ sich durch Opposition nicht entmutigen
  • = Unternehmer heute: Auch hier haben wir Christen einen unschlagbaren Vorteil: Es gibt nichts und niemand, der unserem Gott widerstehen kann. Denken Sie an den spannendsten Kriminalroman der Geschichte: Die Bibel. Wie oft und wie viel sind dort eine ganze Reihe von Menschen angefeindet worden, ins Gefängnis gekommen, usw.; NIE hat Gott sie fallen lassen, sondern IMMER hat er sie durch alles hindurch ge- rettet. Warum sollten wir unruhig sein/werden !?
  • 21. Er nutzte couragiert die Authorität seiner Position
  • = Unternehmer heute: Jemand sagte einmal: 'Gott hat uns zum Kopf gemacht, nicht zum Schwanz (im Vergleich zu einem Hund)'. Das heisst, wir sollen 'wedeln' und nicht 'gewedelt werden'. Der Unternehmensberater Kajo Neukirch drückte es so aus: 'Ein Firmeninhaber ist ein 'Unternehmer' nicht ein 'Unterlasser'. Meine Interpretation: Wir sollen uns durch widrige Umstände nicht entmutigen lassen, sondern - in jedem Fall ! - voranschreiten und auf SEINE Hilfe vertrauen.

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