Michael Richter
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Die Pfingst-Prophetie

Übersetzung des Kommentars vom 30. 4. 2013 von Gary Stearman

Jedes Jahr, ungefähr zu dieser Zeit, überdenke ich Untersuchungen, die ich in der Vergan- genheit gemacht habe, wobei ich nie das erste Mal vergesse, als ich die Wichtigkeit der jü- dischen Feiertage erkannte. Wir halten sie formell ein, wie die Juden auch, aber wir stellen auch fest, wie sie jährlich ablaufen, wie bei einer Parade des Gesamtkonzeptes Gottes für die Zeitalter.

Die aktuelle Ausgabe unsres Magazins ist insgesamt der Untersuchung der kraftvollen Bild- sprache des biblischen Festes Pfingsten gewidmet. Dieser Artikel ist eine von drei Unter- suchungen, die jedes Pfingstfest mit der prophetischen Bestimmung der Gemeinde verbin- den. Jeder, der eine Grundkenntnis der Bibel hat, weiß, dass die Gemeinde zu Pfingsten ge- boren wurde. Pfingsten liegt in der Mitte der sieben Feste der Israeliten, am Höhepunkt des ‚Fest-Zyklus‘. Biblisch, kulturell und historisch, ist die symbolische Kraft von Pfingsten bei- spiellos. Es ist beladen mit einer tiefen Bedeutung und randvoll mit erzählerischen Dingen, die von Gottes Liebe sprechen, und von Seinen prophetischen Versprechen. Wir glauben, dass es eine natürliche Verbindung zwischen Pfingsten und der Entrückung der Gemeinde gibt.

Wenn Du Dich bezüglich der derzeitigen Neuigkeiten christlicher prophetischer Untersuchun- gen auf dem Laufenden hältst, hast Du wahrscheinlich davon gehört, dass die Entrückung diesen Monat geschehen könnte … zu Pfingsten. Dieses Jahr, weil das Kirchenfest mit Israel’s 65 Geburtstag korreliert, sind die Spekulationen leidenschaftlicher als normal. Einige haben erklärt, dass die lange erwartete Entrückung in der Zeit kommen könnte, die am Dienstagabend, dem 14 Mai, beginnt. Zu der Zeit, sagen sie, würde die Kirche heraufgeholt, die globale Politik destabilisiert und der tumultartige Krieg im Mittleren Osten angefangen werden. Dieser Krieg, oder vielleicht die erste Serie von Kämpfen in diesem Krieg, wird die Macht der USA zerstören. … so geht die Theorie.

Wir haben lange die Meinung vertreten, dass Pfingsten eine Art Entrückung ist, nicht, dass die Entrückung genau zu einem speziellen Pfingsttag kommen muss, obwohl dieser Zeit- ablauf natürlich möglich ist, vielleicht sogar wahrscheinlich. Wir glauben, dass es von größ- ter Wichtigkeit ist, dass wir aktiv Christus‘ sofortige Wiederkunft erwarten, täglich. In Paulus‘ Schreiben an Titus, steht er auch klar dafür ein:

  • „indem wir die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Jesus Christus erwarten. Der hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns loskaufte von aller Gesetzlosigkeit und sich selbst ein Eigentumsvolk reinigte, das eifrig sei in guten Werken“ (Titus 2:13-14).

In diesem Jahr, fällt das jüdische Fest Shavuot [Wochen], oder Pfingsten, auf Mittwoch und Donnerstag den 6. und 7. Sivan, was dem 15. und 16. Mai entspricht. Aber, da die biblische Beschreibung dieses Festes es immer auf einen Sonntag legt, würden einige sagen, dass das nächstliegende Datum entweder auf den vorhergehenden oder den nachfolgenden Sonntag fällt: entweder den 12. Mai oder den 19. Mai. Tatsächlich ist diese Unsicherheit berechtigt, berücksichtigt man, dass Pfingsten auch “das Fest ohne Datum” genannt wird. Tatsächlich ist der Tag recht flexibel, da es ursprünglich am Neumond orientiert war, an Ostern und einer Periode von 7 Wochen danach.

Pfingsten, das Erntefest, fällt in die Mitte der sieben Hauptfeste des jüdischen Kalenders. Das sind Passah (Ostern), das Fest der ungesäuerten Brote, Erstlinge, Pfingsten, Rosh HaShanah (Neues Jahr), Yom Kippur (Tag der Buße) und Tabernacles (Stiftshüttenfest).

Die ersten drei kommen im Frühling, die letzten drei im Herbst. Die eröffnenden drei Feste sind ein Ausdruck für Christus‘ erstes Kommen. Passah und Ungesäuerte Brote schildern Seinen Tod und Begräbnis. An ‚Erstlinge‘ wurde Er von den Toten auferweckt.

Die letzten drei Feste werfen einen Schatten auf Sein Zweites Kommen. Rosh HaShanah illustriert das Gericht am Tage des Herrn. Yom Kippur, oder das Versöhnungsfest, wirft einen Schatten auf Christus‘ Erscheinen am Ende der Trübsal. Tabernacles beschreibt das Aufrich- ten Seiner Königsherrschaft.

Zusammen betrachtet, formen die Feste eine Art Zeitstrahl, beginnend mit Christus‘ Opfer und Auferstehung während der Frühlingsfeste und endend, wie beschrieben, mit den Herbst- festen, mit Seiner Rückkehr im Gericht und der Errichtung Israel‘s in der Zeit des König- tums. In der Mitte all dieser Aktivitäten, steht Pfingsten, als Leuchtturm, der das Kommen des Geistes Gottes markiert, und die Errichtung des Leibes Christi, der Gemeinde. Daneben bezeichnet es die große Ernte am Ende des Zeitalters.

Jesus und die Ernte


In Matthäus 13:39 sagt Jesus “die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters“. Damit meinte Er, dass die Geschehnisse der Endzeit in einer großen Ernte der Seelen mündet.

Um beim Erntethema zu bleiben: Die Juden ehren Pfingsten als den Tag, der im Himmel reserviert ist für das Gericht der Früchte von Bäumen. Wir werden an Christus‘ eigene Worte erinnert: „Deshalb, an ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen“ (Matthäus 7:20).

Zu Pfingsten sandte Er Seinen Heiligen Geist und schuf den Leib Christi – die Gemeinde – wie wir sie heute kennen. Seit dieser Zeit war ihr Ziel für Ihn Zeugnis zu geben, „bis an das Ende der Erde“ (Apostelgeschichte 1:8). Christus verglich Evangelisation mit dem Einpflan- zen von Samen, der bis zur Ernte reift. Seine Rückkehr, für Seine Leute, wäre das nächste Ereignis im christlichen prophetischen Kalender. Bedeutsamerweise ist das nächste wichtige Datum im Festkalender, nach den Erstlingen, Pfingsten.

In der Zeit des Tempels, zelebrierten die Juden das Fest der Erstlinge (hebräisch: Omer) auf dramatische Weise. Am Sonntag nach Passah, offerierte der Hohepriester das Omer, oder die erste Sammlung der Getreideernte. In 3. Mose 23:11 wird es „Garbe“ genannt. Dieses Opfer wurde als erster Tag gerechnet. Das “Zählen der Erstlinge” ging dann für fünfzig Tage weiter, bis Pfingsten:

  • „Und ihr sollt für euch zählen von dem Tag nach dem Sabbat, von dem Tag, an dem ihr die Garbe fürs Schwingopfer gebracht habt: Es sollen sieben volle Wochen sein. Bis zum andern Tag nach dem siebten Sabbat sollt ihr fünfzig Tage zählen. Dann sollt ihr dem HERRN ein neues Speisopfer darbringen. Aus euren Wohnungen sollt ihr Brot fürs Schwingopfer bringen, zwei von zwei Zehnteln Weizengrieß sollen es sein, gesäuert sollen sie gebacken werden, als Erstlinge für den HERRN.“ (3. Mose 23:15-17).

Die oben genannten “fünfzig Tage” verkörpern die Erlösung. Für jüdische Gelehrte stellt die- se Periode die Reifung der Beziehung zwischen Gott und Israel dar. Für Christen kommt das Kommen des Heiligen Geistes hinzu. Christus stand zu ‚Erstlinge‘ (dem Omer) von den Toten auf, und Engel versprachen Seine Rückkehr „in gleicher Weise“.

Paulus formulierte später, als er die Wiederauferstehung beschrieb,

  • „Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft;“ (1. Korinther 15:23).

Aber es gibt Risiken bei der Bauernarbeit, um eine Ernte hervorzubringen. Jesus sprach oft darüber:

  • „Er aber antwortete und sprach: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen, der Acker aber ist die Welt; der gute Same aber sind die Söhne des Reiches, das Un- kraut aber sind die Söhne des Bösen; der Feind aber, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Engel. Wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, so wird es in der Vollendung des Zeitalters sein. Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle Ärgernisse zusammenlesen und die, die Gesetzloses tun, und sie werden sie in den Feuerofen werfen; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein. Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in dem Reich ihres Vaters. Wer Oh- ren hat, der höre!“ (Matthäus 13:37-43)

Jeden Tag von der öffentlichen Präsentation des Omer zu zählen ist gleichbedeutend mit der Beobachtung der Pflanzen beim Wachsen. Jeder, der einmal Bauern bei der Arbeit zugese- hen hat, weiß, dass ihre Routinearbeit mit Unvorhersehbarkeit behaftet ist, die viel besorgte Beobachtung einschließt. Neben verschiedenen Unkräutern gibt es Schädlinge, Trockenheit, Krankheiten und schlechtes Wetter, die alle das endgültige Ergebnis einer Ernte gefährden.

Die Ernte wird vom Gegenwert für das Dreschen begleitet. Das gute Korn muss schließlich abgetrennt und zu feinem Mehl gemahlen werden, das zum Backen geeignet ist.

Die verdorbene Welt


Wie oben in 3. Mose angegeben, beginnen die fünfzig Tage mit der ersten Garbe und endet mit zwei Broten, jedes mit Hefe gebacken.

Zu Pfingsten ist die Ernte der Seelen in der Gemeinde vollendet. Die zwei gebackenen Brote, hoch gehalten vom Priester, sind Körper, die den Auferstandenen repräsentieren. Sie werden über die Erde erhoben, und deuten auf die Auffahrt gen Himmel hin. Und sie sind mit Hefe gebacken.

Aber warum sollten es durchsäuerte Brote sein ? Wir wissen es durch die Bibel hindurch, das Durchsäuerung ein Typus des Bösen ist, Bosheit und Verdorbenheit. zu Passah wurde nur ungesäuertes Brot gegessen. Jesus warnte auch seine Nachfolger:

  • „Seht zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer“ (Matthäus 16:6).

Daneben sagte Er einst zu seinen Jüngern,

  • „Ein anderes Gleichnis redete er zu ihnen: Das Reich der Himmel gleicht einem Sauer- teig, den eine Frau nahm und unter drei Maß Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war“ (Matthäus 13:33).

Viele haben diese Auffassung kommentiert, und sagten, dass die drei Maß Mehl die drei Gruppen von Menschen repräsentieren würden, von denen in der Bibel die Rede ist: Juden, Nichtjuden und die Gemeinde. Alle wurden vom Bösen befleckt und bedürfen der Erlösung. Die Frau ? Sie ist niemand anderes als das Mysterium Babylon.

Bedeutung von Pfingsten in den Zeitaltern

In diesem Zusammenhang ist Pfingsten von überragender Bedeutung. Anfangend mit Noah und der Flut hat es den Augenblick markiert, zu dem ein Zeitalter ins nächste wechselt.

  • „Im zweiten Monat, am 27. Tag des Monats, war die Erde trocken. Und Gott redete zu Noah und sprach: Geh aus der Arche heraus, du und deine Frau und deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir ! Alle Tiere, die bei dir sind, von allem Fleisch, an Vögeln und an Vieh und an allen kriechenden Tieren, die auf der Erde kriechen, lass mit dir hinausgehen, dass sie wimmeln auf Erden und fruchtbar seien und sich mehren auf Erden !“ (1. Mose 8:14-17)

Das oben genannte Datum ist der 27. Lyar (jüdischer Monat, von Ende April bis Ende Mai) ungefähr eine Woche vor dem 6. Sivan, dem Tag, der in einer späteren Ära als Shavuot (Pfingsten) bezeichnet werden würde. Noah, seine Familie und die Tiere gingen aus der Arche, und dann baute Noah einen Altar und brachte Gott Lobpreis.

Eine kurze Zeit verging. Wir schätzen etwa eine Woche. Dann können wir das nächste Er- eignis in Noah’s Leben sehen, in 1. Mose 9, wo der Herr seinen Bund mit Noah schließt. Dies geschah am Beginn des dritten Monats, Sivan, genau an dem Tag, der später Pfingsten genannt wurde. Der noahische Bund markierte den Tag des Übergangs des Zeitalters des Gewissens ins Zeitalter der menschlichen Regierung.

Denselben Markierungspunkt finden wir zu Beginn des Zeitalters des Gesetzes. Mose brach- te Israel nach Midian:

  • „Im dritten Monat nach dem Auszug der Söhne Israel aus dem Land Ägypten, an eben- diesem Tag kamen sie in die Wüste Sinai.“ (2. Mose 19,1).

Als sie den Berg erreichten, von dem Mose die 10 Gebote des Gesetzes vom Herrn erhalten würde, sprach Mose:

  • „Dann sagte er zum Volk: Haltet euch für den dritten Tag bereit ! Nähert euch keiner Frau ! Und es geschah am dritten Tag, als es Morgen wurde, da brachen Donner und Blitze los, und eine schwere Wolke lagerte auf dem Berg, und ein sehr starker Hörnerschall ertönte, so dass das ganze Volk, das im Lager war, bebte“ (2. Mose 19:15-16).

Dieses Ereignis kam ungefähr am 3. Sivan, und den direkt darauf folgenden Tagen. So begann das Zeitalter des Gesetzes – am Shavuot … Pfingsten.

Der nächste Wechsel der Zeitalter kam, als das Gesetz durch das Zeitalter der Gnade für Christen ersetzt wurde, genau an diesem berühmten Pfingsttag:

  • “Und als der Tag des Pfingstfestes erfüllt war, waren sie alle an einem Ort beisammen. Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen“ (Apostelgeschichte 2:1-4)

Die Jünger Christi waren die ganze Nacht aufgeblieben, wie es von der jüdischen Tradition verlangt wird. Der Tag war „erfüllt“ als am nächsten Tag die Sonne aufging.

Wir behaupten, dass Pfingsten, der Tag des Wechsels der Zeitalter, von Gläubigen besonders beachtet werden sollte, obwohl Christen traditionelle Riten des Gesetzes nicht durchführen müssen. Frühere Ereignisse deuten zukünftige Trends an, und wir erwarten einen erneuten Wechsel des Zeitalters, das mit der Entrückung und dem Tag des Herrn beginnt.

Die begleitenden Artikel dieser Ausgabe werden sich detaillierter mit verschiedenen Aspek- ten von Pfingsten befassen, einschließlich der Geschichte von Ruth, der heidnischen Frau, die vom wohlhabenden Landbesitzer Boaz in der Pfingstnacht erwählt wurde. Später wurden sie in einer Heirat verbunden und sie gebar ihm Obed, der der Großvater des Königs David war.

Wir werden uns auch mit dem pfingstlichen Brauchtum der „Schmückung der Braut“ ausein- andersetzen. Juden bleiben die ganze Nacht auf und studieren die Bibel, in der Hoffnung, dass sie einen besonderen Segen erhalten. Sie glauben, dass die Himmel dem ernsthaften Bittsteller kurze Zeit geöffnet werden, und Gott Gebet wohlwolllend beantwortet, während Sein Heiliger Geist weiter arbeitet.

Die Tempelmenora


Wie nahezu bei jedem anderen Aspekt von Pfingsten, sehen wir hier ein perfektes Bild der Entrückung, wenn die Himmel sich buchstäblich öffnen – für einen Moment, den Paulus wie folgt beschreibt:

  • „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich sein, und wir werden verwandelt werden.“ (1. Korinther 15:51-52).

Das ist der ‘kurze Augenblick’, den die Juden so fleißig suchen. Die erste Posaune, die Stimme des Herrn, ertönte, über dem Berg Sinai, vor so vielen Jahren. Die letzte Posaune, auch die Stimme des Herrn, wird bald wieder ertönen. Die Logik sagt, dass auch das wieder zu Pfingsten sein könnte:

  • „Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein“ (1. Thessalonicher 4:16-17)

Diese Posaune ist nicht aus dem Horn eines Bockes, und auch kein metallenes Instrument; es ist die Stimme des Herrn selbst, der uns in die Himmel der Atmosphäre ruft, von wo aus wir in den Himmel und die Herrlichkeit aufsteigen.

Ein letzter Gedanke: Von den sieben Festen Israel‘s, steht Pfingsten in der Mitte. Es er- innert uns an dieses wunderbare geistliche Symbol, die Menora, die sieben Ständer hat. Diese Lampen standen auf jeder Seite der großen Dienerlampe, die Jesus typisiert. Die war über die anderen erhoben, und wurde genutzt, um die anderen anzuzünden. Wie Pfingsten selbst, brachte sie eine Erleuchtung über alle sieben Feste. Auf eine bestimmte Art symboli- sierte sie die Verbindung zwischen Himmel und Erde.

Pfingsten – was für eine perfekte Zeit für den Herrn, uns heimzuholen – wenn nicht dieses Jahr, dann bald !

>> weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet - VOR der Entrückung !!

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