Michael Richter
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Prophetie und Politik

Übersetzung des Kommentars vom 17. 9. 2011 von Jack Kinsella

Der Antichrist hat nur sieben Jahre, um alles das zu erreichen, was die Bibel anführt. Das lässt ihm nicht genug Zeit, all die notwendige religiöse, wirtschaftliche und politische Infra- struktur fertigzustellen, von der die Bibel sagt, dass sie erforderlich sei.

Also, um bereit zu sein, die Zügel der globalen Regierung zu übernehmen, muss schon je- mand die Pferde vor den Wagen gespannt haben.

Die UN versucht sich selbst in Position zu bringen, um als globale Regierung zu funktio- nieren. Wie sie heute dasteht, ist die UN zu schwach, um mit dieser Macht ausgestattet zu werden, aber die Welt ist sich sehr klar darüber, dass sie eine Art globalen Systems der Steuerung bedarf.

Die UN hat schon grundsätzlich die nötigen Strukturen geschaffen, wie die Weltbank, die Welthandelsorganisation, UNICEF, UNESCO, UNFOR, usw., die alle jetzt schon zu gut etabliert sind, als dass man sie unberücksichtigt lassen könnte.

Die UN selbst ist dazu bestimmt, der Gruppe der Nationen auf den Misthaufen der Geschich- te zu folgen. Aber die bestehende Infrastruktur muss überleben.

Die EU erkennt diese Tatsache und ist gut unterwegs, eine parallele Organisation zu festi- gen, die in der Lage ist, die Kontrolle über die bestehenden Programme zu übernehmen, wenn die aufgeblähte und korrumpierte Verwaltung der UN implodiert.

Daniel identifiziert eine wiederbelebte Form des römischen Imperiums als den Sitz der poli- tischen Regierung des Antichristen. Also ist es kein Zufall, dass die EU sich bereits als eine globale Regierung ‚im Wartestand‘ aufgestellt hat.

Was aber noch voll entwickelt werden muss, ist ein zentralisiertes globales religiöses System, das Johannes‘ Beschreibung entspricht. Aber sogar das ist schließlich bereits im Aufbau.

Die Vereinten Nationen haben einen ‘Weltrat religiöser Führer’ etabliert. Unter dem Slogan „Ein integriertes Rahmenwerk für Frieden aufbauen“ des „Millenium Friedensrat“ bean- spruchen sie:

„Das Ziel dieses Rats ist es als eine Quelle für die Vereinten Nationen und seine weltweiten Strukturen, nationalen Staaten und anderer internationales Organisationen zu dienen, und das kollektive Wissen und die Quellen der Glaubenstraditionen zugunsten der Lösung kriti- scher globaler Probleme, zu bieten“.

Der Rat hat „religiösen Fundamentalismus“ als das wichtigste Hemmnis für Frieden identi- fiziert und ist aktiv dabei, ein freundlicheres und liebenswürdigeres, umfassenderes globales religiöses System zu erarbeiten, dass alle Weltreligionen unter einem Hut vereint.

Die Welt ist derzeit in einen Konflikt verwickelt, der fundamentalen Islam gegen fundamen- tales Judentum und fundamentale Christenheit ausspielt. Das wichtige Wort hier ist ‚funda- mental“.

Eine der fundamentalen Lehren des Islam bedeutet, dass jeder Teil des „Dar al Islam“ (der Bereich des Islam) ein Dauerzustand ist. Wenn ein Gebiet einmal vom Islam besetzt wurde, ist jeder Verlust nur temporär und es ist die religiöse Pflicht der weltweiten moslemischen umma (Gemeinschaft) das wieder herzustellen, was verloren ging.

Und im Kern des globalen fundamentalistischen Krieges steht die Frage des Eigentums von Jerusalem und des Tempelberges.

Der jüdische Fundamentalismus behauptet, dass Jerusalem und der Tempelberg (einst Teil des Dar al Islam), durch göttliche Verfügung, Israel’s ewige Hauptstadt ist. Und die funda- mentalistische christliche Theologie stützt Israel’s Anspruch auf Jerusalem als göttlich.

Der fundamentalistische Islam kann Israel’s Existenz nicht anerkenne, ohne zuzugeben, dass der Koran falsch ist. Das fundamentalistische Judentum kann die Übergabe Jerusalems‘ oder des Tempels nicht dulden, ohne gleichzeitig zuzugeben, dass die Bibel falsch ist.

(Und das kann auch die fundamentalistische Christenheit nicht).

Die Hauptströmungen des Christentums, des Judentums und des Islam, stellen zusammen die Hälfte der Weltbevölkerung. Aber davon ist nur ein kleiner Teil fundamentalistisch.

Der Ausbruch eines nuklearen Konfliktes über solche religiösen Fundamentalisten würde in einem sofortigen und globalen Ruf nach Abschaffung des religiösen Fundamentalismus re- sultieren – einem Aufruf, der lauten Widerhall in den Hauptströmungen aller drei Glaubens- richtungen fände.

Um das zu erreichen, müssten alle Religionen unter eine zentrale Autorität kommen – eine Art von globalem Rat, der sowohl als Wachhund, als auch als moralische Autorität dienen könnte. Wie wir gesehen haben, existiert ein derartiger Rat bereits – was übrig bleibt, ist der weltweite Wille, ihm die Autorität abzutreten.

Für jetzt !

Wie ich bereits bei vielen vorhergehenden Gelegenheiten angemerkt habe, geht das Ge- meindezeitalter mit der Entrückung zu Ende, an einem Punkt, wo die Trübsalsperiode beginnt.

Es ist nicht die Aufgabe der Christen nach dem Antichristen Ausschau zu halten. Unsere Ar- beit ist es, der Rückkehr Jesus Christus‘ entgegen zu sehen, und diese Informationen zu nutzen, andere zu Christus zu bringen, solange noch Zeit ist.

Zugegeben, der Omega Letter verwendet mindestens so viel Zeit darauf, die jetzigen Ereig- nisse zu prüfen, insbesondere die politischen Geschehnisse, wie es auch die Bibellehre tut. Ich werde darüber manchmal sehr traurig.

“Warum konzentrierst Du Dich nicht auf die Bibel, und lässt alles andere laufen ?“ ist eine der üblichen Fragen, besonders von Nicht-Christen, um nicht auch die Liberalen aller mögli- chen religiösen Überzeugungen zu nennen.

Die Bibel zeigt, dass es bei der Trübsal nur um Politik geht. Der Antichrist ist ein politischer Führer. Die Zeichen, die auf die Nähe der Trübsal deuten, sind bei weitem politischer als reine Lehre.

Die Regierungspolitik. Die Wirtschaftspolitik. Die Religionspolitik. Man muss alle drei im Blickfeld haben, um zu sehen, wie sich das große Bild zusammenfügt.

Die Bibel beleuchtet die politischen, wirtschaftlichen und religiösen Weltansichten, wie sie während einer einzigen Generation existieren, irgendwann in der Zeit, unter Ausschluss aller vorhergehenden Generationen. Diese SIND die Zeichen der Zeit.

Ich blicke nicht auf die Ankunft des Antichristen. Wenn er identifiziert wird, bin ich sowohl ignorant, als auch apathisch – ich weiß es nicht, und es ist mir egal. Ich erwarte, nicht mehr hier zu sein, wenn er die Bildfläche betritt.

Stattdessen schaue ich auf die Zeichen der Wiederkehr Christus‘ für Seine Gemeinde. Es ist ähnlich einem Blick auf den Kalender. Wenn der Kalender sagt morgen ist Erntedank, dann weiß man, dass Weihnachten vor der Türe steht.
  • Jesus sagte, „Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht„ (Lukas 21:28).
Ich werde der Politik so müde, wie jeder andere. Ich werde oft entmutigt und niederge- schlagen von all den schlechten Nachrichten, wie Du. Aber Jesus hat diese Zeichen aus einem anderen Grund betont.

Die Tatsache, dass Er sagte, dies ist wie die Dinge sein werden, und das ist heute, das ist wie die Dinge sind, beweist, dass Er wirklich Gott ist. Er hat immer noch alles unter Kontrolle und alle Dinge folgen Seinem Plan. Wenn wir Jesus vertrauen, haben wir nichts zu fürchten.

Kurz gesagt, was das heißt ist das. Zu einem bestimmten Zeitpunkt, bevor das letzte Puzzleteil seinen Platz findet:
  • „Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit„ (1. Thessalonicher 4:16-17)
Die Zeichen der Zeit sind tatsächlich aufwühlend. Für einen Ungläubigen sind sie zweifellos angsteinflößend.

Aber die Botschaft, die all dieses Chaos und das Durcheinander, die an die Gemeinde er- geht, ist keine die Furcht macht. De facto ist sie eine tröstliche. Wie Paulus in seiner Schlussfolgerung des „Trübsal-Kapitels“ schrieb:
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