Michael Richter
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Der Segen der Prophetie

Übersetzung des ‘Israel Teaching Letter’ vom 1. 10. 2009

  • “Gedenket des Früheren von der Urzeit her, dass ich Gott bin. Es gibt keinen sonst, keinen Gott gleich mir, der ich von Anfang an den Ausgang verkünde und von alters her, was noch nicht geschehen ist, - der ich spreche: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, führe ich aus“ (Jesaja 46:9-10)
Bibelgläubige haben eine göttliche Bestimmung. Durch Erkenntnis, Studium und Verstehen des Wortes Gottes können wir eine klare Vision und Ausrichtung in und durch unser Leben erhalten. Teil des göttlichen Führungssystems ist das Wort der Prophetie, ein sicherer Weg- weiser für die, die die Nachfolge suchen.
  • „Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brüder, so habt ihr nicht nötig, dass euch geschrieben wird. Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht“ (1. Thessalonicher 5:1-2).
Es ist eindeutig, dass Paulus wusste, dass seine Leute in Thessaloniki sich über Prophetie klar waren. Sie waren ebenso göttlich vorgewarnt von Ereignissen, die mit dem ‚Tag des Herrn‘ in Verbindung standen. Sie wussten das aufgrund der Details, die im Wort Gottes be- reits genannt waren. Seriöse Bibelgelehrte schätzen, dass es ungefähr 2.000 Prophetien in der Bibel gibt; 80 % davon wurden bereits erfüllt. Viele manifestieren sich heute. Durch Kenntnis des prophetischen Wortes, bekommen wir Stärke und Sicherheit, dass unsere Zeit in der Hand des Herrn steht. Wir denken aber nicht sehr oft über den Segen nach, der mit dem Glauben an Prophetie verbunden ist:
  • Prophetie gibt uns einen Einblick in den Ablauf der Weltereignisse
  • Prophetie führt uns, so dass wir uns der Planung und Ziele Gottes bewusste werden können
  • Prophetie macht uns auf die kurz bevorstehenden Ereignisse der letzten Tage aufmerk- sam, auch über die Rückkehr des Herrn
  • Prophetie unterstreicht auch die strategische Wichtigkeit von Israel und dem Mittleren Osten - bei unserer Suche nach Weisheit und Wahrheit
Israel - Das Paradebeispiel

Ein Studium biblischer Prophetie ist aufregend und führt uns dahin, die Tage in denen wir leben, zu erkennen und zu verstehen. Die Schlagzeilen der Welt und Ereignisse im Mittleren Osten offenbaren, dass Gottes Wort wahr ist. Auch wenn es vielleicht hunderte oder tausen- de von Jahren dauern mag, Gott tut alles, was Er sagt, und Israel ist das Paradebeispiel da- für.

1. Die Nation Israel wurde wieder geboren
  • „Ihr aber, Berge Israels, ihr werdet für mein Volk Israel eure Zweige treiben und eure Frucht tragen, denn sie sind nahe daran zu kommen. Denn siehe, ich werde zu euch kommen, und ich will mich zu euch wenden, und ihr werdet bebaut und besät werden. Und ich werde die Menschen auf euch vermehren, das ganze Haus Israel insgesamt; und die Städte werden wieder bewohnt sein und die Trümmerstätten aufgebaut werden. Und ich werde Menschen und Vieh auf euch vermehren, und sie werden sich vermehren und fruchtbar sein; und ich werde euch bewohnt sein lassen wie in euren früheren Zeiten und werde euch Gutes tun mehr als in euren Anfängen. Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin“ (Hesekiel 36:8-11)
Als Israel, im Mai 1948, als Nation wieder entstand, war das für Bibelgläubige keine Über- raschung. Dieses bedeutende Ereignis war in der Schrift eindeutig vorhergesagt:
  • „Und er wird den Nationen ein Feldzeichen aufrichten und die Vertriebenen Israels zu- sammenbringen, und die Verstreuten Judas wird er sammeln von den vier Enden der Erde“ (Jesaja 11:12).
Ein Feldzeichen ist ein Hinweisschild; es ist sichtbar, um die Aufmerksamkeit auf eine Zeit und bestimmte Bedeutung zu lenken. Der Herr errichtete Israel als Hinweisschild. Wir sollen daran erkennen, wie Er die „Verstoßenen“ und „Zerstreuten“ wieder nach Hause bringt. 1973, sagte der Bibellehrer Derek Prince, „Achtung, der Tag wird kommen, an dem biblische Prophetie Geschichte sein wird.“

2. Die hebräische Sprache wurde wieder hergestellt

  • “Dann aber werde ich den Völkern andere, reine Lippen [in der engl. Übersetzung = Sprache] geben, damit sie alle den Namen des HERRN anrufen und ihm einmütig dienen“ (Zefanja 3:9).
Was für ein erstaunlicher Vers. Eliezer Ben-Yehuda (1858-1922) war die treibende Kraft hinter der Wiederherstellung der hebräischen Sprache. Er stand beachtlichem Widerstand gegenüber. Viele glaubten, dass Hebräisch die ‘heilige Sprache’ (eine reine Sprache) sei, und widersprachen der Anwendung für’s Alltägliche.

Dennoch, berichtet Wikipedia, „Die Saat von Ben-Yehuda’s Arbeit fiel auf fruchtbaren Boden, und am Anfang des 20. Jahrhunderts, war Hebräisch auf einem gutem Weg, die Haupt- sprache der jüdischen Bevölkerung zu werden - sowohl des ottomanischen, wie der britisch-palästinensischen Teiles“. Es war ein prophetisches Wort, das uns auf die Wiederherstellung der hebräischen Sprache vorbereitete:
  • „So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Dieses Wort wird man wieder sprechen im Land Juda und in seinen Städten, wenn ich ihr Geschick wende: Der HERR segne dich, du Weide der Gerechtigkeit, du heiliger Berg !“ (Jeremia 31:23).
3. Der dritte Tempel wird erbaut

In der jüdischen Tradition ist der Beit HaMikdash (Tempel) der Ort der ‚kedusha‘ (Heilig- keit). In der Prophetie nannte Jesaja diesen Ort „mein Bethaus“.
  • „die werde ich zu meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in meinem Bethaus. Ihre Brandopfer und ihre Schlachtopfer sollen mir ein Wohlgefallen sein auf meinem Altar. Denn mein Haus wird ein Bethaus genannt werden für alle Völker.“ (Jesaja 56:7).
Jesus sprach vom Zweiten Tempel, als Er sagte:
  • „und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: "Mein Haus ist ein Bethaus"; ihr aber habt es zu einer "Räuberhöhle" gemacht“ (Lukas 19:46).
Jesaja jedoch sprach von einem Tempel in den “letzten Tagen“ (‚am Ende der Tage‘ in der Elberfelder Bibel)”.
  • „Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des HERRN fest stehen als Haupt der Berge und erhaben sein über die Hügel; und alle Nationen werden zu ihm strömen. Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf- ziehen zum Berg des HERRN, zum Haus des Gottes Jakobs, dass er uns aufgrund seiner Wege belehre und wir auf seinen Pfaden gehen ! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort des HERRN von Jerusalem.“ (Jesaja 2:2-3).
Da der Zweite Tempel, nachdem das geschrieben war, zerstört wurde, glauben einige Juden und Christen, dass ein Dritter Tempel erbaut wird. Die Frage ist: Sind wir in diesen „letzten Tagen/am Ende der Tage“ ?

Im August 2008 berichtete das ‚Temple Institute‘ - an dem viele der Einrichtungen und Uten- silien für den Tempels nachgebaut worden waren -, dass bei Rabbi Shlomo Riskin, dem leitenden Rabbiner von Efrat, und anderen ‚kohanim‘ (Priester) Maß genommen wurde, für ihre priesterlichen Gewänder, gemäß den genauen Beschreibungen der Tora. Yehuda Glick, der Direktor des ‚Temple Institute‘, erklärte: „Heute werden in diesem Raum, erstmals in 2000 Jahren, ‚kohanim( (Priester), für die Art von Bekleidung, die sie in einem wiederher- gestellten Tempel tragen sollen, vermessen werden“. Am 30. Juli 2009 - zu ‚Tisha B’Avor the Ninth of Av‘, dem Tag, am dem weltweit die Juden die Zerstörung beider Tempel be- klagen - begann die Arbeit der Wiederherstellung des Altars für den Dritten Tempel.

4. Israel wird von feindlichen Nationen umgeben sein

Viele Nationen und Königreiche haben geplant, “Israel (oder das jüdische Volk) von der Landkarte zu tilgen”; die Assyrer, die Babylonier, die Perser, die Griechen, die Römer und Nazi-Deutschland. Sie waren wie Nationen aus früheren Tagen, die genau so dachten:
  • „Sie sprechen: Kommt und lasst uns sie als Nation vertilgen, dass nicht mehr gedacht werde des Namens Israel ! Denn sie haben sich beraten mit einmütigem Herzen, sie haben einen Bund gegen dich geschlossen … Die gesagt haben: Lasst uns in Besitz nehmen die Weideplätze Gottes ! (Psalm 83:5-6, 13).
Beachte: Sie existieren nicht mehr - alle sind im Papierkorb der Geschichte gelandet.

Aber, wir leben in einer Zeit, in der diese leidenschaftliche antisemitische Attitüde wieder neu entbrennt. Sogar heute gibt es einen Plan, Jerusalem aufzuteilen, aber das kommt nicht überraschend; es war vorhergesagt:
  • „Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum. Und auch über Juda: Es wird in Bedrängnis geraten zusammen mit Jerusalem. Und es wird gesche- hen an jenem Tag, da mache ich Jerusalem zu einem Stemmstein für alle Völker; alle, die ihn hochstemmen wollen, werden sich wund reißen. Und alle Nationen der Erde wer- den sich gegen es versammeln.“ (Sacharja 12:2-3)
Die Verhandlungen, der ‚Land-für-Frieden‘-Geschäfte, werden weiter geführt. Solche Bemü- hungen sind gespickt mit Gefahren. Matthew Henry schrieb: „Die Nationen, die gegen Israel kommen, viele und mächtige Nationen, werden alle zerstört - der beabsichtigte Schaden wird auf sie selbst zurückfallen“. Er bezieht sich auf Sacharja 12:9:
  • „Und es wird geschehen an jenem Tag, da trachte ich danach, alle Nationen zu vernich- ten, die gegen Jerusalem herankommen.“
Während wir also sehen, wir die Nationen sich gegen Israel aufstellen, können wir sicher sein, dass am Ende Israel nicht zerstört werden wird … weil Gott es vorhergesagt hat und sein Ratschluss Bestand hat.
  • „Es fürchte den HERRN die ganze Erde; mögen sich vor ihm scheuen alle Bewohner der Welt ! Denn er sprach, und es geschah; er gebot, und es stand da. Der HERR macht zunichte den Ratschluss der Nationen, er vereitelt die Gedanken der Völker. Der Rat- schluss des HERRN hat ewig Bestand, die Gedanken seines Herzens von Generation zu Generation“ (Psalm 33:8-11).
5. Verkehr wird die Straßen von Jerusalem füllen
  • “Auf den Straßen rasen die Wagen, sie überrennen sich auf den Plätzen. Ihr Aussehen ist wie Fackeln, wie Blitze fahren sie daher“ (Nahum 2:5).
Sogar vor so vielen Jahren sah der Prophet das Rasen auf den Straßen Jerusalems und die Drängelei im Verkehr !

6. Überfluss der aus der Wüste kommen
  • “Freuen werden sich die Wüste und das dürre Land, jauchzen wird die Steppe und auf- blühen wie eine Narzisse. Sie wird in voller Blüte stehen und jauchzen, ja, jauchzend und jubelnd. Die Herrlichkeit des Libanon ist ihr gegeben, die Pracht von Karmel und Scha- ron: Sehen werden sie die Herrlichkeit des HERRN, die Pracht unseres Gottes“ (Jesaja 35:1-2).
Dieser aufschlussreiche Kommentar entstammt ‘library.thinkquest.org: “Eine von Israels ersten Prioritäten war, ausreichend Nahrung für seine Bevölkerung zu beschaffen, und das hat eine massive und kostspielige Kampagne ausgelöst, um die Negev (Wüste im Süden), die 65 % des nationalen Landfläche ausmacht, urbar zu machen. Obwohl die anfänglichen Aussichten nicht ermutigend waren, kam 1964 ein Wendepunkt, mit der Fertigstellung von Israels Kanalsystem (National Water Carrier - NWC). Der NWC ist ein ausgetüfteltes System von Rohren, Kanälen und Tunneln, der dazu bestimmt war, Wasser aus dem See von Galiläa in den äußersten Norden zu transportieren, zu den regenarmen Gebieten des Zentrums und des Südens. Für die Negev selbst bedeutete das Vorhaben eine zusätzliche Menge von 320 Millionen m3 Wasser, einer Steigerung von 75%.

„Bis zum Jahr 1985, wurden ca. 60.000 Hektar zu landwirtschaftlicher Nutzfläche und ein ehemals wüstes Land aus Sand und Felsen, erbrachte eine reiche Ernte von Früchten, Ge- müse, Weizen und Baumwolle. Ein anderes überlebenswichtiges Element beim ‚Begrünen‘ der Negev war der weit verbreitete Gebrauch von Technologie, besonders Tropfbewäs- serung … Aber der Schlüssel für eine langfristige Entwicklung liegt tief unter der Wüste selbst, wo riesige Wasserreservoire aus der Eiszeit verborgen liegen. Ein kleiner Teil dieses Untergrundreservoirs wurde bereits angezapft, und israelische Wissenschaftler sehen eine zukünftige Entwicklung der Wüste voraus, in der die ganze Negev von lebensspendendem Wasser überfließen wird.“ Sicherlich ist die Entwicklung der Wüste, die wir bisher sehen konnten, nur der Anfang von vielem mehr, das Gott für Israel‘s Zukunft geplant hat.

Wenn Prophetie „verachtet“ wird

Weltführer machen weiter, und kümmern sich wenig oder gar nicht um Gottes Zusagen, ganz abgesehen von Seinen Prophetien. Aber Gottes Wort sagt,
  • „Es gibt keine Weisheit und keine Einsicht und keinen Rat gegenüber dem HERRN“ (Sprüche 21:30).
Viel ist bereits in der Geschichte geschehen, was Seine Souveränität zeigt, denn
  • „Er macht Völker groß und vernichtet sie; er breitet Völker aus, und er leitet sie“ (Hiob 12:23).
Aber die Nationen haben Seine Souveränität zum großen Teil ignoriert, und sie handeln, als würden sie die Welt kontrollieren. Sicherlich könnte man in moderner Sprache und Verhand- lungen sagen,
  • "Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen" (Römer 3:18).
Der in England geborene Bibelgelehrte und Lehrer Derek Prince lebte während der aufre- genden Tage 1948 im Mittleren Osten. Er war vor Ort, als Israel eine Nation wurde. Er beob- achtete die britische Regierung bei dem ‚Versuch, die Entscheidung der Vereinten Nationen [den Staat Israel zu errichten] zu unterminieren, indem sie der Errichtung des Staates Israel entgegenstanden‘. Er glaubte, dass diese Änderung durch die arabische Kontrolle über das Öl des Mittleren Ostens hervorgerufen wurde, und er bezog sich auf die latente Saat des Antisemitismus, die „zu diesem Zeitpunkt“ auftauchte. In seinem Buch ‚Das gelob- te Land: Die Zukunft Israel’s, offenbart in der Prophetie‘, sagte Prince, dass das die Zeit war, als das britische Imperium anfing sich aufzulösen, und Großbritannien sich ständig wei- ter ‚entleerte‘, hin zu einer geringeren Weltmacht, als es einst war.

Gott hatte Israel gesagt, dass es überleben und Sein Volk wiederhergestellt würde.
  • „Siehe, in meine beiden Handflächen habe ich dich eingezeichnet. Deine Mauern sind be- ständig vor mir. Deine Erbauer eilen herbei, deine Zerstörer und deine Verwüster ziehen aus dir fort“ (Jesaja 49:16-17).
  • “Und ich werde sie herausführen aus den Völkern und sie aus den Ländern sammeln und sie in ihr Land kommen lassen; und ich werde sie weiden auf den Bergen Israels, an den Bachrinnen und an allen Wohnplätzen des Landes“ (Hesekiel 34:13).
Viele versuchen heute den biblischen Zusagen, die Israel und dem jüdischen Volk gegeben wurden, zu widerstehen. Das ist ein mit Gefahren verbundener Prozess - für die, die Sein Wort ignorieren.

Prophetie studieren

Der Herr erfüllt Sein prophetisches Wort treu. Diese Tatsache sollte eine neue und leiden- schaftliche Unterordnung, unter den Herrn und Sein Wort, bewirken. Wenn Du die Bibel stu- dierst, auf der Suche nach Prophetie, gibt es eine Phrase, die oft wiederholt wird: „an jenem Tag“. Hier sind ein paar dieser ‚an jenem Tag‘-Verse; sie sind kommentarlos aufgelistet. Ich bete dafür, dass Du Dir die Zeit nimmst, sie zu studieren und Verständnis dafür zu entwik- keln.
  • „Die stolzen Augen des Menschen werden erniedrigt, und der Hochmut des Mannes wird gebeugt werden. Aber der HERR wird hoch erhaben sein, er allein, an jenem Tag“ (Jesaja 2:11).
  • “An jenem Tag wird der Mensch auf den hinschauen, der ihn gemacht hat, und seine Augen werden auf den Heiligen Israels sehen“ (Jesaja 17:7).
  • „Darum wird mein Volk meinen Namen erkennen, darum an jenem Tag erkennen, dass ich es bin, der da spricht: Hier bin ich !“ (Jesaja 52:6).
  • “Denn an jenem Tag wird es geschehen, spricht der HERR der Heerscharen, da zer- breche ich sein Joch von deinem Hals und zerreiße ich deine Stricke, und Fremde sollen ihn nicht mehr dienstbar machen“ (Jeremia 30:8).
  • „Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird gerettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Rettung sein, wie der HERR gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die der HERR berufen wird“ (Joel 3:18).
  • „Und an jenem Tag werden viele Nationen sich dem HERRN anschließen. So werden sie mein Volk sein. Und ich werde in deiner Mitte wohnen, und du wirst erkennen, dass der HERR der Heerscharen mich zu dir gesandt hat“ (Sacharja 2.15).
Das sind nur ein paar willkürlich ausgesuchte Verse mit ‚in jenen Tagen‘. Hast Du sie unter- sucht ? Angesichts der andauernden anti-israelischen Schlagzeilen von heute, meditierst Du über Seinem Wort ? Er sagt, Sein Wort würde nicht leer zu Ihm zurückkehren (Jesaja 55:11).

Es gibt eine ernsthafte Warnung, über die sich Gläubige klar sein sollten:
  • „Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: - sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging“ (Matthäus 24:37-38).
Sie kann leicht von Deinen eigenen Plänen gestört oder überrannt werden. Es ist leicht, in allen möglichen Aktivitäten gefangen zu sein. Wie in den Tagen vor der Flut, waren die Menschen mit Essen und Trinken, Heiraten und geheiratet werden, beschäftigt - obwohl die Wolken bereits aufzogen. Das sind wichtige Zeiten. Wir müssen sicherstellen, dass wir die Ermahnung ‚Prophetie nicht zu missachten‘ ernst nehmen.
  • „Auf deine Mauern, Jerusalem, habe ich Wächter bestellt. Den ganzen Tag und die ganze Nacht werden sie keinen Augenblick schweigen. Ihr, die ihr den HERRN erinnert, gönnt euch keine Ruhe und lasst ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichtet und bis er es zum Lobpreis macht auf Erden !“ (Jesaja 62;6-7).
Das hebräische Wort für die Phrase ‚Ihr, die ihr erinnert‘ ist ‚mazkirim‘, das auch als ‚Minis- ter‘ übersetzt werden kann. Es obliegt einem Minister, die Mitarbeiter an wichtige Zeiten und Treffen zu erinnern.

Während wir das sichere und gewisse prophetische Wort studieren, ruft Er uns auf, Seine Wächter auf der Mauer zu sein. Es ist unsere Rolle dabei, Ihn, durch Fürbitte und Gebet, zu suchen und Ihn an die von Ihm, in Seinem Kalender, bestimmten Zeiten zu erinnern. Diese Zeiten und Zeitabschnitte sind in Seinem prophetischen Wort zu finden. Sie sind Seine Grundlage für das heutige Leben und unsere Sicherheit für Morgen.

Bibliografie


Church, Leslie F., ed. Matthew Henry's Commentary. Marshall Morgan & Scott, 1960.
Mountain, Tom. "The Third Temple," August 3, 2008.
The Temple Institute: http://www.templeinstitute.org/archive/03-08-08b.htm
Oracle ThinkQuest Education Foundation. "Making the Desert Blossom As a Rose." (Israel/Agriculture) http://www.thinkquest.org/pls/html/think.library
Prince, Derek. The Promised Land: The Future of Israel Revealed in Prophecy. Chosen: Grand Rapids, MI, 2005.
Wikipedia. "Eliezer Ben-Yehuda."

<< weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Gebet zur Errettung
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