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Nachsinnen über Amerikas unglückliche Umstände und die Zeit der Entscheidung

durch Elizabeth Burgard Fulgaro © 2. 11. 2012

PROPHETISCHES WORT

In der Nacht vom 29. Oktober weckte mich der Herr um 22.38 Uhr, damit ich aufstehe und schreibe. Wenn ich fühle, dass eine kleine Botschaft von Ihm kommt, und kein Papier da ist, ist es mir zur Gewohnheit geworden, sie schnell in mein Handy einzutippen und an mich selbst zu senden, damit sie nicht verlorengeht. In dieser Nacht brachte der Herr mich dazu 2 Std. lang mit meinem Daumen die unten stehende Botschaft zu notieren, während der Orkan Sandy seinen fürchterlichen Schaden an der Ostküste der USA anrichtete. Die Gebete für alle Betroffenen, die von diesem Sturm mit historischen Ausmaßen betroffen sind, gehen weiter. Der folgende Text handelt von einem Sturm anderer Art. Wegen der anstehenden Wahlen in USA, wurde diese Botschaft schnell veröffentlicht, damit wir alle darüber nachdenken und sie berücksichtigen können. Es ist keinesfalls, denen, die Tag und Nacht arbeiten, um sich von dem aktuellen Orkan zu erholen, Missachtung entgegenzubringen. Möge Gott Sie segnen. Möge Gott uns alle segnen – Elizabeth

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Den ganzen Tag ist es so, als würde sich ein Sturm vorbereiten, um zu toben und jetzt tobt er hier. Ich fühle es in meinem Geist. Ja, hier in der nordkalifornischen Gemeinde, etwa 45 Minuten von San Francisco und 1 ¼ Stunde südwestlich der Hauptstadt, Sacramento, waren es heute 27 ° Celsius und sonnig. Draußen beleuchtet ein Vollmond, genannt ‚Hunter’s Moon‘ des Jahres, die Landschaft, hell, wie Mittags.

Aber, genau wie die Ostküste, wütet ein Sturm und er ist größer als der ‚perfekte Sturm‘, der heute Nacht die Ostküste trifft, einschließlich New Jersey, Maryland, New York und Washington D.C.

Wir stehen vor der Entscheidung – als Einzelne und dann als Nation, ob wir wieder eine Nation unter Gott werden. Wenn nicht, dann können wir diese Stürme erwarten und genauso, wie wir den Stürmen ohne Gottes Hilfe gegenüberstehen müssen, weil wir Ihm gesagt haben, dass wir Ihn nicht brauchen (und er sich daraufhin zurückgezogen hat).

Was für eine strenge Erinnerung daran, dass nicht wir die Kontrolle haben und dem, ohne Ihn, nicht widerstehen können, was Gott zulässt. Er hat den Wind und den Regen geschaffen und Er entscheidet, wo der Sturm blasen wird. Und, trotz aller unserer Begeisterung über den menschlichen Intellekt, wenn Er einen Sturm sendet, können wir nur kleine Dinge tun, um zu versuchen, uns selbst zu schützen, aber wir sind dem Willen und der Gnade Gottes ausgeliefert, wenn wir überleben sollen, denn wir erkennen, dass der Sturm stärker ist als wir. Und wir erkennen, dass nicht wir die Kontrolle haben. Es ist egal, wie schlau wir reden, diskutieren und unsere eigenen Ideen verherrlichen … am Ende sind wir der Gnade von Mächten außerhalb unserer Kontrolle überlassen – > Gott.

Was für ein unglaubliches Bild der Vereinigten Staaten, als Nation, vor der anstehenden Präsidentenwahl. Entlang der ganzen Ostküste war heute die Botschaft „Machen Sie alle Schotten dicht; der Sturm kommt. Beten Sie. Seien Sie bereit. Beten Sie“ In jedem Staat in unserer Nation sollte jetzt der Schrei gleich sein, denn wir stehen vor dem Versprechen der Erfüllung von entweder Segnungen oder Flüchen (ein Sturm, der auf uns kommt, der am Ende nicht so schnell oder so nett bezüglich seines Einflusses auf unser Leben sein wird, wie der Orkan Sandy).

Wir dienen einem „wenn-dann“ Gott. Wenn wir …, dann Er … Er ist ein Gott der übereinstimmt mit dem, was wir entscheiden und lässt uns unsere Konsequenzen. Entweder sind wir mit Ihm, oder gegen Ihn. Er akzeptiert beides.

Er ist nur gut. Deshalb ist die Konsequenz, Ihn über uns zu haben nur gut. Es gibt nichts Schlechtes in Ihm, deshalb werden die Konsequenzen davon, zu wählen, dass wir Ihn nicht brauchen, oder unterbewusst zu wählen, dass wir ohne Ihn zurechtkommen - weil wir Seine Autorität ignorieren, den Weg zu bestimmen, auf dem wir leben sollen - nicht die sein, die wir wünschen oder erhoffen.

Für die, die Christen sind = Wie konnten wir so weit vom Weg abkommen ? Wir sind vom größten Betrüger von allen übertölpelt worden. Wir sind selbstgefällig und apathisch geworden. Es ist doch egal, ob und wie wir wählen, oder ? Es kann doch egal sein, wie wir über unsere Zeit und unser Geld verfügen ? Stimmt das ? Kümmert sich Gott um solche Dinge ?

Ja, Gott kümmert sich. Er hat sich immer Gedanken gemacht. Das war immer eine Voraussetzung für Sein Versprechen, zu schützen und zu versorgen. Schutz und Versorgung sind da – laufend. Sie waren nie fort. Aber diese sind ‚BEI‘ Ihm. Sie sind Teil dessen, wer Er ist, wenn wir uns also in unserem Leben und in unserer Wahl, wie wir unsere Nation führen wollen (Gesetze verabschieden, usw.) Seiner Autorität unterstellen, kommen wir unter Seine Autorität, und so sind wir unter Gott (und unterstehen all Seinen Segnungen).

Wir sind nicht durch unsere harte Arbeit zu einer großen Nation geworden – auch wenn harte Arbeit einer Seiner Ansprüche und Rechte ist. Wir wurden zu einer großen Nation, weil die Mehrheit Ihn als Gott anerkannte, Seinen Weg suchte, Seine Souveränität und allmächtige Autorität in allen Dingen verstand, betete und kulturell lebte, während die Gesetze auf einem Weg gesetzlich eingerichtet wurden, der Ihn ehrte, so gut wir es eben zu tun wussten.

Aus diesem Grund haben Christen, die das wissen, hart gekämpft, um Abtreibungen zu beenden und Euthanasie nicht zu erlauben, weil sie glauben, dass Gott real ist; wissen, dass Er, in jeder Hinsicht, größer ist als wir, und auch wissen, dass Er alleine die Autorität über Leben hat. Sie verstehen den Wert und die Bedeutung harter Arbeit, die Verantwortung jedes Individuums in der eigenen Versorgung so unabhängig zu sein wie möglich, damit wir keine Last für die Gesellschaft werden, gemeinsam mit dem Auftrag, den Armen unter uns zu helfen – nicht weil es eine Steuerminderung dafür gibt, sondern weil es richtig ist, das zu tun. Was wir haben gehört nicht uns, sondern Ihm.

Aller Ruhm und Ehre gebühren Gott zuerst. Alles andere kommt danach. Wie würde Gott wählen ? Wie würde Gott jeden Tag leben ? Für welche Prinzipien unserer Kultur würde Gott einstehen, bei welchen würde Er eine Beteiligung ablehnen, bzw. sie lokal bekämpfen und aktiv dagegen sein ?

Wir haben unsere Prioritäten rückwärts ! Für viele kommt Gott jetzt zuletzt, nachdem wir gearbeitet haben, um alle unsere Bedürfnisse zu befriedigen und danach suchen, und versuchen herauszufinden, was WIR als den besten Weg ansehen. Wir vergessen: Betet Gott an (gib Ihm den Platz, die Ehre und den Dank, den Er in unserem Leben verdient). Suche Seinen Weg und tue es (nach besten Kräften), und dann wird Er sich um alles andere kümmern. Es ist ein Versprechen. Und Gott kann nicht lügen.

Wir sagen, wir wissen nicht, wie Er die Umstände, denen wir gegenüberstehen, behandeln würde, und doch ist er unveränderlich. Sein Weg, die Lebensthemen und Wahlmöglichkeiten, vor denen jeder steht – selbst in den äußeren Umständen, die eine einzelne Generation erlebt – zu bewältigen, ändert sich nicht. In den meisten Fällen erkennen wir das nicht, weil wir nicht hinschauen. Er ist beständig ! So wie Er erwartete, dass jede vergangene Generation ihre Prioritäten setzte und ihre Leben ordnete, ist es auch für uns jetzt.

Es gibt Lebensprinzipien, die Seinen Weg wiederspiegeln, wie den Wert und den Schutz jedes menschlichen Lebens, auch wenn es persönliche Opfer bedeutet.

Die Erde und alles was darin ist, gehört dem Herrn. Er verspricht, dass wir Genüge haben, wenn wir das Richtige tun.

Wir haben unser Leben an persönlichen Errungenschaften orientiert – normalerweise finanzielle Erfolge als Priorität, und auch manchmal wegen unserer persönlichen Vergnügungssucht.

Am schlimmsten ist es dann, wenn das ohne Rücksicht auf die Auswirkungen auf andere, in einem total selbstbezogenen Rausch, geschieht. Oft wird das verfolgt, ohne absichtlich andere zu verletzen, aber auf eine sinnlose Art und Weise.

Gottes Weg hat immer einen ewigen Einfluss auf andere – einen ewigen guten Einfluss. Es gibt ewige Konsequenzen die in unserem Leben, und dem anderer, gut sind, wenn wir dem von unserem ‚Lehrer-Schäfer‘ vor uns gelegten Weg folgen.

Ohne die Verfolgung eines Lebensstils in Gottes guter Ordnung, sind unsere Leben, am Ende, einfach vorbei. Jede Auswirkung, die wir haben, war temporär und geht vorbei. Am Ende ist es, als wären unsere Leben ein Windhauch gewesen. Aber wenn wir das Leben auf Gottes Weg verfolgen, sind wir Teil eines ewigen Planes des mächtigsten, höchsten, Wesens (auch Schöpfer) des Universums, bei der Durchführung Seiner Mission, so viele Menschen wiederherzustellen, die Ihn als Herrn wählen, um eine Ewigkeit in Seiner Gegenwart zu verbringen.

Das ist nicht nur gute Arbeit – um durch Gott für Seine Zwecke genutzt zu werden. Es ist die Arbeit, für die wir geschaffen wurden. Wir wurden jeder geschaffen, für Zeiten wie die jetzige, zu leben, und uns durch Gott gebrauchen zu lassen, um Seinen Einfluss auf die Kreise zu haben, in die Er uns gesetzt hat – nicht notwendigerweise weil wir gut predigen, sondern weil wir gut leben. Unsere Leben sind spürbar unterschiedlich, nicht weil wir äußerlich richtig aussehen, sondern weil wir innerlich – wo es am wichtigsten ist – eine andere Einstellung und Funktionsweise haben.

In erster Linie sind wir frei von Sorgen und Todesfurcht. Wir wissen, wer unser Gott ist und was Er verspricht. Er ist Schöpfer, Retter und Herr. Aus Ihm haben wir Leben und Er alleine hat den Plan für unser Leben. Wir verstehen, dass wir Ihm gehören und Er durch Seinen Geist zu uns spricht und uns führt. Wir verstehen, dass wir uns nicht auf die Erringung finanziellen Wohlstands fokussieren sollen, auf Titel, Positionen oder Auszeichnungen, weil Er verspricht uns zu schützen und perfekt zu versorgen. Wir fühlen keinen Bedarf alles zu erwerben, was wir hier haben können, weil wir wissen, das alles vergeht. Schließlich wird alles, wie unsere physischen Leiber, wieder zu Staub und kehrt zur Erde zurück.

Das sind nur Dinge, die uns vielleicht ein gewisses Maß an Komfort bieten, aber unsere Freude liegt im Dienst für Gott. Unser Vertrauen und unsere Hoffnung sind in Ihm und während wir uns auf Heute konzentrieren, wissen wir, dass Heute für uns die Ewigkeit beginnt. Wir verstehen, dass wir in erster Linie Bewohner der Königsreichs Gottes und unter Seiner Herrschaft sind, seit wir zum Glauben an Jesus Christus, den einzigen eingeborenen Sohn Gottes kamen, im Geist und in der Wahrheit, wurden wir adoptierte Söhne und Töchter Gottes, des Höchsten (ewigen), mit allen Rechten und Privilegien eines gemeinsamen Erbes. Als Teil des Familiengeschäftes ist es unser Job, Seine Botschafter zu sein, die den anderen Weg des Königs und Königsreiches offenbaren, dem wir dienen – bis zu dem Tag, an dem wir nach Hause kommen. Tod ist eine Türe, nicht ein Ende.

Überfluss wird anders gemessen. Wir brauchen keine Stapel von Guthaben auf der Bank, die wir nicht mitnehmen können. Wir beten, sammeln das, was Er sagt, was jeder von uns braucht, erwerben die Dinge und Erfahrungen, die einmalig für jeden von uns sind, die Er nutzen wird, damit wir Ihm dienen können, während wir die Hände öffnen, um zu verteilen oder festzuhalten, je nachdem, wie Er uns sagt.

Die Erde gehört dem Herrn und alles was darin ist. Alle Dinge kommen von Ihm. Wir sind eher Verwalter – Manager, hier auf Erden, im Auftrag zu nutzen, zu halten und verteilen, was Er uns gibt, gemäß Seinen Wünschen, nicht unseren. („Zeit, Talent oder Schätze“ – nichts davon gehört uns. Alles gehört Ihm; nicht nur Geld allein). Und unser Gott wird alle unsere Bedürfnisse befriedigen, in Jesus Christus !

Wir fürchten Stürme nicht (die ein unvermeidlicher Teil des Lebens sind), weil Gott mit uns ist. Er versagt nicht, weil Er nicht versagen kann, und verspricht, alles für uns und andere, im Licht der Ewigkeit, zum Guten zu verwenden. Er nimmt das, was der Feind böse meinte, und benutzt es zum Guten. Er wird uns nicht verlassen noch versäumen und sagte uns, wir sollten uns keine Sorgen machen, denn jedes Haar auf unserem Kopf ist gezählt worden. Er kümmert sich sogar um jeden Vogel, sagt aber, dass wir wichtiger sind als die Vögel und Tiere.

Ganz gleich, wie viel Macht, Wohlstand oder Ruhm wir anhäufen, dass Ende des physischen Lebens wird kommen und unser Erfolg auf diesen Gebieten wird nicht zählen. Unser Herr wird messen, ob wir nach mehr Weisheit und Verständnis über Ihn gesucht haben, als unsere erste Priorität, so dass wir uns tiefer in Anbetung beugen konnten und in Seine Ruhe eingingen. Er wird messen, ob wir nach Seinem Plan gesucht haben und wir ohne Sorgen dorthin gefolgt sind, wohin er geleitet hat, und Ihm dadurch erlaubt haben, Seinen Platz auf dem Thron einzunehmen (was wir akzeptiert und Ihm freie Kontrolle über unser Leben gegeben haben). Nicht das Wohlfühlen, das Kleben an Dingen, der emotionale, befristete Ausbruch für jemand anderen, sondern die Wahl, sie über uns selbst zu stellen – erneut so, wie der Geist uns führte (denn keine Person kann für alle die sorgen, die n der Welt bedürftig sind.)

Es geht darum, dass Er uns Seinen Leib nennt. Wir haben jeder einzigartige Rollen zu spielen. Er macht jeden von uns mit besonderen Stärken und Schwächen, für eine Zeit wie jetzt. Wir sollen da dienen, wo und wie Er uns ruft. Und wir brauchen einander. Wir können einzeln nicht sehr gut zurechtkommen. Er ruft uns zu wählen, einander zu lieben und zu respektieren, während wir in unserer Kultur für Ihn einstehen. Er wünscht, dass wir verbunden sind, uns einander ermutigen und unterstützen, den anderen zuvorkommend zu behandeln und einander mit Würde zu begegnen, in dem Wissen, dass Gott alle liebt.

So, hier sind wir also jetzt, in Gegenwart dieser unglücklichen geistlichen Umstände und viele von uns wussten das noch nicht einmal. Wie können wir uns vorbereiten, wenn wir nicht wissen, dass wir in Gefahr sind ? Wir können es nicht …

Ja, unser Lebenswandel ist in Gefahr. Wir waren eine Nation, die sich Gott unterstellte. Es ist zweifelhaft, ob das noch der Fall ist, obwohl es einen Überrest gibt, der noch loyal zu Seinen Wegen steht.

Wir wurden überrannt. Die Bücher 5. Mose, Jesaja, Psalmen und Jeremia – de facto viele davon in Alten Testament – geben Einzelheiten rüber den Unterschied, wie es ist, unter Gottes Segen zu leben, oder nicht. Als sie nicht für Ihn und auf Seinem Weg lebten, wurden sie überrannt und der Feind kam wie eine Flut über sie. Wo sie in ihren Burgen sicher gewesen waren, und die Mauern, die sie vorher umgeben hatten, und sie sicher umgaben, niedergerissen wurden. Nichts konnte sie sicher bewahren, wenn sie nicht unter Gott waren. Sie waren für Angriffe von allen Seiten anfällig.

Es gibt in der Bibel auch noch andere Bilder vom Unterschied eines Lebens unter Gottes Segen, oder eben nicht. Das zweite Bild, das Gott wieder und wieder nutzt, ist Seine Souveränität, wenn die Menschen nicht Ihn als Versorger suchen. Er hält die Versorgung zurück (erlaubt wirtschaftlichem Desaster die Völker zu belasten.) Das ist so, weil Er uns ermöglicht alles zu haben, was auch immer, wenn aber ein Volk sagt sie wollen Ihn nicht, sondern glauben, dass sie sich durch ihre eigenen Fähigkeiten versorgen – oder sie führen das, was sie haben, auf die Macht anderer Götter zurück -, stoppt der Herr Gott die Versorgung. Zu Zeiten des Alten Testaments stoppte Er den Regen – was total in Seiner Macht liegt, und eines der Dinge ist, die wir nicht beherrschen können. Oder Er ließ einen Feind die Völker in Gefangenschaft führen, die treulos gegenüber Ihm wurden, und die Felder wurden einfach nicht länger bestellt.

In jedem Fall, in dem die Völker Ihn nicht als Herrn, und an der Macht, behandelten, wo sie nicht mehr Seinen Rat suchten, oder anerkannten, was Er getan hatte, folgte ein wirtschaftliches Desaster und eine Zeit empfindlichen Mangels. Auf Feldern, die die Ernten gaben (die Art und Weise, auf der die Völker versorgt wurden), wuchs nichts mehr, manchmal trotz aller menschlichen Anstrengungen. Das Land wurde unfruchtbar und trocken, wo nichts mehr wachsen würde - ein Wüstenland. Ein Land mit Dornen, hungrigen wilden Tieren, nichts zu essen oder zu trinken. Es gab keinen Überfluss mehr, nur Plünderung (d. h. in dem Fall, Reste vom Feld sammeln – d. Übers.), um zu überleben.

Eine Zeit des Mangels. Eine Zeit wirtschaftlicher Entbehrung. Ist es nicht das, was wir als Nation gerade durchmachen ? Die meisten von uns sind keine Bauern mehr. Wir kultivieren nicht unsere eigene Nahrung. Aber der Effekt ist der gleiche. Wenn wir keine Arbeit haben, können wir nicht kaufen, was wir zum Überleben brauchen. Wir können uns nicht selbst versorgen. Das Leben ist härter, als wenn genügend Geld da ist. Obwohl gute Gesetzgebung gebraucht wird, wird uns Gott nicht wieder mit dem Wohlstand versorgen, und menschlichen Anstrengungen Erfolg bescheiden, bis wir wieder eine Nation unter Gott sind. Er kann nicht. Diese Segnungen sind Teil dessen, wer Er ist. Sie fließen frei von Ihm zu uns. Es ist vergleichbar mit den Gesetzen der Physik, die Ursache und Effekt in der physischen Realität aufzeigen. Das ist die geistliche Realität, die immer bestand.

Wir haben eine Wahl zu machen, um Gott und Seine Wege als unseren Lebensweg zu wählen, oder nicht. Wenn wir Ihn wählen, was bedeutet, dass wir jetzt und für immer Teil Seines Königsreiches sind, dann müssen unsere Leben sich ändern, um Ihn mehr zu reflektieren – nicht weil wir müssen, sondern weil wir wollen, dass unsere Leben anders sind, sobald wir anfangen zu verstehen, wer Er ist und was Er verspricht, was wir dann auch für uns haben möchten.

Wenn wir damit weitermachen, unseren eigenen Weg zu wählen, ohne Rücksicht auf Ihn, dann wird Er weitermachen damit sich aus unserer Mitte zurückzuziehen. Wir sollten nicht erwarten, dass das Leben leichter wird, sondern es wird härter. Wirtschaftlich werden wir nicht gedeihen. Wir dürfen erwarten, verletzlicher zu sein für die Strategien des Feindes und natürliche Desaster. Gott ist unsere Zuflucht und unsere Stärke, eine immer verfügbare Hilfe in Zeiten der Gefahr. Deshalb werden wir uns nicht fürchten, wenn auch die Berge ins Meer fallen … (Gute und zutreffende Worte des Königs und Kriegers David !)

Gott ist unsere Zuflucht und unser sicherer Ort. Gott ist unsere Stärke – die Kraft, die alles ermöglicht, was wir tun (und sei versichert, wir müssen die Werke tun, die Er vor uns legt, aber wenn wir beständig darin sind, wird Er uns erfolgreich machen – nicht unbedingt reich im Sinne weltlicher Standards, aber mit genug zu tun mit dem, zu dem Er uns berufen hat, bis Er uns nach Hause ruft in die selige Ewigkeit mit Ihm).

Also, was müssen wir tun ? Wie in den Zeiten, die im Buch Nehemia beschrieben sind, sollen wir die Dringlichkeit der Zeit verstehen. Zum Beispiel, dass die Wälle Gottes um uns herum, die uns beschützt haben, zerstört werden – rück-gebaut durch die Bewegung unserer Kultur, fort vom Weg Gottes. Wir müssen zuerst Gott anbeten (ihn verehren !), in Wort, Werk, Handeln, Gesinnung und Lied, weil, wenn wir anbeten, Er auf den Thron gesetzt wird und verspricht uns nahe zu kommen, den Anbetern Seine Strategie zu geben und dann, wenn Sie den Mut aufbringen, durch Seine Macht zu gehorchen, sichert Er den Sieg zu. Wir brauchen es, Seine Strategie zu suchen, zu hören und zu glauben, dass Er zu uns, gemäß Seinem Versprechen, spricht, erkennen, was Er sagt, und es dann durchführen, wodurch wir Schritt-für-Schritt unsere Kultur, auf Seinen Werten, wieder aufbauen.

Wie in den Zeiten von Nehemia, als die Mauern Jerusalem’s, der Stadt Gottes, so zerfallen waren - wo jeder Arbeiter seine eigene Position für den Wiederaufbau hatte, statt das alle einen Bereich zusammen erneuerten -, sind die Mauern von Gottes Schutz und Versorgung als eine Zuflucht, um uns als eine Nation, meist sehr zerstört, weil er die Angriffe erlaubt hat, und so unsere Wahl akzeptierte, Ideen zu verfolgen, die nicht Sein Weg waren. Die Mauern müssen wieder aufgebaut werden, indem jeder von uns Seinen Weg wählt, und dort für Seine Werte steht, wo Er uns hinführt. Jede Aktion und jedes Verhalten, die wir wählen, und die Seinen Weg, als den wahren Pfad des Lebens, ehren, fügt einen ‚Stein‘ zur Wiederherstellung der Mauern hinzu, wo wir wieder eindeutig eine Nation in Seiner Zuflucht werden (unter dem Schutz Seines Segens.)

Sehr praktisch gesehen, haben wir als Einwohner des Königreiches Gottes, was wir nicht länger ignorieren können, spezielle Verantwortungen, wie eine Wahl nach den Prioritäten Gottes zu machen. Wir müssen auch für die Kandidaten ABSTIMMEN, die scheinbar Gottes Werte am meisten annehmen, im Hinblick auf alle Positionen. Indem wir auf mehr als nur die Wahl als nationaler Präsident schauen. Wenn sie gewählt sind, müssen wir aktiv und hörbar bleiben hinsichtlich ausstehender Gesetze und von Gesetzen, von denen wir glauben, dass sie eingeführt werden sollten. Der Leib Christi war in den vergangenen Jahrzehnten meist eine schweigende Mehrheit, während nur ein paar aktiv bei der Einführung ihrer Werte in der Gesellschaft waren. Sie haben viele neue Wege beschritten. Es ist Zeit für uns, aufzustehen, sichtbar zu werden uns genauso aktiv in der Verfolgung der Einführung von Gottes Werten.

Natürlich, wenn wir für Gott aufstehen, stehen wir anders auf. Wir stehen fest ! Aber wir stehen fest in Liebe und Respekt. Es gibt keinen Platz für Hass und Ärger, wir sind Botschafter des ewigen Königreiches Gottes. Zuallererst sind wir Nachfolger Christi und wir sind Diener Gottes, dessen Sohn für uns alle starb, nicht nur für die, die mit Ihm übereinstimmten, und der vom Kreuz her sagte, „Vater, vergib‘ ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“ (> Lukas-Evangelium)

Weiterhin müssen wir Mitgläubige ehren und für einander beten, wodurch wir Ihm die Gelegenheit geben, uns als lebendendige Steine zu nutzen, und eine Wohnstätte auf dem Fundament Jesus Christus zu bauen, in der andere Seine Liebe, Seine Errettung und Seinen Segen (Sicherheit) finden. Unsere Gebete für einander stellen eine Verbindung zwischen uns her, als unterschiedliche, aber gleich wichtige Teile Seines Leibes. Das Geschenk dieser selbstlosen Gebete für einander laden ein Schutzdach Seiner Bedeckung über uns alle, und sie ehren ihn – den Einen, den wir lieben – während wir die unterschiedlichen Aufgaben jedes einzelnen für unseren Herrn ehren, und Seite an Seite auf unterschiedlichen Gebieten, aber in Einheit, arbeiten. Wir, die vielen unterschiedlichen Teile, unter einem Haupt, Jesus Christus, der jeden von uns gemäß Seinem perfekten Willen (denn wir haben unser Recht auf uns selbst Gott übergeben, zu Seinem Gebrauch, so wie Jesus es tat) leitet und führt.

Wenn wir glauben, hören, durchhalten und Schritt für Schritt vorwärts gehen, wird Gott uns so gebrauchen, dass der wütende Sturm, und der Feind am Tor, beseitigt werden. Die Mauern Seines Schutzes und Seines Segens werden uns umgeben. Unser Herr wird unser Wohnsitz sein und in Ihm (und Seinem Weg) wird unsere Freude vollständig sein.

Die Zeit der Entscheidung ist jetzt. Unser Leben gehört nicht uns. Unser Geld gehört nicht uns. Unsere Zeit ist nicht unser. Unsere Fähigkeiten sind nicht von uns. Unsere Wählerstimmen gehören nicht uns. Wir müssen einzeln und gemeinsam beten, und Seinen Willen suchen. Wir müssen Seinen Geist anrufen, uns zu führen. Wir wollen keine guten Ideen – wir wollen Gottes Ideen. Wir müssen uns an Jesus’ Ermahnung gegenüber Seinen Aposteln erinnern – ja, die Arbeit, die unserer Generation übergeben wurde, wie jeder vor uns, ist der Missionsbefehl: „Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe ! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters“ (Matthäus 28:19-20). ABER, wir können das nicht selbst machen. Gottes Auftrag für uns, der Missionsbefehl, kann nur vollbracht werden mit und entsprechend der Führung durch den Heiligen Geist, mit und durch unsere Anstrengungen. Diese Anstrengungen müssen von Gott inspiriert worden sein, nicht durch menschliche Gedanken. Gottes Wege sind nicht unsere, sondern höher und besser ! (Jesaja 55)

Wir müssen aus unserer ‘business-as-usual’ – Mentalität herauskommen und uns von Gott wirklich auf dem Weg nutzen lassen, den Er auswählt. Für einige wird das keine Veränderung bedeuten, weil sie bereits alles Gott übergeben haben und Schritt für Schritt dem folgen, wohin der Heilige Geist sie führt, egal, wie schwierig oder sogar unmöglich der Weg zu sein scheint. Für andere wird die Umstellung radikal sein – in ihren Gedanken und ihrem Lebensstil.

Uns wird die Freiheit angeboten, unsere Leben aus Gottes Perspektive zu sehen – von hier bis in die Ewigkeit und unsere Ewigkeit in Seiner Gegenwart und Seiner Führung hat begonnen !

Wir sollen jeder unseren geist-geführten Teil tun, egal wie hart es zu sein scheint.

Gott verändert sich nicht.. Er honoriert unsere Wahl Seine Nachfolger zu sein, oder auch nicht. Wenn wir unseren eigenen Weg wählen, zieht Er sich zurück, aber selbst in dem Fall ist Sein Sinnen, uns Verständnis für Seine Mission zu geben, immer und für immer so viele von uns zurück in Seine Ewigkeit wiederherzustellen, die sich zu Ihm wenden, Ihn suchen, Buße tun und sich selbst erlauben, in seine Nachfolge verändert zu werden. Gott akzeptiert immer unsere Wahl und zieht sich zurück, um uns wieder Verständnis dafür zu geben, was ein Leben ohne Ihn wirklich ist, so dass wir uns zu Ihm wenden, und Ihn und Seinen Weg erneut suchen. Seine Liebe hört nie auf !

Also ist die Frage, ob unsere Generation noch zuhört und bereit ist, uns selbst völlig Ihm auszuliefern, oder of wir noch immer rebellierende Kinder sein wollen, mit Mündern, die reden, als ob wir tatsächlich Macht hätten und unsere Ideen toll wären, mit geschlossenen Ohren, demgegenüber, was Er zu sagen hat, und unseren Augen, der Realität Seines Weges gegenüber, zusammengekniffen.

Hören wir Seinen ständigen Ruf aufzustehen ?

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