Michael Richter
Marketing- und Vertriebsberatung - international
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Gott will uns IMMER gebrauchen

Übersetzung der Prophetie von Elizabeth Fulgaro vom 26. 2. 2013

  • “Tut alles ohne Murren und Zweifel, damit ihr tadellos und lauter seid, unbescholtene Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter dem ihr leuchtet wie Himmelslichter in der Welt, indem ihr das Wort des Lebens festhaltet …“ (Philipper 2:14-16)
  • “Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt wegnimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin. Heilige sie durch die Wahrheit ! Dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, habe auch ich sie in die Welt gesandt;” (Johannes 17:15-18).
  • “… wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt“ (Johannes 4:14)
  • “Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16:33)

Ich habe eine Gesichtscrème, die ich seit fast 30 Jahren benutze. Ich habe sie, in meinen 20igern, in einem Reformhaus gefunden, als ich nach etwas anderem suchte. Sie besteht aus 80 % Aloe Vera, mit etwas Vitamin E. Sie hörte sich gesund und heilend an, und so kaufte ich sie. Fast 30 Jahre später ist sie immer noch meine liebste Crème für den täg- lichen Gebrauch, aber sie ist nicht mehr leicht zu finden. Jedes Mal, wenn ich etwas brauche, muss ich sie besonders bestellen (also bestelle ich immer für ein oder zwei Jahre auf ein- mal).

Normalerweise ist es ein riesiger Reform-Supermarkt, der mir hilft meine Vorräte zu si- chern. Das ist nicht meine erste Wahl als Laden. Er hat eine erstaunliche Produktauswahl, aber er ist groß und sehr geschäftig, mit einem oftmals überquellenden, sehr anspruchs- vollen Parkplatz. Obwohl ich überall zurechtkomme, ziehe ich kleinere, ruhigere, Umgebun- gen vor, mit so einem Kleinstadt-Gefühl. Daneben stammen dort viele der Produkte für die Gesundheit von Firmen des New Age, östliche Religionen oder anderen, nicht Gott ehrenden, Wurzeln. Ich kann es in der Atmosphäre regelrecht fühlen . Das ist nicht der Ort, den ich für mich auswählen würde.

Kürzlich hatte ich fast wieder nichts mehr von der Crème und versuchte sie online zu bestel- len, um diese Besorgung von der nie endenden ‚To-Do‘-Liste zu streichen und nicht in diesen Laden gehen zu müssen, aber der Online-Laden konnte sie nicht beschaffen. Ich hielt bei einem neueren Reformkostgeschäft, in einer ruhigeren Umgebung, die mir besser liegt, aber sie konnten sie nicht über ihre Händler bestellen. Na gut, dass hieß wieder zu dem größeren Laden zurückzufahren.

Gestern war eigentlich der Tag, an dem die Besorgung hätte stattfinden sollen. Montag ist einer der Tage, an denen ich normalerweise in einem Büro arbeite, und so wäre es dann auf dem Weg nach Hause gewesen. Nach neun Stunden an meinem Schreibtisch war ich ver- sucht es einfach fallenzulassen. Nach allem, was sollte ein weitere Tag dann noch aus- machen ? Aber ich fühlte einen inneren Anstoß, von dem ich gelernt habe, dass es der Heilige Geist ist, der mich ermahnte es doch zu tun. Vielleicht wusste Er, dass ich morgen keine Zeit haben würde … Was auch immer Sein Grund für „Jetzt“ war, ich habe gelernt, diese ‚Anstupser‘, wenn immer möglich, nicht zu ignorieren. Er weiß es immer am besten ! (Gerade letzte Woche, als ich in einem Laden stand, in der Nähe von Kaffeeregalen, auf dem Weg aus der Stadt, für ein paar Tage, fühlte ich mich veranlasst davon etwas zu kau- fen. Ich achtete nicht darauf, weil ich wusste, ich hatte etwa den Bedarf für eine Woche im Küchenschrank zu Hause. Aber, als ich nach dieser kurzen Abwesenheit, nach Hause zu- rückkam, stellte ich fest, dass der Kaffee von meiner Familie bis auf die letzte Bohne aufge- braucht worden war, die einige Kannen mehr gebraucht hatten, als normalerweise. Das reicht um zu sagen: Folge den kleinen Hinweisen des Heiligen Geistes. Er WEISS es besser, auch wenn wir meinen, wir wüssten es schon !)

Der Verkehr auf dem Weg zum Laden war stark. Das hatte ich vergessen. Er liegt am Ein- gang zu einem großen Gewerbegebiet und gegen 17:30 verstopft der Strom der Leute, die herauskommen und nach Hause wollen, die Kreuzungen.

Im Laden fand ich heraus, dass die Ordnung und der Ort an dem ich normalerweise Hilfe finde, verändert war. Ich wollte nicht jemand anderen belästigen, um die Bestellung aufzu- nehmen. Wieviel mehr hätte ich gerne den Laden gesegnet, indem ich einfach etwas aus dem Regal nahm, was vermieden hätte, dass jemand seine Arbeit unterbrechen musste, um die Bestellung anzunehmen, anzurufen und mich dann zu informieren, wenn es da war. Na gut, also weiter. Ich konnte keinen Angestellten an den üblichen Orten finden. „Geist Gottes, wo finde ich die Person, die ich fragen kann ?“ Ich ging um die Ecke eines Ganges und da war sie – die Frau, die mir in den vergangenen Jahren oft mit genau dieser Bestellung ge- holfen hatte. Sie erinnerte sich vermutlich nicht mehr an mich, aber ich erkannte sie. Sie hatte immer ein Lächeln auf dem Gesicht und eine positive Ausstrahlung – sie ließ mich nie spüren, dass ich sie aus dem Rhythmus brachte. Sie hatte meine Erfahrungen immer sehr angenehm gemacht („Danke, Herr !“) Wir gingen zu ihrem Auftragstisch und sie nahm die Information auf. Der Herr veranlasste mich, festzustellen, wie nett sie angezogen war. auf die wechselnden Temperaturen in einem Warenhaus vorbereitet. Nun veranlasste mich der Herr, ihr zu sagen, wie hübsch sie aussah, besonders mit der kurzen Weste, auf die Er mich hinwies, als ich ihr zur Bestellannahme folgte.

Ihre Antwort kam unerwartet. Sie dankte mir und sagte, dass sie verpflichtet sei nie er- wachsen zu werden, und erwähnte, dass sie denke, dass sie jugendlicher gekleidet sei als eine Frau beispielsweise meines Alters, das sie aber auch hatte. Der Herr wies mich auf das geweihte goldene Kreuz um ihren Hals hin, und drängte mich mutig zu sein und etwas zu antworten „Wir sind ja gerufen, immer Kinder Gottes zu sein, um Sein Königreich zu erer- ben“. Die Frau sah mich mit einem merkwürdigen Ausdruck an, und ihre Gesichtsmuskeln strafften sich, wobei sei versuchte Tränen zu unterdrücken. Sie sagte mir, diese Bemerkung sei für sie mehr, als sie sagen könne. Es war genau das, was sie gerade hören musste, ge- nau an diesem Tag und zu der Zeit. Sie fuhr fort und sagte, dass sie, obwohl sie ihre Arbeit möge, sie von einem Glaubensgesichtspunkt her, manchmal glaube zu ertrinken. Ich sagte, dass dies aus meiner Perspektive kein Wunder war, denn in ihrem Job war sie (wie viele von uns) in einer von Gott gegebenen Arbeit – de facto ein missionarisches Werk in einem ‚fremden Land‘. Der Herr leitete mich dazu, ihr zu sagen, dass sie über die Jahre hinweg für mich immer ein Licht an diesem Ort gewesen sei.

Es war noch mehr in mir, mit dem ich sie hätte ermutigen können, aber offensichtlich konnte sie jetzt nicht mehr ertragen. Sie arbeitete und sie musste um Fassung ringen, wenn ich also mehr gesagt hätte, hätte sie sie verloren. Ihre Lippen bebten bereits und Tränen waren ihr anzusehen. Es war für sie ein harter Tag gewesen. Sie war – wieder einmal – verletzt wor- den. Gott weiß durch wen und wie oft. Gott schickte mich – ja, um Crème zu bestellen – aber in dem Moment auch, um ein Gefäß zu sein, durch das hindurch er Seinen Balsam der Liebe und Wahrheit fließen lassen konnte, um so die Schmerzen zu erleichtern und einer Seiner geliebten Töchter Erfrischung zu bringen. Er wusste, sie war gestern angegriffen wor- den und was sie brauchte. Er schickte mich um ihr das zu bringen, ohne dass ich wusste, dass ich geschickt worden war.

So sollen wir gegenseitig sein – Gefäße, die stets bereit sind, durch die Er Seine Liebe und Wahrheit fließen lassen kann, die die Ermatteten erfrischt, Heilung für die Gebrochenen bringt, und immer, immer, nur durch die Kraft Seines Heiligen Geistes, Herzen zum Vater und der rettenden, erlösenden Kraft Jesu, wendet.

Es war nur eine Besorgung von Feuchtigkeitscrème, aber es war nicht nur eine Besorgung. Es war eine Aufgabe für Gott.

So möchte Gott uns jeden Tag gebrauchen – geführt, gelenkt und geleitet durch Seinen Heiligen Geist, der uns dorthin bringt, wo wir Seine Arbeit tun können am banalsten Ort. Aber dort leben wir unser physisches Leben – im Banalen, das weder eintönig noch lang- weilig ist, sondern gesegnet. Jeder von uns hat einen zugewiesenen Ort – ein Ort, an dem es sowohl Dunkelheit, als auch Licht gibt, und wir sind aufgefordert, wie Sterne zu leuchten, damit andere den Frieden, die Freiheit und die Freude Seines Weges kennenlernen. Deshalb sind wir, wo auch immer wir sind, Missionare auf Auftrag. Wohin Er uns auch führt, sind wir Botschafter die die Wahrheit Seines ewigen Königreiches der Liebe, Gerechtigkeit und Gna- de repräsentieren, in einer Kultur die Ihn zu einem großen Teil nicht kennt. Jeder von uns wird müde. Immer „draußen“ zu sein, in der Welt, aber nicht von ihr, kann zu geistlicher Trockenheit führen. Der Heilige Geist bewegt uns gegenseitig in unsere Leben hinein und hinaus, unsere Wege kreuzen sich manchmal nur ganz kurz, so dass wir für jemand ande- ren eine Erfrischung und Ermutigung sein können. Dadurch erhalten wir das Maß an zusätz- licher Stärke, die uns weitermachen lässt.

Möge der Heilige Geist Dich heute auf einem Weg leiten, auf dem Du Seine Anwesenheit fühlbar realisierst. Möge Er Deine Fähigkeit Seine Stimme zu hören steigern (und seine ‚Anstupser‘ fühlen). Möge Er Dir selbst an den dunkelsten Orten, in die Er Dich zu gehen berufen hat, und die nicht Deinem Willen entsprachen, zeigen, dass Er Dich auch in den härtesten Umständen gebraucht. Freue Dich und sei froh ! Jesus hat gelitten, starb und besiegte den Tod und jeden Feind ! Er wird uns durchbringen ! Und Er gebraucht Dich, wo Du es am wenigsten erwartest (wenn Du Ihn lässt !), um Seine Liebe, Wahrheit und Erfri- schung für eine trockene und durstige Welt zu sein.

Demütig niedergeschrieben "wie gehört" von Elizabeth Burgard Fulgaro (c) 2013

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