Michael Richter
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Prophetisches Wort – Herr, lass mich Dich besser erkennen, als der, der liebt !

Prophetisches Wort, von Elizabeth Fulgaro

Auf einer Fahrt nach Hause, von Fair Oaks, Kalifornien, nach San Ramon, Kalifornien, hatten der Herr und ich am 15. 1. 2013 eine Unterhaltung. Über die Jahre hinweg habe ich gelernt, dass Er oft auf diesen langen Reisen zu mir spricht und so habe ich ein Notepad zum Schrei- ben bereit. Ich habe mir angewöhnt, nicht nach unten zu schauen, sondern dieses Notepad auf meiner rechten Seite zu haben, durch den Autoständer gestützt, und ohne den Blick von der Straße zu nehmen, mit meinem linken Arm zu steuern und mit rechts das zu schreiben, was der Herr in meine Gedanken gibt. Hier ist das Resultat vom 15. 1. 2013. Ich bete, dass es ein Segen ist ~ Elizabeth

Ein weiterer Tag neigt sich dem Ende zu. Die klare Nachmittagssonne wirft ihr starkes Licht auf das Brachland, unbebautes Farmland, das sich soweit erstreckt, wie das Auge reicht, bis es die purpurfarbene Silhouette der entfernten westlichen Berge erreicht. Unbearbeitet und unbesät liegen die Felder in der kühlen Luft, die kein Leben zum Erwachen auffordert. Es ist die Jahreszeit der Pause, des Wartens, der Geduld, darauf vertrauend was jetzt ist und doch darauf wartend, was kommt.

Was ist das Herr ? Ich fühle ein Anstupsen durch den Herrn. Er rief mich auf, nur ruhig zu sein, bei Ihm, während der Fahrt. Anbetungslieder laufen in meinem Hinterkopf ab, aber Er ruft mich sehr bewusst dazu auf, stille vor Ihm zu sein – ruhig bei Ihm. Kein Strom von An- betungsliedern oder Fürbitten – egal, wie wichtig die Bedürfnisse sind, die ich kenne.

Autos rauschen in beiden Richtungen vorbei. Ich bewege mich mit ihnen. Menschen sind nach der Arbeit auf ihrem Weg nach Hause.

Was ist das Herr ? Was ist es ? Was willst, dass ich es sehe, kenne, verstehe ? Mein einziger Herzensschrei an diesem Nachmittag, über den ich gesprochen habe und den Du als Antwort auf meine Bitten gestillt hast, ist, dass ich Dich mehr erlebe als der Eine, der liebt. Das scheint eine komische Sache zu sein, wenn man sie von Dir erbittet, wo Du doch als größten Beweis Deiner Liebe das Geschenk Deines Sohnes, Jesus am Kreuz, gegeben hast, und Deinen Geist, den Du gesandt hast, bis Du uns nach Hause rufst. Erneut habe ich auf Deinen Ruf hin zehn neue Anbetungslieder komponiert und aufgenommen, worin ich diesen Jesus betrachte – leidend, sterbend, auferstehend und uns Deinen Geist gebend, alles aus Liebe –, und doch getraue ich mich um mehr zu bitten. Herr, ich möchte Dich noch mehr erkennen, als den Einen, der liebt. Und da kommt es, Dein Anstupsen, wieder stille vor Dir zu sein, und schnell folgt ein erneutes Anstupsen, zu sehen und zu erkennen.

Was Herr, was ? Während die drei Fahrstreifen nach Westen fließen, werden wir alle erfasst und vereint, durch den orangefarbenen Glanz der untergehenden Sonne.

Und dann, in einem Augenblick, Herr, höre ich Dich und ich verstehe. Ich verstehe, was Du mir sagen wolltest. Oder an was Du mich erinnern wolltest. Es sind die Menschen. Sie ver- gehen. Ein weiterer Tag ist vorbei. Diese Generation vergeht – jeden Tag ein bisschen mehr. Es ist, wie es immer war – jede Generation, die für eine Zeit wie heute geboren wurde, und in der von Dir geschaffenen Welt, durch Deine Fürsorge und Versorgung, lebt, ist eine Mani- festation Deiner steten Liebe, die täglich um uns ist. Die willst nicht, dass nur eine Person abtritt, ohne Dich zu kennen ! Nichts von Dir zu wissen, aber Dich zu kennen – als den Einen, der liebt und stets weiter liebt. Aus Liebe hast Du erschaffen. Aus Liebe hast Du einen Weg gemacht, mit Dir zusammen zu sein, durch Jesus. Aus Liebe hast Du einen Plan für unser Leben gemacht. Dauernd und für immer, Deine Liebe ändert sich nie. Im Staunen über die Art dieser Liebe, Deine Liebe, sie kann nie verdient werden, sondern ist einfach da. Du liebst jeden von uns unendlich und vorbehaltlos, genau so, wie wir sind. Deine Liebe bleibt bestehen, ob wir uns entscheiden Dich wiederzulieben, oder nicht. Deine Liebe bleibt die gleiche, und Du liebst uns in derselben Weise, wenn wir Dich als Herrn erwählen, und uns entscheiden, Dir zu gehorchen – aber auch, wenn wir das nicht tun.

Du liebst uns so sehr, aber Du erliegst nie dem ‚all-zu-menschlichen‘ Fehler uns zu eng zu halten. Du liebst uns genug, uns immer unseren freien Willen zu lassen, und zu wählen, ob wir mit Dir gehen, oder auch nicht. Du möchtest uns immer bei Dir haben. Nichts, was wir tun wird je bewirken, dass wir Deine Liebe verlieren.

Und doch gibt es Konsequenzen für unsere Wahl. Wenn wir unseren eigenen Weg wählen, bleibt Deine Liebe, und Du wirst unsere Wünsche respektieren. Wenn wir Dich erwählen, muss sich diese Liebe in unseren Aktivitäten wiederspiegeln – nicht nur in Worten – um zu zeigen, dass sie authentisch ist. Du blickst in unsere Herzen, in dem die Prioritäten sichtbar sind. Wir sind Deine Priorität. Bist Du unsere ?

Und so, während ich danach frage, Dich mehr als den zu erkennen, der liebt, erinnerst Du mich daran, dass mit jedem Tag, der vergeht, Du nur willst, dass sie Dich erkennen, so viele wie nur möglich, um die Wahl für Dich und die Ewigkeit fest zu machen.

Die Sonne geht unter, ein geschmolzenes feuriges Etwas, das jetzt am westlichen Horizont untergeht, vor der Silhouette der purpurfarbenen Berge, die Deine Herrlichkeit und Deinen Weg, durch ihre schiere Existenz, majestätisch wiederspiegeln. Während die Sonne am Horizont untergeht, beginnt das Licht in de Dunkelheit überzugehen.

Und der Herr fragt: Liebst Du mich ?

Ja Herr.

Er fährt fort ‚Wirst Du mich lieben, wie ich Dich liebe ?“

Ja Herr, Aber nur wenn Du mir jeden Moment Dein Herz gibst und mir zeigst, wie ich das am besten tun kann.

Und darin liegt der Sinn unseres Lebens – Ihm die Herrlichkeit zu geben, zu gehorchen, damit alle Ihn durch uns bei der Arbeit sehen – nicht durch unsere Kraft, sondern durch Seine.

Wirst Du auch sie lieben ?

Oh, Herr, ich bin bereit ! Hier ist mein Herz. Leite mich.

Und Er spricht, Seine Worte fallen eines nach dem anderen in meine Gedanken, während ich nach Westen fahre, in das vergehende Tageslicht und die kommende Nacht hinein.

Vergiss nicht, wenn Du sie lieben willst, geht es nicht um Dein Urteil, Mein Kind. Es ist nicht Deine Aufgabe Dich über irgendjemanden zu erheben. Es ist oft nicht Deine Aufgabe, zu predigen oder zu ermahnen, sondern jeden Augenblick Mich zu lieben, Mich zu Deinem ein- zigen Fokus zu machen, und, weil Du Mich liebst, dasselbe wie Jesus zu tun: Deinen eigenen Willen beiseite zu legen und Meinen zu ergreifen. Höre auf Meine Worte und lerne sie zu er- kennen, lege Deine gut gemeinten Ideen beiseite und ergreife Meine perfekten, ins Ewige führenden, göttlichen Ideen. Und Ich werde sie lieben und Mich ihnen selbst offenbaren, durch Deinen Fokus und Deinen Gehorsam Mir gegenüber.

ICH BIN, ICH BIN, ICH BIN. Ich ändere mich nicht. Ich gebe nie auf. Ich wertschätze jedes Leben, das ich in gleichem Maße geschaffen habe. Ich hasse das Böse, aber liebe die be- treffende Person, sogar die, die davon kontrolliert wird. Ich liebe die, die falsch handeln genauso, wie die die richtig handeln. Aber Mein Fokus liegt darin, Erlösung anzubieten und durchzuführen, jeder Person einzeln.

In dem Maße, wie Ihre ein Geschäft oder ein geistliches Amt aufbaut, gemäß einem irdi- schen Modell (menschliche Weisheit – der Weg, von dem ‚alle‘ sagen, er müsste sein, wenn man ‚Erfolg‘ haben will), in dem Maße werdet Ihr abgelenkt. Das ist nicht Mein Weg !

Konzentriere Dich darauf, die Arbeit zu tun, die ich jedesmal vor Dich hinlege. Sei Dir der Träume bewusst, die ich für das Kommende in Dein Herz gelegt habe, und sei Dir bewusst, dass ich sie nicht vergessen habe. Aber messe Deinen Lebenserfolg nicht mit irgendetwas außer Deinem Gehorsam Mir gegenüber. Gehorsam ist der von Mir gewünschte Ausdruck Deiner Wahl, um Meine Liebe zu erwidern. Gehorsam ist ein Lobopfer, ein Anbetungsopfer von Mir zu Mir, die Dein Leben in einen angenehmen Duft verwandelt, der zu Meinem Thron empor steigt. Es ist kein Gehorsam, der lediglich ‚Ja‘ zur Errettung sagt, sondern die nieder- gebeugte Treue eines Knechtes, der in Meinem Dienst steht, jeden Moment, im Dienst für den König (der Herr ist), wissend, dass ich König bin und die Ehren, den Tribut und den Ge- horsam wert bin, in der Einsicht, dass Du nicht König bist, denn als König weiß ich es immer am besten.

Liebe sie mit Meiner Liebe, wohin Dein Tag Dich auch führt. Ich werde die Richtung und die Kraft vorgeben, jeden Augenblick, durch Meinen Geist, den ich Dir gebe, wenn Du wählst, an Mich zu glauben. Urteile nicht. Verdamme nicht. Keiner ist perfekt. Du nicht, und auch keiner von ihnen. Aber Ihr alle vergeht nach dieser kurzen Lebenszeit. Jeder Tag ist wert- voll. Lebe fröhlich in der Arbeit Deiner Hände, und der Arbeit, die Mein Geist durch Deine Arbeit tut.

Manchmal besteht die Arbeit darin zu geben, manchmal darin, umsonst zu erhalten, manch- mal darin geduldig zu warten, oft darin, Freundlichkeit zu zeigen, gelegentlich auch ein Greze zu ziehen (eine Grenze für meinen Gerechtigkeitsweg, oder für Deinen Schutz, oder den Schutz anderer), immer aber für das was richtig und wahr ist einzustehen.

Sei Meine Geliebte. Das ist Deine Arbeit für heute. Verbinde Dich im Gebet, werde ermäch- tigt durch Meine Antwort auf Deinen andauernden Lobpreis. Suche danach, in Mir zu sein, so wie ich im Vater bin und der Vater in Mir. Wisse, dass ich sowohl in den kleinen ‚Dingen‘ bin, in den ‚schlechten Dingen‘, als auch in den erfreulichen ‚Dingen‘, weil ich alles das gebrau- che, in der Arbeit durch Dich, und Mich so darin offenbaren will.

In dieser Welt werdet Ihr Schwierigkeiten haben, aber Dein Arbeitseinsatz hier ist kurz, und Ich werde mit Dir sein, durch sie, und werde alles gebrauchen, um Menschen auf Mich auf- merksam zu machen, auf Meine Liebe, die Ewigkeit und die Wahl.

Mein Volk – wirst Du es lieben ? Wirst Du sie lieben, auch wenn es weh tut ? Wirst Du sie lieben, wenn es Angriffe gibt ? Wirst Du sie lieben, auch wenn es darauf keine Antwort gibt ? Wirst Du sie auch lieben, wenn es scheinbar ohne Auswirkung ist ?

Wirst Du lieben, wenn ich Dich aussende ? Wirst Du lieben, wenn ich möchte, dass Du bleibst, wo Du bist ? Ich liebe Dich bereits unendlich, Du weißt es, Ich kann nicht mehr lieben, aber gehorche und lerne mehr kennen.

Mein Name ist Vater,

Mein Name ist Jesus.

Mein Name ist Geist.

ICH BIN

Und ICH BIN wahre Liebe.


Demütig niedergeschrieben, wie ‚gehört‘, von Elizabeth Burgard Fulgaro (c)

>> weitere Texte dazu

 

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