Michael Richter
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Reise zwischen den Dimensionen

Übersetzung des Beitrages von Ron Graham vom 14. 4. 2012

  • „Und als der Diener des Mannes Gottes früh aufstand und hinausging, siehe, da umringte ein Heer die Stadt und Pferde und Kriegswagen“ (2. Könige 6:15a).

Elisa’s Diener war entsetzt, als er eines Morgens aufwachte und feststellte, dass er und sein Meister von massiven feindlichen Truppen, Pferden und Streitwagen umgeben waren. Stellen Sie sich für einen Moment mal selbst in die Schuhe des Dieners. Sie wachen früh am Mor- gen auf, bereit sich den Aufgaben des Tages zu stellen. Als Sie aus der Türe gehen, schauen Sie auf Tausende feindlicher Soldaten, Sie sind augenblicklich eingefroren. Irgendwie finden Sie die Kraft zurück ins Haus zu gehen, schließen die Türe hinter sich und beginnen hektisch nach dem Telefon zu suchen, um die Notrufnummer zu wählen.

Wir dürfen annehmen, dass so die Reaktion des Dieners war, auf das, was er gerade gese- hen hatte (ohne das Telefon für den Notruf). Der Diener rannte zum Quartier seines Meisters und rief voller Furcht aus

Wir können uns den Terror in den Gedanken dieses Mannes nicht wirklich vorstellen, wenn wir nur diese einfachen Worte sehen, aber er war sicher erschüttert, bis in‘s Mark. Der Die- ner war sicher, er und sein Herr waren erledigt.

Wenn wir dieses Erlebnis in 2. Könige lesen, sehen wir, dass Elisa keineswegs erschüttert war. Tatsächlich war sogar das Gegenteil der Fall. Elisa war unnatürlich gelassen und über- natürlich ruhig. Er wusste offensichtlich etwas, das sein Diener nicht kannte. Elisa beruhigte die Furcht seines Dieners mit den einfachen Worten:

  • „Er aber sagte: Fürchte dich nicht! Denn zahlreicher sind die, die bei uns sind, als die, die bei ihnen sind.“ (2. Könige 6:16)

Elisa erklärte seinem Diener, dass sie (die himmlischen Mächte), die mit ihnen waren, mehr waren als die (die dämonischen Mächte ?), der sie umgebenden Truppen. Das hebräische Wort, dass ins Englische mit ‚mehr‘ übersetzt wird, heißt tatsächlich ‚groß, überwältigend, überreichlich, stark‘. Mit anderen Worten, sie waren total geschützt. Aber der Diener konnte niemanden sehen, außer den feindlichen Truppen.

  • “Und Elisa betete und sagte: HERR, öffne doch seine Augen, dass er sieht !” (2. Könige 6:17a)

Weil Elisa’s Diener so von Furcht übermannt war, bat Elisa Gott ihm die Augen zu öffnen, so dass er sah, was Elisa sah. Beachten Sie, dass Gott unsere Augen so öffnen kann, damit wir spirituell unterscheiden können.

  • “Da öffnete der HERR die Augen des Dieners, und er sah. Und siehe, der Berg war voll von feurigen Pferden und Kriegswagen um Elisa herum. ” (2. Könige 6:17b)

In diesem Teil des Verses sehen wir, dass Gott der Bitte Elisa’s entsprach und seinem Diener eine Sicht darauf erlaubte. Was wirklich draußen vor sich ging. Was dieser Diener sah, kann nur als übernatürliche Reise bezeichnet werden. Eine Armee Gottes heiliger Engel umgab Elisa und seinen Diener, und auch den Pulk der feindlichen Krieger. Diese unsichtbare Armee von Engeln konnten die feindlichen Soldaten 1000 mal überwältigen

  • „Und siehe, der Berg war voll von feurigen Pferden und Kriegswagen um Elisa herum„ (2. Könige 6:17c)

Wenn wir das im Hebräischen lesen, stellen wir fest, dass, was der Diener von Elisa sah, war, dass die ländliche Umgebung voll von einer unzählbaren Armee von Engelswesen war, zusammen mit ihren Streitwagen, die bereit standen, Elisa zu beschützen. Der Diener muss verwundert gewesen sein, als Gott ihm die übernatürliche Sicht auf diese unglaubliche Armee, bereit sie zu beschützen, gab.

Offensichtlich erlaubt Gott dem größten Teil der Menschheit nicht, physisch in andere Dimen- sionen zu blicken, aber das ist genau das, was Elisa’s Diener durfte, einen Blick in eine an- dere Dimension werfen. Die Menschen heute sind irgendwie unsensibel gegenüber dem Übernatürlichen geworden. Die Tatsache, dass Satan so lange als jemand mit Hörnern, einem roten Rock und langen Schwanz, dargestellt wurde, verwässert, wer er tatsächlich ist, übrigens ist das genau das, was er will das wir glauben. Die Wahrheit ist, dass Satan sich als Engel des Lichts manifestieren kann und das wann immer er will. Er wird sich nicht zei- gen, wie er wirklich ist, ein scheußliches, monströses, widerliches und lügendes Geschöpf, weil die Menschheit in seiner Gegenwart dann revoltieren würde. Das ist der Grund, warum wir alle Geister prüfen sollen.

Es ist mehr als wahrscheinlich, dass, wenn man jemandem heute erlauben würde in die Dimension des Übernatürlichen zu blicken, wie das Bezeugen einer großen Menge göttlicher Engel, mit ihren feurigen Streitwagen, die eine Horde bösartiger übernatürlicher Wesen um- zingelt, der Rest der Menschheit einfach sagen würde, sie hätten sich das vorgestellt oder geträumt. Für den größten Teil der Menschheit, die im 21. Jahrhundert leben, gibt es keine übernatürlichen Geschöpfe oder andere Dimensionen.

Wie Elisa’s Diener früh an diesem Morgen, feststellte, ist der übernatürliche Bereich nicht nur real, sondern sehr aktiv. Die Engel, die treu zu Gott standen, sind schwer an der Arbeit und wehren ständig die Attacken unseres Feindes und seinesgleichen ab. Wir können nicht in andere Dimensionen hineinschauen, sehen also nur 3 der 4, die wir haben. Wenn wir in die Dimension des Übernatürlichen gucken könnten, würde uns das höchstwahrscheinlich zu Tode erschrecken.

Die Nähe von anderen Dimensionen ist wesentlich näher an dem Bereich, in dem wir sind, als die meisten glauben oder verstehen können. Die Entfernung zwischen den Dimensionen ist nicht zeitabhängig. Die übernatürlichen Wesen, die zwischen den Dimensionen reisen, tun das in einer derartigen Geschwindigkeit, dass, wenn wir diese Geschwindigkeit messen könnten, wir feststellen würden, dass die Reisen schneller passieren, als ein Lidschlag

Die Apostel Paulus und Johannes durften zwischen den Dimensionen reisen. Paulus erzählt uns

  • „Ich weiß von einem Menschen in Christus, dass er vor vierzehn Jahren - ob im Leib, weiß ich nicht, oder außer dem Leib, weiß ich nicht; Gott weiß es -, dass dieser bis in den dritten Himmel entrückt wurde. Und ich weiß von dem betreffenden Menschen - ob im Leib oder außer1 dem Leib, weiß ich nicht; Gott weiß es -, dass er in das Paradies ent- rückt wurde und unaussprechliche Worte hörte, die auszusprechen einem Menschen nicht zusteht„ (2. Korinther 12:2-4).

Paulus spricht von sich selbst. Gott brachte ihn in den Himmel, de facto entrückte Er Paulus. Die englische Phrase ‚heraufgebracht‘ ist im Griechischen ‚harpzo‘, das auch gebraucht wird, wenn Paulus sich auf die Entrückung der ‚Gemeinde‘ bezieht. Paulus wurde erlaubt das Pa- radies zu sehen, aber er durfte nicht beschreiben, was er gesehen hatte. Auch wenn wir Vermutungen über all die Arten von Wundern anstellen können, die Paulus sehen durfte, können wir noch nicht einmal an der Oberfläche der gesamten Ungeheuerlichkeit kratzen.

Der Apostel Johannes ‘stieg auf’ in den Thronsaal Gottes.

  • „Nach diesem sah ich: Und siehe, eine Tür, geöffnet im Himmel, und die erste Stimme, die ich gehört hatte wie die einer Posaune, die mit mir redete, sprach: Komm hier herauf ! Und ich werde dir zeigen, was nach diesem geschehen muss.“ (Offenbarung 4:1)

Die Phrase ‚heraufkommen‘ bedeutet im Griechischen aufsteigen. Die Phrase ‚eine Türe wurde geöffnet‘ könnten wir ansehen, als ein Portal, dass die Grenzen unserer Dimension sprengt und was uns erlauben würde, die andere Dimension zu sehen. Sicherlich wurde Johannes diese Möglichkeit gegeben und er wurde in den übernatürlichen Bereich genom- men.

  • Seht zu, dass ihr nicht eines dieser Kleinen verachtet! Denn ich sage euch, dass ihre Engel in den Himmeln allezeit das Angesicht meines Vaters schauen, der in den Himmeln ist.8“ (Matthäus 18:10)

Dies ist ein interessanter Vers; Jesus erzählt uns, dass die Engel, die kleine Kinder bewa- chen, immer ins Gesicht des Vaters schauen. Engel sind für Menschen nicht sichtbar, es sei denn sie wollen es. Sie bewegen sich in einer anderen Dimension, unsichtbar für das menschliche Auge, aber sie sind ständig bei uns. Ich weiß, das ist schwer zu ergründen. Wenn Engel immer auf Gott schauen, aber auf der Erde sind und uns vor dem Feind schüt- zen, wie weit kann unser Vater dann entfernt sein ?

Hier ist eine Geschichte für alle zum Nachdenken. Als unsere jüngste Tochter geboren wurde, lebten wir beim Großvater meiner Frau. Als er starb, stand unsere Tochter, damals ca. 1. Jahr alt, auf der Couch und hielt ihre Arme so, als würde sie jemanden drücken. Das passierte mehrere male, sie und ihr Urgroßvater hatten ein sehr enges Verhältnis und meine Frau vermutete, dass sie ihn sah (ihren Großvater) und ihn umarmte. Nach einiger Zeit hörten dies ‚Umarmungen‘ auf. Nachdem ich gläubig geworden war, verstand ich, dass unser kleines Mädchen ihn nicht gesehen und gedrückt haben konnte, denn er war ja nicht mehr auf der Erde. Könnte es sein, dass sie ihren Engel umarmte ? War unsere Tochter in der Lage, in eine andere Dimension hineinzuschauen, in die Erwachsene nicht blicken können ? Man kann darüber a mal nachdenken.

Die meisten Menschen glauben, wir sind vom Bereich, den wir Himmel nennen (der Bereich von Gott und den Engeln), getrennt – durch eine große Distanz des Weltraumes, vielleicht sogar Millionen oder Billionen von Kilometern. Aber Dimensionen sind nicht durch Kilometer, oder Dezimeter getrennt, sondern nur durch die menschliche Unfähigkeit sie zu sehen.

Wandern zwischen den Dimensionen war immer Teil der Engelskultur, weil sie von Gott ge- sendet werden, um der Menschheit Informationen zu bringen. Aber, das Erscheinen und das Verschwinden von Engeln war nicht nur auf Gottes heilige Engelheere begrenzt, sondern war in letzter Zeit eine übernatürliche Autobahn auf der ständig bösartige übernatürliche Wesen reisten, die die Zerstörung der Menschheit beabsichtigen. Dies wird immer deutlicher jetzt, da wir uns in den letzten Tagen vor der Rückkehr des Herrn befinden.

Die Aktivitäten zwischen den Dimensionen sind stärker als je zuvor. Die UFO-Aktivitäten sind erstaunlich. Sogar wenn Sie glauben, dass sie Reisende aus entfernten Galaxien oder Para- lleluniversen sind, müssen Sie zugeben, dass ihre Sichtung zu einer täglichen Angelegenheit geworden sind. Warum ? Warum sehen wir eine so dramatische Steigerung dieses Phäno- mens ? Was ist mit dem Denken der Menschheit geschehen, dass diese erhöhten Aktivitäten in unsere Dimension gefördert werden ? Es ist eine Tatsache, dass die Mehrheit der irdi- schen Bevölkerung jetzt glauben, diese UFOs seien real. Mit dieser Voraussetzung in den Gedanken, könnte es sein, dass die Menschheit vorbereitet wird auf den nächsten Einfall gefallener Engel ?

Jetzt, wo die meisten an UFOs glauben, und die meisten von denen wiederum glauben, dass es sich um extraterrestrische Reisende handelt, ist die nächste Täuschung des Feindes be- reit aufgedeckt zu werden. Was diese Täuschung sein wird, weiß nur er, aber alles wurde über Tausende von Jahren zu einem Crescendo aufgebaut. Es ist eine Lüge, auf die der Feind die Aufmerksamkeit der Welt lenken will, sobald Jesus seine ‚Gemeinde‘ entfernt.

Da die Menschheit keinen Blick in die übernatürliche Dimension tun darf, vertrauen die meisten auf ihre eigenen Vorstellungen von der Wahrheit, von Tag zu Tag. Aber wenn wir nur an das glauben, was wir sehen, erlauben wir dem Feind viele Unwahrheiten zu unter- stützen, wobei er genau weiß, dass viele Menschen sie als Wahrheit anerkennen (ein Bei- spiel der vielen Lügen Satan’s ist die Evolutionstheorie).

Es wäre sehr schwierig gewesen Elisa’s Diener zu täuschen, weil seine Augen geöffnet wurden und er die Menge der Engel des Herrn sehen durfte, die ihn und seinen Meister umgaben. Aber der Rest der Menschheit hat diese Sicht nicht bekommen, abgesehen vielleicht von Kleinkindern. Wenn wir aus diesem Alter der Unschuld herauswachsen, setzt die Blindheit ein und wir können die Engel, die an unserer Seite stehen, nicht mehr sehen. Aber nichtsdestotrotz sind sie da.

Was passiert mit der Menschheit, wenn die Blindheit einsetzt ? Die spirituell Blinden ver- werfen andere Dimensionen, und besonders Gott, als Mythen und Märchen. Ist es möglich, dass wir, wenn wie das Kleinkindalter verlassen, sichtbehindert werden, also dem Grund, dass wir durch Glauben und nicht durch Schauen wandeln ?

Der übernatürliche Bereich ist in diesen letzten Tagen extrem aktiv. Es gibt keinen Zweifel, dass sie etwas wissen, von dem der größte Teil der Weltbevölkerung keine Ahnung hat. Als Nachfolger Jesu Christi wissen wir, was kommt, und wir wären nachlässig, wenn wir, als wahre Gläubige und Leibeigene von Jesus, dem Christus, einfach da säßen und zuschauen, während die Zeichen der Geburtswehen, von denen unser Herr gesprochen hat, stärker werden. Es muss einen Sinn der Überzeugung des Herzens bei jedem Gläubigen an Christus geben, eine Überzeugung, dass wir vielleicht nicht alles getan haben, was wir für Gott hätten tun können, und das die Zeit jetzt zum Ende kommt. Könnte es sein, dass ein Familienmit- glied oder ein Freund lediglich eines weiteren Versuches der Erklärung des Evangeliums be- darf, um es/ihn auf die Knie zu bringen ? Jesus wartet geduldig. Die Wiedergeborenen wer- den Ihn bald sehen. Die Verlorenen aber nicht, zumindest nicht, bis es zu spät ist. Der Heili- ge Geist arbeitet ständig. Er gibt keinen Lebenden auf, und wir sollten es auch nicht tun.

Gott segne Euch alle.

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