Michael Richter
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Die Entrückung zu Rosh Hashanah

Übersetzung des Beitrags >>

Es gibt wichtige Parallelen zwischen jüdischen Festen und der Erfüllung Jesus Christi. Zum Beispiel wird das Passahfest (Ostern) jetzt als Abendmahl gefeiert. Der Sabbat wird heute als Auferstehung gefeiert

Einige andere Parallelen sind:

- Pesach/Passah
- HagHaMatzah/Fest der ungesäuerten Brote
- Bikkurim/Erstlingsrüchte
- Shavuot/Wochenfest

Der jüdische Brauch besagt, dass zu Rosh Hahanah der Jahrestag der Weltschöpfung gefei- ert wird, eines Tages, als „Gott Bilanz über alle Seine Schöpfung zieht“, was natürlich die ganze Menschheit einschließt. Aus dem Hebräischen übersetzt, meint Rosh Hashanah „Kopf des Jahres“ – rosh bedeutet Kopf, während hashanah Jahr heißt. Juden glauben, dass Gottes Gericht an diesem Tag den Kurs des kommenden Jahres bestimmt.

Rosh Hashanah ist ein jüdisches Fest, an dem die meiste Arbeit ruht, wie am wöchentlichen Sabbat. Es wird sowohl mit Freude, als auch Feierlichkeit begangen. Während des täglichen Predigtdienstes wird das Horn eines Widders, oder im Hebräischen, Shofar, geblasen.
  • „Und der HERR redete zu Mose: Rede zu den Söhnen Israel: Im siebten Monat, am Ersten des Monats, soll euch Ruhe sein, eine Erinnerung durch Lärmblasen, eine heilige Versammlung. Keinerlei Dienstarbeit dürft ihr tun, und ihr sollt dem HERRN ein Feueropfer darbringen“ (3. Mose 23:23-25).
Gott tut nichts umsonst, oder ohne Sinn. Die Heiligen Tage des Alten Testaments waren nicht eine Art göttlicher Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, um die Israeliten an der Arbeit zu halten, während sie durch die Wüste zogen. Alle Heiligen Tage des Alten Testaments (Passah, Tage der ungesäuerten Brote, Wochenfest, Fest der Posaunen, Versöhnungstag, Laubhüttenfest, und Abschlusstag) waren, und sind noch immer, lebendige Symbole der Stufen des Planes Gottes für die Erlösung der Menschheit. Diese Ereignisse sind jetzt im Gange, und wahre Christen sind ihre Erscheinungsformm.

In der christlichen Welt ist Rosh Hashanah als Posaunenfest bekannt. Viele Christen befol-- gen dieses Fest wegen seiner prophetischen Bedeutung für Christen – die Entrückung der Gemeinde.
  • “ Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich sein, und wir werden verwandelt werden. Denn dieses Vergängliche muss Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen“ (1. Korinther 15:51-53)
  • “Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein“ (1. Thessalonicher 4:15-17).
Alle Frühlingsfeste waren beim ersten Kommen Christi erfüllt. Alle Herbstfeste sind ein Bild für das Zweite Kommen, und das Posaunenfest ist das erste Herbstfest, ein Bild auf die Ent- rückung.

Es gibt weitere Feste, die mit dem Zweiten Kommen erfüllt werden müssen.

- Yom Teruah (Rosh Hshanah)/Posaunenfest
-- Die Entrückung, die letzte Posaune, Hochzeit des Messias, Neuer Mond, Offene Türe
- Yom Kippur/Versöhnungstag
- Sukkot/ Laubhüttenfest (Buden)

Eine besondere Zeit, die als ‚Teshuva‘ bekannt ist, und im Hebräischen „umzukehren, oder Buße“ bedeutet, beginnt am ersten Tag des Monats Elul und dauert 40 Tage, die mit Yom Kippur enden. 30 Tage nach Beginn der Teshuva, am 1 Tishrei, kommt Rosh Hashanah. Das startet eine letzte 10-Tage-Periode, die an Rosh Hashanah beginnt und an Yom Kippur en- det. Diese sind bekannt als die Hochheiligen Tage, und als die Ehrfürchtigen Tage. Der Sabbat, der in diese 10-Tages-Periode fällt, wird „Sabbat Shuvah“ genannt, der Sabbat der Umkehr. Fünf Tage nach Yom Kippur ist „Sukkkot“, das Laubhüttenfest. Teshuva beginnt am 1. Elul und endet am 10 Tishrei, Yom Kippur. Jeden Morgen, während der 30 Tage des Mo- nats Elul, wird das Shofar (Widderhorn) geblasen, um die Menschen zu mahnen Buße zu tun und zu Gott umzukehren.

Rosh Hashanah wird auch als ‚Yom Teruah‘ bezeichnet, dem Tag des Erklingens des Shofar, oder dem Tag des Aufweckrufes. Zu Yom Teruah, der Tag des Erklingens des Shofar, ist es unbedingt erforderlich, für jede Person, das Shofar zu hören.

Yom Teruah ist das einzige Fest, von dem niemand weiß, wann genau es geschieht. Das liegt an der Tatsache, dass es zu Neumond anfängt. Der Neumond wurde geheiligt, wenn zwei Zeugen den neuen Mond sehen und das vor den Sanhedrin im Tempel bestätigten.

Diese Heiligung konnte an einem von zwei Tagen geschehen, abhängig davon, wann die Zeugen kamen. Da niemand wusste, wann die Zeugen kommen würden, wusste niemand, wann das Posaunenfest anfangen würde.

Am 30. Jedes Monats, versammelten sich die Mitglieder des Obersten Gerichts in einem Innenhof in Jerusalem, wo sie auf das Zeugnis der zwei Zeugen warteten. Dann heiligten sie den neuen Mond. Der neue Mond ist, am ersten Tag, schwer zu sehen, weil er nur ungefähr zum Sonnenuntergang sichtbar ist, nahe der Sonne, wenn die Sonne nordwärts wandert. Nach einer sehr schmalen Mondsichel. Dann zu schauen, die sehr nahe an der Sonne ist, ist eine schwierige Angelegenheit. Wenn die Sichel des Mondes am 30. Tag nicht zu sehen war, wurde der Neumond automatisch am 31. Tag gefeiert.

Aus diesem Grund wird Yom Teruah immer an zwei Tagen gefeiert. Diese beiden Tage werden gefeiert, als ob es nur ein langer Tag von 48 Stunden wäre. Der Grund, dass an zwei Tagen gefeiert wird, ist der dass, wenn sie mit der Feier gewartet hätten, erst zu be- ginnen, nachdem der neue Mond geheiligt worden wäre, dann hätten sie die halbe Feier verpasst, weil der neue Mond nur während des Tages geheiligt werden kann. Die Anweisung scheint zu sein, dass wir die Zeit kennen, aber nicht den Tag oder die Stunde (Matthäus 24:32-36).

Yom Teruah, oder Posaunenfest, ist das einzige Fest, von dem unbekannt ist, an welchem Tag es einzuhalten ist. Deshalb müssen wir aufmerksam sein, und danach Ausschau halten.

‚Teruah‘ bedeutet „ein Erweckungsruf“. Ein Thema, das mit Rosh verbunden wird.

HaShanah ist das “Erweckungs-“Thema. Teruah wird also als „Ruf“ übersetzt.

Das Buch Jesaja, Kapitel 12, bringt das rufen in einen Zusammenhang mit der 1000-jähri- gen Regentschaft von Jesus. Die messianische Ära und der Ruf werden in Jesaja 44:23 und Zefanja 3:14 erwähnt. Das erste Kommen Christi wird mit einem Ruf in Sacharja 9:9 verbunden. Der letze Ruf ist die Entrückung in 1. Thessalonicher 4:16-17.

Ob durch den Schall des Shofar oder die Macht eines übernatürlichen Rufes, Gottes Ziel ist es, uns aufzuwecken. “... "Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten !, und der Christus wird dir aufleuchten !"(Epheser 5:14).

Das Buch Epheser hat viele Bezüge zu Rosh Hashanah und den Heiligen Tagen. Zum Bei- spiel bezieht sich, in Epheser 4:30, das versiegelt sein, auf den Tag der Erlösung hin, auf Yom Kippur, den Versöhnungstag. Gott gab dieses Fest, um uns zu lehren, dass wir zu Rosh Hashanah beurteilt und versiegelt werden, bis zur Schließung der Tore an Yom Kippur.

Das Thema des Erwachens vom Schlaf wird durch die Bibel hindurch benutzt, Es ist in Johannes 11:11 zu finden, in Römer 13:11, Daniel 12:1-2 und Psalm 78:65.

Das Shofar wurde auch im Tempel, zu Beginn des Sabbats, jede Woche, geblasen. Es gibt zwei Arten vom Trompeten in der Bibel:
  1. Die silberne Trompete
  2. Das Shofar, oder Widderhorn
An jedem Sabbat machten zwei Männer mit silbernen Posaunen und ein Mann mit einem Shofar, drei Stöße, zweimal am Tag. Zu Rosh Hashanah ist das anders. Das Shofar ist das wichtigere Instrument. Zu Rosh Hashanah liefert das Shofar den ersten Stoß, eine silberne Trompete den zweiten, und das Shofar den dritten.

Gemäß 3. Mose 23:24 und 4. Mos 29:1, ist Rosh Hashanah der Tag des Blasens der Hörner.
  • „Rede zu den Söhnen Israel: Im siebten Monat, am Ersten des Monats, soll euch Ruhe sein, eine Erinnerung durch Lärmblasen, eine heilige Versammlung“ (3. Mose 23:24)
  • „ Und im siebten Monat, am Ersten des Monats, sollt ihr eine heilige Versammlung halten; keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun; ein Tag des Hornblasens soll es für euch sein“ (4. Mose 29:1)
Die für diesen Zweck benutzten Posaunen sind die Widderhörner, nicht aus Metall gefertigte, wie in 4. Mose 10.

Ein anderer Name für Rosh Hashanah ist auch ‘Yom HaDin’, Tag des Gerichts. Die Gerech- ten werden separiert und werden bei Gott sein. Das kennen wir als Entrückung. Die Verdor- benen werden den Zorn Gottes während der Trübsal mitmachen.

Das an Rosh Hashanah geblasene Shofar ist als die letzte Posaune bekannt, die der Apostel Paulus in 1. Thessalonicher 4:16-17 (oben) erwähnte. Zu dieser Zeit werden die Gläubigen in Christus der Trübsal auf der Erde entfliehen und, in der Entrückung, gemeinsam mit den Gerechten, die vor dieser Zeit gestorben waren, im Himmel aufgenommen.

Die Himmelstore werden zu Rosh Hashanah geöffnet, sodass die gerechte Nation hineinkom- men kann (Jesaja 26:2, Psalm 118:19-20). Weil die Himmelstore als offen angesehen werden, zu Rosh Hashanah, ist dies ein weiterer Beleg, dass die Entrückung der Gläubigen in Christus zu Rosh Hashanah geschehen wird.

Einer der Gründe, das Shofar zu blasen, ist, die Auferstehung der Toten zu proklamieren. Die Auferstehung der Toten wird zu Rosh Hashanah geschehen.

In 1. Korinther 15:51-52 (oben) sagt uns der Apostel Paulus, dass die Auferstehung der To- ten ‚bei der letzten Posaune‘ geschieht. Zuvor, in 1. Korinther 15:14, schrieb er, dass, wenn der Herr Jesus nicht von den Toten auferstanden sei, unser Glaube inhaltlos wäre.

Wir können nicht in das Buch der Offenbarung gehen, und sagen, dass die Stimme des sie- benten Engels (Offenbarung 11:15) die letzte Posaune wäre. Im 1. Jahrhundert bedeutete die letzte Posaune einen besonderen Tag des Jahres. Im Judentum gibt es drei Posaunen, die einen Namen haben. Das sind die erste Posaune, die letzte Posaune und die große Po- saune. Jede dieser Posaunen gibt einen besonderen Tag im jüdischen Jahr an. Die erste Posaune wird zu Pfingsten geblasen (2. Mose 19:19).

Sie proklamierte, dass Gott Sich selbst mit Israel verlobt hatte. Die letzte Posaune ist syno- nym mit Rosh Hashanah, gemäß Theodore Gaster in seinem Buch ‚Feste des jüdischen Jah- res‘, in dem Kapitel über Rosh Hashanah. Jerman Kievel sagt dasselbe in seinem Buch, Die hohen Feiertage‘, in dem Kapitel über das Shofar. Die große Posaune wird zu Yom Kippur geblasen, und kündigt die Rückkehr von Jesus, auf die Erde, an (Matthäus 24:31).

Die erste und die letzte Posaune beziehen sich auf die beiden Hörner des Widders, der, ge- mäß jüdischer Tradition, auf dem Berg Moriah gefangen war, als Abraham bereit war Isaak zu töten und ihn als Brandopfer darzubringen. Dieser Widder wurde der Ersatz für Isaak, genau so, wie Jesus der Ersatz für uns wurde, und uns durch Seinen Tod zum Leben verhalf.

Rabbi Eliezer sagt uns, in Pirkei Avot, dass das linke Horn (erste Posaune) auf dem Berg Sinai geblasen wurde, und sein rechtes Horn (die letzte Posaune) als Zeichen geblasen wer- den wird, dass der Herr für Seine Gemeinde zurückkommt.

1.Thessalonicher 4:13-18 spricht von der Auferstehung der Toten. 1. Thessalonicher 5 macht mit dem Tag des Herrn weiter, und den Geburtswehen des Messias. Das Fest wird Dir, ohne den Schatten eines Zweifels, sagen, dass die Auferstehung der Toten der Zeit von Jakobs Bedrängnis (der Trübsal) vorausgeht. 1. Thessalonicher 4:16-17 sagt, dass der Toten in Christus zuerst aufstehen, und dass das ‚Wegreißen‘ (Entrückung) der Gläubigen unmittelbar folgt.

Der Begriff ‘Entrückung’ kommt aus dem Griechischen Wort ‘harpazo’, was bedeutet “er- greifen, wegreißen, hinwegraffen, abrupfen, ziehen, mit Gewalt nehmen“ (1. Thessalonicher 4:17). Jesaja 57:1-2 spricht deutlich von der Auferstehung der Toten, der Aufnahme der Gläubigen, und dem Verstecken der Gläubigen vor der Entrüstung (der Trübsal). Zefanja 1:14-18 und 2:2-3 spricht von den fürchterlichen Zeiten während des Tages des Herrn, den Geburtswehen des Messias, und erlässt eine Verordnung, Buße zu tun, und sich zu Gott zu wenden, vor diesem Tag, um vor dieser Zeit geborgen zu werden.

Psalm 27:5 sagt, die Gerechten würden in der Zeit der Bedrängnis geborgen. Paulus sagt uns, in 2. Thessalonicher 2:1, „Wir bitten euch aber, Brüder, wegen der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unserer Vereinigung mit ihm“. Die Phrase „Vereinigung“ kommt aus dem griechischen Wort ‘episunagoge’, das “eine Versammlung” bedeutet.

Das Posaunenfest stellt, bei sorgfältigem Studium, bildlich nicht weniger als die Rückkehr von Jesus Christus für Seine Gemeinde, bei der letzten Posaune, dar, kurz bevor Gott Seinen Zorn, über eine sündige und christus-ablehnende Welt, ausgießt.

Zusammenfassung:

Das Posaunenfest findet statt, wenn die “letzte Posaune” der Entrückung, 1. Korinther 15, geblasen wird.

Das Posaunenfest ist bekannt als die Hochzeit des Messias, und die Gemeinde ist die Braut Christi, und die Entrückung findet statt, wenn die Gemeinde in den Himmel aufgenommen wird, um mit Christus verheiratet zu werden.

Das Posaunenfest passiert am „neuen Mond“, der 29,5 Tage nach dem letzten kommt, was bedeutet, dass er am 29 oder 30 Tag auftaucht, niemand weiß es sicher.

Die „offene Türe“ der Entrückung, in Matthäus 25, und Offenbarung 3 und Offenbarung 4.1, ist ein Symbol des Posaunenfestes.
  • Hesekiel 46:1 – „So spricht der Herr, HERR: Das Tor des inneren Vorhofs, das nach Osten weist, soll die sechs Werktage hindurch geschlossen sein; aber am Sabbattag soll es geöffnet werden, und am Tag des Neumondes soll es geöffnet werden„
Uns wird, in Kolosser 2:16-17, gesagt, dass der neue Mond, und die Feste des Herrn, ein Schatten der kommenden Dinge sind. Da das Posaunenfest das einzige Fest des Herrn ist, das auf einen Neumond fällt, sollten wir besonders aufmerksam sein.

Es gibt sieben Tage der Ehrfurcht zwischen dem Posaunenfest und dem Tag der Versöh- nung. Diese bilden die sieben Jahre der Trübsal ab. Versöhnung zeigt Satan, der geschlagen und rausgeworfen wird, zum Ende der Trübsal. Wenn man die zwei - Posaunenfest, und den Versöhnungstag – addiert, werden aus den 7 Tagen der Ehrfurcht „10 Tage der Trübsal“, die in Offenbarung 2:10 gemeint sein könnten.

Bei einer jüdischen Hochzeit, findet die Heirat in einer Zeit statt, die als die „hochzeitliche Woche“ bekannt ist. Während der hochzeitlichen Woche, haben Braut und Bräutigam im Brautgemach eine Beziehung. Am Ende der Woche erfolgt ein Hochzeitsmahl. Vergleichen Sie Richter 14, Offenbarung 19 und 1. Mose 29:22-28. Diese Hochzeitswoche wird die Trübsalwoche auf Erden sein, während die Braut Christi im Himmel ist.

Bei der jüdischen Hochzeit kommt der Bräutigam, ohne Warnung, für seine Braut, um sie wegzunehmen (erobern/entrücken), in das Brautgemach und die Hochzeitswoche, in dem Haus seines Vaters.

Das Posaunenfest ist auch bekannt als die Krönungsfeier des Messias, wenn Er beginnt, als König zu regieren, somit der Anfang des „Tages des Herrn“, der die Trübsal einschließt.

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