Michael Richter
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Furcht in Jesu Namen überwinden

Übersetzung des Beitrags vom 21. 5. 2015 von Ron & Nathele Graham

Wir fürchten uns alle einmal. Manchmal manifestiert sich das sogar als Phobie, wie die Furcht vor Spinnen, und manchmal ist eine irrationale Furcht vor dem Unbekannten. Furcht kann uns in unseren Schritten behindern und uns stumm bleiben lassen, wenn wir eigentlich Gelegenheit hätten, das Evangelium weiterzugeben, und daher ist die Furcht eines der be- liebtesten Werkezeuge des Feindes. Die Macht Gottes, des Allmächtigen, wohnt in jedem Christen und Er ist größer als irgendetwas in der Welt, aber wir müssen Ihm vertrauen.
  • „Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist“ (1. Johannes 4:4)
De Apostel Johannes schrieb diese Worte an Christen und die Warnung dreht sich um geist- lichen Gefahren. Johannes sagt wir sind Gottes und brauchen uns nicht zu fürchten. Furcht kann sogar die mutigste Person davon abhalten von Jesus Zeugnis zu geben, weil Satan Lügen ins unsere Gedanken eingeflüstert hat. Aber wie oft sagt uns Gott, wir sollten uns nicht fürchten ? Unser Sieg ist durch Ihn; Gott ist größer als jede Furcht, die uns je in den Kopf kommt !

Wenn wir dem Unbekannten gegenüberstehen, können wir unsicher werden, sogar verwirrt und durcheinander ... furchtsam. Satan kann die Symptome von Furcht erkennen und sich ihrer bedienen, bis er die Furcht in uns maximiert. Wenn Furcht zugelassen wird, werden wir behindert. Wenn wir nicht komplett in Christus gegründet sind, könnte Furcht vor dem, was andere sagen könnten, uns überzeugen unseren Kurs zu ändern, einen anderen Weg einzu- schlagen, und sogar so weit führen, dass wir unseren christlichen Weg verlassen. Furcht kann einen Christen veranlassen zu beginnen zu zweifeln. Zweifel, der zur Leugnung des übervollen Lebens führt, dass Gott denen zugesagt hat, die Glauben haben. Jesus sagte:
  • „Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben“ (Johannes 10:10).
Wenn wir der Furcht erlauben, zu einem Faktor in unserem Leben zu werden, wird der Feind stehlen, töten, und zerstören – indem er Furcht bringt. Als wiedergeborene Gläubige in Christus, hat Gott Seinen Heiligen Geist in uns versiegelt, was sollen wir zu fürchten haben ? Gott ist größer als jeder Seiner Widersacher. Sein Heiliger Geist ist nicht eine Teilmenge eines größeren Gottes. Er ist Gott und wohnt in uns
  • „ ... größer ist als der, welcher in der Welt ist“.
Vergiss das nicht.

Satan kann keine Macht über uns haben, solange wir uns daran erinnern, dass Jesus, unser Erlöser, unser Schild ist und wir in Ihm Sicherheit finden. Wenn wir unseren Fokus auf Jesus, unseren Herrn und Erlöser, behalten, kann der Feind uns nicht kontrollieren. Zweifel- los gibt es eine dämonische übernatürliche Gegenwart in dieser Welt, aber diese Macht zittert vor dem Namen Jesus.
  • „Du glaubst, dass nur einer Gott ist ? Du tust recht; auch die Dämonen glauben und zittern“ (Jakobus 2:19).
Die meisten Leute weisen jeden Gedanken an ein übernatürliches Böses als reinen Mythos zurück und werden über jeden lachen, der daran glaubt, dass eine dämonische Präsenz real ist. Satan ist real und das gilt auch für seine Horden, die ihm folgen. Diese Macht des puren Bösen hat ein Ziel, und das ist, zwischen Christus und die Menschheit z u kommen. Am Ende wird Satan nicht gewinnen, aber jetzt ist er in der Lage die Furcht zu nutzen, um viele Men- schen zu lähmen. Christen müssen sich dieser bösen Macht bewusst sein und gegen sie im Namen Jesu aufstehen. Satanische Mächte zu leugnen bringt sie nicht dazu zu gehen, aber sie können in Jesu Namen überwunden werden.
  • „Seid stark und mutig, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht vor ihnen ! Denn der HERR, dein Gott, er ist es, der mit dir geht; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen“ (5. Mose 31:6).
„Fürchte nicht“, in vielerlei Varianten, ist eine Phrase, die vielfach in den Schriften auftaucht. Gott will nicht, dass wir uns fürchten, aber viele Christen sind immer noch ziemlich furcht- sam. Warum ? Vielleicht bist Du nicht gut in Gottes Wort gegründet. Als Jesus in die Wildnis ging und Satan Ihn konfrontierte, beantwortete Jesus jede satanische Attacke mit den Schriften. Gottes Wort ist machtvoll.
  • „Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens;“ (Hebräer 4:12).
Als an Jesus gläubige müssen wir uns auf dieser Welt vor nichts fürchten, auch nicht dem Übernatürlichen. Studiere Gottes Wort und benutze es als Waffe gegen Satan. Das zwei- schneidige Schwert gehört Dir, aber benutzen musst Du es selbst.

David wusste, woher Seine Stärke kam.
  • „Der HERR lebt ! Gepriesen sei mein Fels und erhoben der Gott meines Heils“ (Psalm 18:47).
Jesus ist schon immer der Fels und der Schild für alle die, die Ihm folgen. Wenn der Feind angreift, ist Jesus unsere Stärke und unser Schild. Fleischliche Waffen helfen uns nicht ge- gen übernatürliche Attacken. Wenn wir von dem Feind und seinen Horden der übernatür- lichen Finsternis umgeben sind, sind auch Gott und Seine heiligen Engel da, und bereit für Dich zu kämpfen. Du musst das glauben und Jesus anrufen. Kopfwissen sagt Dir, das Gott real ist, aber es ist der totale Glaube, und der Glaube in Deinem Geist, der Dir Kraft verleiht. Der Feind wird einen schnellen Rückzug antreten, wenn Du Dein zweischneidiges Schwert schwingst. Gott hat bereits jedes Gefecht und jede Schlacht gewonnen, lasse also keine Furcht zwischen Dich und den Sieg treten. Wenn wir dem Zweifel erlauben, durch Furcht in uns zu kriechen, findet der Feind ein leichtes Ziel, uns zu schwächen und ineffektiv zu machen. Während er die Kinder Gottes mit Furcht erfüllt, kann Satan den Befehl zur Weiter- gabe des Evangeliums behindern. Indem er uns mit Furcht der Verfolgung überflutet, kann unser Schweigen den Weg dafür bereiten, dass viele Menschen die Ewigkeit in der Hölle verbringen, weil wir uns fürchten, ihnen die Wahrheit zu sagen.
  • „Alle aber auch, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden“ (2. Timotheus 3:12).
Wir, die wir Jesus mit ganzem Herzen folgen, sind Seine Botschafter, und als solche tragen wir eine Botschaft von Gott um sie zu denen zu bringen, die Gott erwählt, um sie uns in den Weg zu stellen.
  • „und auch für mich!, damit mir Rede verliehen werde, wenn ich den Mund öffne, mit Freimütigkeit das Geheimnis des Evangeliums bekannt zu machen - für das ich ein Gesandter in Ketten bin -, damit ich in ihm freimütig rede, wie ich reden soll„ (Epheser 6:19-20).
Das Evangelium ist eine Botschaft der Hoffnung. Egal wie schwer unsere Reise in dieser Welt wird, wir dürfen Furcht nicht erlauben, uns von der Verbreitung des Evangeliums abzuhal- ten. Dein Vertrauen wird zunehmen, wenn Du die Bibel studierst und die Antworten auf normale Fragen verstehst.
  • Ist Jesus Gott ? (Ja).
  • Ich bin doch ein guter Mensch, also werde ich in den Himmel kommen, nicht wahr ? (Nicht ohne Jesus als Retter).
  • Warum lässt Gott Leiden zu ? (Mache nicht Gott verantwortlich ... sondern Satan).
Du musst diese Fragen in Deinem Verstand immer weiter klären, und in der Lage sein, Gottes Wahrheit zu verteidigen.

Satan attackiert auf anderen Wegen, als uns nur Furcht einzuflößen, für Jesus aufzustehen. Dämonen sind real und zweifele keinen Augenblick, dass sie sich nicht vor Dir manifestieren können. Dämonen-Besessenheit kann recht leicht geschehen, also öffne ihnen keine Tür. Geschichten, die als Mythen und Legenden abgetan werden haben ihren Ursprung bei Satan. Wenn eine unbekannte geistliche Macht Furcht in Dich bringen will, rüge sie im Namen Jesu.
  • „damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen“ (Philipper 2:10).
Zögere nicht den Namen Jesu anzurufen wenn Dir etwas begegnet, was Du nicht verstehst. Es ist besser zurechtzuweisen und falsch zu liegen, als still zu bleiben und zu bereuen, den Herrn nicht angerufen zu haben.

Viele Menschen befürchten anzuerkennen, dass es übernatürliches Böses um uns herum gibt, obwohl sogar die Bibel deutlich macht, dass der Teufel real ist. Sie mögen das Gute, das von Gott kommt, leben aber in einer Traumwelt, in der es nur Gutes und kein Böses gibt. Wegen dieser Tatsache wird Gottes Macht ignoriert und das Böse wird stärker.
  • „die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!“ (2. Timotheus 3:5).
Paulus warnte vor dem Leben in den letzten Tagen. Er hatte recht; viele Menschen halten sich nicht mehr an Gottes Wahrheit fest und leugnen Seine Kraft. Dies wird nur schlimmer werden, je näher wir der Entrückung kommen. Nach der Entrückung werden die, die hier bleiben, reale Furcht empfinden ... Schrecken, über die Du und ich heute nur spekulieren können.

Jesus sagte uns, dass die Endzeiten fürchterlich würden. Wie eine Frau, die bald gebiert, werden die Wehen stärker und kommen näher. Schwere Erdbeben sind heute alltäglich, überall ist Krieg, Krankheiten sind weit verbreitet. Die Schmerzen kommen näher und die Zeit des Endes ist nahe. Wir gehen auf eine Zeit zu, von der die Bibel sagt, sie sei wie keine andere vorher. Weil wir geistig mit einer verwässerten Ansicht der Bibel gefüttert wurden, verstehen viele Menschen nicht, dass das Böse eine reale Macht ist, und sie wird bald vor- behaltlos auf die Welt losgelassen. Wir müssen uns nicht fürchten, solange wir die Macht Gottes verstehen.
  • „Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen und auf der Erde Angst der Nationen in Ratlosigkeit bei brausendem und wogendem Meer, während die Menschen verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden“ (Lukas 21,25-26).
Das ist nur ein kleines Beispiel für das, was die Menschen in den letzten Tagen, vor Rück- kehr des Herrn, erleben. Es wird viele Manifestationen von Bösem geben und Furcht wird die Herzen der Menschen regieren. Wir können heute sehen, dass es näher kommt. Heute wer- den Christen verfolgt und durch Männer, die Satan folgen, enthauptet. Christen waren nie vor Verfolgung gefeit, aber wir dürfen nie Furcht erlauben uns dahin zu bringen, dass wir unsern Herrn verleugnen. Jesus wusste, dass wir seinetwegen Verfolgung erleiden würden.
  • „Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich2 der Himmel. Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und alles Böse lügnerisch3 gegen euch reden werden um meinetwillen. Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren“ (Matthäus 5:10-12).
Ein Zustand der Furcht, gelegt auf einen „Christus-Gläubigen“, wird, während der Zeiten der Verfolgung, nur dem Feind dienen. Während wir diesen Tagen der Verfolgung und überna- türlichem Bösem ausgesetzt sind, müssen wir uns daran erinnern, zur Überwindung der Furcht den Namen Jesu anzurufen.
  • „ Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht“ (2. Timotheus 1:7).
All das Böse, das Satan auf uns geworfen hat, kann keine Atmosphäre der Furcht in irgend- jemand schaffen, es sei denn, wir lassen das zu. Furcht kommt vom Feind ... Überwinde Furcht im Namen Jesu

<< weitere Texte dazu
+ Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + >> Gottes Brief an Dich

 

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