Michael Richter
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Unsere Grenzen sind Gottes Chancen - oder: Wenn DU am Ende bist, kann Gott etwas tun

Übersetzung der Predigt von ‘Crystal Cathedral’ vom 31.08.08

[Vor Jahren sagte er zu mir über einen Propheten: 'Nimm doch bitte einmal Deine Hände weg, damit ich etwas tun kann' - und seitdem geht alles besser]

Diese Woche möchte ich mit den Worten beginnen, mit denen ich letzte Woche aufhörte. Diese Worte sind beispielhaft für meine heutige Predigt. Sie sind: Wenn Du keinen Aus- weg mehr kennst, hat Gott immer noch eine Lösung.

Das zu verstehen ist wichtig für uns. Ich werde Ihnen heute eine Geschichte erzählen und ich will damit beginnen, die Grundlage zu legen. Ich werde Ihnen von einem Gesetz aus dem alten Testament, 3. Buch Mose berichten: Dort heißt es in 15:25-27 wie folgt:  „Und wenn eine Frau ihren Blutfluss viele Tage außer der Zeit ihrer Absonderung hat oder wenn sie den Fluss über ihre Absonderung hinaus hat, soll sie all die Tage des Flusses ihrer Un- reinheit sein wie in den Tagen ihrer Absonderung: Unrein ist sie.  Jedes Lager, worauf sie alle Tage ihres Flusses liegt, soll ihr sein wie das Lager ihrer Absonderung, und jedes Gerät, worauf sie sitzt, wird unrein sein nach der Unreinheit ihrer Absonderung.  Und jeder, der es berührt, wird unrein sein, und er soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und er wird bis zum Abend unrein sein.“

Im Evangelium von Markus lesen wir in Kapitel 5:24-34: „… eine große Volksmenge folgte ihm, und sie drängten ihn. Und es war eine Frau, die zwölf Jahre mit einem Blutfluss behaftet war  und vieles erlitten hatte von vielen Ärzten und alle ihre Habe aufgewendet und keinen Nutzen davon gehabt hatte; es war vielmehr schlimmer mit ihr geworden.  Als sie von Jesus gehört hatte, kam sie in der Volksmenge von hinten und rührte sein Gewand an; denn sie sagte: Wenn ich nur sein Gewand anrühre, werde ich geheilt werden.  Und sogleich vertrocknete die Quelle ihres Blutes, und sie merkte am Leib, dass sie von der Plage geheilt war.  Und sogleich erkannte Jesus in sich selbst die Kraft, die von ihm ausgegangen war, wandte sich um in der Volksmenge und sprach: Wer hat mein Gewand angerührt?  Und sei- ne Jünger sagten zu ihm: Du siehst, dass die Volksmenge dich drängt, und du sprichst: Wer hat mich angerührt?  Und er blickte umher, um die zu sehen, die dies getan hatte.  Die Frau aber fürchtete sich und zitterte, da sie wusste, was ihr geschehen war, kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dich geheilt. Geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage!“

Sie hörte von Jesus. Sie glaubte, dass Jesus sie heilen könne. Sie handelte im Glauben und sie erhielt die Heilung. Alles beginnt mit der Tatsache, dass sie das Wort von Jesus hörte, wie es sich über Syrien, rund um Galiläa und durch die ganze Gegend ver- breitete. Leute kamen von ferne, um irgendeine Art von Heilung zu bekommen und sie wur- den geheilt. Diese Frau hörte von Jesus. Sie hörte davon, dass er sie möglicherweise heilen könne und das war ihre letzte Hoffnung. Sie war am Ende aller eigenen Hoffnungen und Möglichkeiten angelangt. Sie gab alles was sie hatte, um von verschiedenen Doktoren ge- heilt zu werden, aber nichts funktionierte. Sie war absolut am Tiefpunkt. Wenn Du keine Hoffnung mehr hast, hat Gott immer noch eine Lösung. Sie hörte von Jesus und sie sah einen Hoffnungsschimmer.

Es gab einmal eine Gruppe von Fröschen, die ein Rennen veranstalten und dabei  einen hohen Turm erklimmen wollten. Es wurde bekannt, dass  dieses Rennen stattfinden sollte und Frösche aus aller Welt kamen um die Heldentat zu bewundern, nachdem sie die Höhe des Turmes gesehen hatten. Nachdem das Rennen gestartet worden war, sagte jeder „Es wird keinem möglich sein, die Spitze des Turmes zu erreichen”, andere sagten “Schau’ sie Dir an, sie können keinen Erfolg haben sondern werden scheitern”. Einer nach dem anderen würde versagen und die anderen Frösche würden rufen: “Oh das geht schon wieder einer. Wir wussten es würde geschehen. Es ist unmöglich“. Nach und nach fielen sie tatsächlich alle, bis auf einen, der es schaffte die Spitze zu erreichen.  Sie kamen zu ihm hin und frag- ten: „Woher hast Du die Kraft genommen, um die Spitze zu erreichen ?“ Er sagte:“ Was sagt Ihr ? Ich kann Euch nicht hören, ich bin taub.“ Der Frosch hatte also nie gehört, dass es unmöglich sein solle. Er hörte nie, das andere erfolglos waren. Er hörte nie etwas anderes und sah nur sein Ziel. Er hörte davon, dass sie planten die Spitze des Turmes zu erreichen und sonst nichts. Er hörte nicht das Negative, sondern sah nur sein Ziel und das erreichte er. Er hatte Erfolg.
 
Was hörst Du heute ? Wenn Du nichts mehr hast und am Boden bist, was hörst Du ? Hörst Du die Stimmen, die sagen „Du bist nichts und es gibt keine Hoffnung mehr !“  Oder hörst Du das es vielleicht doch Wege und Mittel gibt Erfolg zu haben ? Kannst Du hören, dass Gott immer noch eine Lösung hat ? Wenn Du das hören kannst, dann kannst Du Dich selbst aus jedem Loch befreien, in dem Du Dich heute wieder findest. Es gibt nichts Un- mögliches bei Gott. Absolut NICHTS !

Die Frau hörte, dass Jesus in der Gegend sei. Sie glaubte. Sie glaubte, das – wenn sie nur nah genug an ihn heran käme um seine Kleidung zu berühren –sie geheilt würde. Denke bitte darüber kurz nach. Und lass mich Dir noch einmal von dem Gesetzt erzählen. Das Ge- setz sagt: Wer immer sie berührt wird unrein. Er muss seine Kleidung waschen, im Wasser baden und er wird unrein bleiben bis zum Abend. Und was ist ihr Plan ? Sie geht hin und be- rührt ihn. Da soll mal einer sagen das sei nicht mutig ! Sie weiß, weil er ein Rabbi ist, wird er sie nicht berühren. Aber vielleicht kann sie ihn berühren und das wirkt auch. Sie glaubte es. Paulus sagt uns in Korinther, dass wir durch Glauben leben und nicht durch Schauen. Wir leben durch Glauben ! 

So viele Leute sagen, “Ich glaube es, wenn ich es sehe”.  Wenn wir warten zu sehen, bis wir glauben, dann können wir lange warten, denn die Sicht kommt zu denen, die glauben und wenn Du es glaubst, wirst Du es sehen.

In dieser letzten Woche hatte ich den Vorzug einen Ölindustriellen zu hören, den Ihr viel- leicht kennt. Sein Name ist T. Boon Pickens und er bezeichnet sich selbst als  ‚Öl-Mann’, Unternehmer und Geologen. Eines der Dinge, die er vor einer Zuhörerschaft von 280  Leu- ten sagte, war, dass er eine Menge Quellen gebohrt hätte. Er sagte nicht, dass alle Quellen erfolgreich waren. Er traf auf eine Menge trockener Bereiche, aber er glaubt bei jeder Boh- rung. Er brachte nie eine Bohrung nieder, an die er nicht geglaubt hätte. Aber er sagt „Ich traf genug von ihnen. Ich traf einige. Aber wenn nie geglaubt und nie gebohrt hätte, wie viele hätte ich wohl getroffen ?” Er würde keine einzige Quelle erreicht haben, wenn er es nicht versucht hätte.

Glaube. Wenn Du es glaubst, wirst Du es sehen. Die Frau hörte, glaubte und tat etwas. Irgendwie gelang es ihr sich durch die Menge zu drängen. Es war wirklich sehr voll da, denn selbst die Jünger konnten nicht zuhören über was er überhaupt sprach und sie berührte so- gar sein Gewand. Die Troddeln an seinem Gewand waren vielleicht etwas anders, als ihr sie euch vorstellt. Die Bilder, die sein Gewand zeigen, sind vielleicht nicht sehr genau. Eines der Dinge die wir wissen, ist, dass Jesus immer einen Gebetsschal trug. Bis heute trägt jeder or- thodoxe Jude einen Gebetsschal. Vermutlich hat sie eine der 4 Quasten berührt. Jeder Ge- betsschal hat vier Quasten. Diese dienen dazu, sie an die Kraft Gottes zu erinnern, die in alle 4 Enden der Welt reicht; und die alles tun kann. Wenn sie also eine Quaste anfassen könne, würde sie geheilt werden. Sie hat sie berührt.

Vor einiger Zeit sah ich ein Video, das eine Verulkung des Tom Hanks’-Filmes ‚Der Schiff- brüchige’ zeigte. Kennt Ihr diesen Film ? In 'Der Schiffbrüchige' geht Tom Hanks für eine Reihe von Jahren verloren. Er war auf einem Transport-Flug und das Flugzeug stürzte ab und alle Paket waren auf der ganzen Insel verteilt. Schließlich wird Tom Hanks gerettet und es gab ein Paket, das er einer Frau zurück bringen wollte. Er brachte also das Paket zu der Frau zurück und sagte „Ich war all diese Jahre auf der Insel und ich wollte Ihnen Ihr Paket bringen.“ Die Verulkung in dem Video ist also folgende. Der Mann der zu sehen war, ging hinauf zur Türe und hatte einen langen Bart. Es sah aus, als käme er frisch von der Insel aber er hatte ein T-Shirt der Transportfirma an, und die Schachtel in der Hand. Sie öffnet sofort und in der Schachtel war ein Satellitentelefon, Fischhaken und eine Angel, mit allem drum und dran, usw. und sie brachte viele Dinge zum Vorschein, die sein Leben auf der Insel um ein Vielfaches erleichtert hätten.

Meine Frage an Sie ist: Wie viele dieser Transport-Schachteln liegen zu Ihren Füssen bzw. um Sie her und Sie haben nie eine geöffnet ? Sie kennen keinen Ausweg mehr, aber Gott schickt Ihnen Segnungen und Sie haben nicht genug Glauben um eine der Schachteln zu öffnen. Beantworten Sie den Segen, den Gott Ihnen gibt. Da drinnen gibt es alles, was Sie benötigen, sowie die Hoffnung und Vision, und eine Karte um Sie den rechten Weg zu führen ‚Vom Nichts zu Allem’.  Sie hörte es. Sie glaubte es. Sie reagierte und sie erhielt es. Sie wurde geheilt und Jesus spürte die Kraft, die von ihm ausging und er drehte sich um und fragte: “Wer hat mich berührt?” Als er die Frau sah, sagte er „Dein Glaube hat Dich geheilt, gehe hin in Frieden“.

Sie wurde geheilt. Sie wurde in jeder Beziehung geheilt und damit war die Tür zum Tempel wieder aufgestoßen. Sie konnte 12 lange Jahre nicht in den Tempel gehen. Die konnte ihren Ehemann und ihre Kinder und Enkel nicht umarmen. Sie konnte ihre Eltern und Freunde nicht umarmen. Sie war in jeder Beziehung von der Gesellschaft ausgeschlossen. Sie wurde physisch geheilt, was wiederum ihre soziale Stellung in Ordnung brachte und gleichzeitig auch ihre geistliche Position. Jesus sagte zu ihr „Geh’ hin in Frieden“.

Ich möchte Euch heute ermutigen im Gebet vor Gott zu kommen. Wo immer Ihr Bedürfnisse habt, was auch immer heute Eure Frustrationen sind, denkt einfach daran: Wenn Du keinen Ausweg mehr hast, hat Gott immer noch eine Lösung. Als Ergebnis davon wird uns Gott auf irgendeine Weise segnen. Wir müssen nur unsere Ohren und Herzen öffnen. Unser Herzen öffnen und glauben. Unser Hände öffnen und loslegen. Unsere Herzen öffnen und empfan- gen. Seine Segnungen heute empfangen. Er möchte Dich geistlich, emotional und physisch heilen. Gott tut das ständig.

Ich ermutige Euch zu beten. Ich bete für Hunderte von Leuten jede Woche. Ich erhalte Hun- derte von Gebetsanliegen jede Woche. Ich gehe ins Internet und bete für Leute, die unsere Seite besuchen und ich kann Euch nicht sagen, wie viele Leute finanzielle Probleme haben, physische Probleme oder Probleme in der Partnerschaft. Die Frau aus der Bibel hatte alles an Doktoren gegeben. Sie hatte ihre Gesundheit verloren. Sie hatte Ihre menschlichen Bin- dungen verloren. Sie war geistlich verloren. Aber: Sie hatte genügend Glauben sich auszu- strecken und alles änderte sich. Dasselbe gilt für Euch. Wenn Ihr Euch im Gebet nach Jesus ausstreckt, wird sich alles ändern. Denn: Wenn Du keinen Ausweg mehr hast, hat Gott immer noch eine Lösung. Trage es ständig bei Dir und denk an diese Geschichte.

Lieber Gott, wir danken Dir, dass Du dabei bist in das Leben vieler Leute heute, morgen und immer Heilung zu bringen, Hoffnung und Güte. Hilf uns, Deine Worte zu verstehen, zu glau- ben und danach zu handeln, so dass wir Deine Großzügigkeit und Segnungen für uns emp- fangen können. Wir lieben Dich Gott. Amen.

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