Michael Richter
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Verdammnis

Übersetzung des Artikels von Ron Graham vom 30.03.2012

“Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.„ (Römer 8:1). Ver- dammnis ist ein Bereich in dem Satan und seine Horde bösartiger Außenseiter Fallen stellen, um, wenn möglich, auch die Nachfolger von Jesus Christ zu versklaven. Jedes Mal, wenn wir stolpern und eine Sünde begehen, kommt der Feind herein und versucht uns zu überzeu- gen, dass wir wieder unter Gottes Verdammnis wären. Wenn Du wiedergeboren bist und dem Feind erlaubt hast, Dir eine Falle zu stellen, ist es absolut wichtig, sich an den obigen Vers zu erinnern. Betrachte diesen Vers als Dein Sicherheitsnetz.

“Wer an ihn (Jesus, den Christus) glaubt, wird nicht gerichtet;“ (Johannes 3,18a). Mit die- sem Vers bestätigen die Worte Jesu die Einfachheit der Errettung; ‚an Ihn‘ glauben beseitigt jede Verdammnis. „… wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen (Jesus) des eingeborenen Sohnes Gottes.“ (Johannes 3,18b). Die Einfachheit von Jesu Worten sieht man hier erneut, denn Verdammnis ist nur auf denen, die Ihn ableh- nen.

“Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“ (Johannes 3:36). Obwohl der Zorn Gottes auf der den Christus ablehnenden Welt bleibt, hat die ‚Gemeinde‘ Christus‘ (die Versammlung, der Herausgerufenen) nichts vom Vater im Himmel zu befürchten. Der Zorn Gottes ist nicht gegen uns, und auch nicht gegen Sünder. Sünde ist nicht mehr das Problem; Sünde ist es nicht, das die Verlorenen dieser Welt verdammt. Nicht ein menschliches We- sen, das die Ewigkeit in der Hölle verbringt, ist dort wegen seiner Sünden. Wenn Jesus alle ‚Sünden‘ der Welt auf sich genommen hat, warum sollte jemand denken, er käme für Sünde in die Hölle/den Hades ? Viele Christen heute glauben, dass sie unter Verdammnis sind, weil sie weiterhin sündigen – aber Jesus hat alle Sünden auf sich genommen. Wie der letzte Vers oben einfach zeigt, wird der, der nicht glaubt, das Leben nicht sehen. Wegen ihres Unglau- bens ist der Zorn Gottes auf ihnen, sie sind die Verdammten. Interessanterweise kommt Sünde in diesem Vers überhaupt nicht vor.

Jesus (die Inkarnation Gottes) ist nicht nur für die Sünden der Menschen gestorben, die an den Ufern des galiläischen Meeres gewandert oder die Hügel von Judäa vor ca. 2.000 Jahren bestiegen haben. Sein Tod an diesem Kreuz war dazu gedacht, die Versöhnung, deren Gott bedurfte, zu sein. Sein Tod war voll zufriedenstellend, weshalb er das Wort ‚Tetelestai‘ (es ist vollbracht) von diesem Kreuz sprach. Hast Du das verstanden ? Sind wir alle einer Mei- nung ?

„Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig,“ (Hebräer 10;26). Missverstehe diesen Vers nicht. Was Paulus uns hier sagt (ja ich glaube, dass Paulus der Schreiber des Hebräerbriefes ist) ist, dass die, denen von Jesus erzählt wurde, die aber trotzdem ableh- nen, Ihn als ihre Buße (ihren Schutzschirm) zu akzeptieren, keine weitere Zuflucht haben. Es wurde kein weiteres Opfer gebracht, damit ihnen vergeben wird. Der Zorn Gottes ist auf ihnen, sie sind verdammt.

Wir wissen also, dass Jesus nicht nur für die vergangenen Sünden gestorben ist, sondern für alle, vergangene, heutige, und – und das ist das Tolle – auch zukünftige. Wow ! Was für ein Gott, was für einen Retter haben wir. Er blickte in die Zukunft, als er am Kreuz hing und er sah Dich, Bruder, und Dich, Schwester, und Er sagte „Ich sterbe heute für Deine Sünden, für alle“. Gibt es einen Grund für uns Ihn nicht zu lieben ? Gibt es einen Grund weiter unter der Verdammung des Feindes zu leben ?

Erlaube dem Feind nicht mehr, mit Dir seinen Weg zu gehen. Er ist darauf festgelegt, in Dich Furcht einzuträufeln und er tut es, indem er Dich jedesmal, wenn Du sündigst, verdammt. Er weiß, welche Sünde Dir am liebsten ist und schreibt diese dann besonders groß. Er wirft Dir Dinge in den Weg, die Dich stolpern lassen, so dass Du immer mit dem Wunsch zu sündigen konfrontiert wirst. Dann wirft er die Verdammung auf Dich, so dass Du Dich unwürdig fühlst und Dir unnütz vorkommst.

Hier ist der Haken. Wenn wir, als wiedergeborene Gläubige, in irgendeine Art der Sünde ver- strickt werden, bewegen wir uns selbst von Gott fort. Wir werden, wie früher, Gott entfrem- det. Versteh‘ das nicht falsch. Gott entfernt sich nie von uns, sondern wir entfernen uns von Ihm, wenn wir versuchen, uns der Sicht Gottes zu entziehen, damit wir unsere Sünde privat tun können. Natürlich ist es unmöglich sich Gottes Sicht zu entziehen und wenn wir zu Ver- stand kommen, sind wir traurig und befinden uns für schuldig, dass wir gegenüber Gott etwas Falsches getan haben. Wird irgendetwas Sündiges unser Errettung zerstören ? Nein ! “und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben.„ (Johannes 10:28-29). Hast Du gemerkt, dass Jesus im vorhergehenden Verse NICHT sagte „Natürlich ist alles vorbei, wenn meine Schafe noch weiter sündigen ?“ NICHTS kann uns je wieder verdammen.

Wenn wir JA sagen zu Jesus Christus, dann gibt Er uns ewiges Leben und wir sterben nie. Ewiges Leben heißt eben genau das: Kein Tod. Das heißt auch, dass wir nicht länger unter dem Fluch oder verdammt sind. Verwirrt ? Der Körper stirbt, JA. Aber die, die Christus ablehnen erleben einen zweiten Tod, der die Hölle ist – der Feuersee. Ist das jetzt klarer für Dich ?

Die Crux der Sache ist die, alles was Dich von Gott wegzieht (Sünde ohne Buße) wird zu einer Festung für den Feind. Wenn Satan die Kinder Gottes dahin bringen kann, Schmerz und Kummer zu empfinden, indem er sie in den Bereich der Verdammnis führt, dann sei ge- wiss, dass er sich wie ein Blutegel daran festhalten wird, und versucht das Leben aus jedem Gläubigen auszusaugen, der es zulässt, dass Verdammnis in seinem Leben regiert. Das ist Satans aggressivstes Territorium und sein Plan im Hinblick auf Gläubige ist der, uns ständig anzugreifen, bis wir Gefangene unser selbst-auferlegten Schuld werden. Als wiedergeborene Kinder des Allerhöchsten Gottes haben wir von Satan nichts zu befürchten. Aber viele Chris- ten erlauben es der Furcht, die Freude aus ihrem Leben zu nehmen und das ist, wenn Satan und seinesgleichen sie haben. Diese bösartigen übernatürlichen Geschöpfe haben nur einen Plan. „Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben.“ (Johannes 10;10a). Gerade dann, wenn Du meinst, Du hast Dich gegen die Listen des Teufels durchgesetzt, wenn Du glaubst Du hast das Signal ‚alles klar‘, dann wirst Du erneut angegriffen. Der ‚in Christus‘ Wiedergeborene darf seinen/ihren Schutz nicht ablegen – nie.

Ich weiß, dass es Bibellehrer und Pastoren gibt, die das Gegenteil von dem lehren, was ich gerade geschrieben habe, nämlich, dass ein wiedergeborener Christ seine Errettung ver- liert, wenn er sündigt. Diese falsche Doktrin ist sehr weit verbreitet und wird von denen gelehrt, die das Genüge von Christus‘ versöhnendem Opfer am Kreuz begrenzen. Diese Leute tun tatsächlich die Arbeit des Feindes für ihn. Als wir erstmalig glaubten, wurden wir in Gottes Augen vollkommen gerechtfertigt (gerettet). Das, mein Freund, ist eine erledigte Sache; nichts kann das ändern. Umgehend, nachdem wir Ja zum Sohne Gottes, Jesus Christus, gesagt haben, wurde eine veränderte Lebensreise angestoßen, und Gott is der Initiator und Vollender. „Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.„ (Römer 8:38-39). Nichts kann unsere Errettung zerstören. Aber Verdammnis wird uns die Freude rauben.

Gott fing, in dem Moment, als wir wiedergeboren wurden, eine andere Arbeit in uns an; diese neue Arbeit wird Heiligung genannt. Das ist ein lebenslanger Prozess und wird erst beendet, wenn wir verherrlicht werden. Die irdischen Körper müssen sterben (oder in die Entrückung kommen) um verherrlicht zu werden. Deshalb kann Sünde, beim Empfangen der Erlösung, keine Rolle spielen, denn wir werden weiter sündigen, bis zum Tage unseres Todes. Wenn irgendjemand sagt, er würde nicht mehr sündigen, ist er ein Lügner. Der Apostel Johannes macht das in seinem ersten Brief an die Brüder klar: „Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.“ (1. Johannes 1:8-10). Wir haben gesündigt, wir sündigen und wir werden damit weiter machen, bis Gott uns heim holt.

Sünde ist also kein Faktor, uns errettet zu halten, noch ist sie eine Abschreckung für den Rest der Menschheit davor, errettet zu werden, Ich hoffe, dass wir das alle mit gleichen Augen sehen. Sünde kann unsere Errettung nicht verneinen oder ungültig machen. Aber wenn wir sündigen, laufen wir Gefahr, unter die Verdammnis des Teufels zu kommen. Satan wird seine Folter der Verdammnis nicht der verlorenen Welt zufügen, sie haben keine Ah- nung davon, dass sie verdammt sind. Er wird die Katze, hinsichtlich ihrer Position und letz- tem Bestimmungsort, nicht aus dem Sack lassen. Aber er wird alles Mögliche tun, um die Gläubigen ‚in Christus‘ so zu peinigen, dass sie vielleicht sogar dahin kommen, das Leben insgesamt aufzugeben. Verdammnis ist ein starkes satanisches Werkzeug, und viele Gläu- bige leben unter seiner Zerstörungskraft.

Auch wenn Sünde uns nicht in die Hölle verdammt, schwächt sie uns. Während wir auf dem Weg mit unseren Herrn Jesus wachsen, fangen wir an, von Sünde Abstand zu nehmen, weil der Heilige Geist, der in uns versiegelt ist, uns überführt, wenn wir sündigen. Nach und nach stößt es uns ab, dass Sünde noch in unseren Körpern ist. Wir fangen an, auf Sünde zu schauen, wie Gott es tut. Gott hasst Sünde, nicht den Sünder. Gott liebt uns, uns alle. Satan ist, auf der anderen Seite, der Täter, der nie aufhören wird zu versuchen, uns unter Verd- ammnis zu versklaven.

Hier ist etwas, über das viele noch nicht gründlich nachgedacht haben. Die, die vergangen sind (gestorben sind) und zurzeit in der Hölle schmoren, wissen genau, warum sie sind, wo sie sind. Wenn diese Individuen die Möglichkeit hätten, zu uns (den Lebenden) zu sprechen, würde uns jeder einzelne sagen, dass er dort ist als Ergebnis seiner Rebellion. Sie wissen jetzt, dass, egal, wie gut oder schlecht sie waren, der einzige Grund, dass sie da sind, darin liegt, dass sie Gottes freies Geschenk der Erlösung, die Jesus, unser Messias, ist, abgelehnt haben.

“Unterwerft Euch nun Gott ! Widersteht aber dem Teufel ! Und er wird von Euch fliehen !” (Jakobus 4:7). Die Tatsache ist die, dass Satan nur noch so eine kurze Zeit hat, dass er nicht nachlassen wird, seine Pfeile der Verdammnis abzuschießen. Es gibt keinen Zweifel, dass Satan in diesen letzten Tagen seine Attacken, exponentiell, mit der Leidenschaft eines unnachgiebigen Eiferers, vermehrt. Früher oder später werden alle Gotteskinder durch diese Pfeile attackiert werden. Aber stehe fest; sie können Deine von Gott gegebene Rüstung nicht durchdringen. Manchmal müssen wir uns an die Waffenrüstungsverse aus Epheser 6 erinnern. Amen ?

Gott segne Euch alle.

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