Michael Richter
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Verschleiertes Böses

Übersetzung des Kommentars von Ron Graham vom 11. 10. 2012

 

  • “Ich fürchte aber, dass, wie die Schlange Eva durch ihre List verführte, so vielleicht euer Sinn von der Einfalt und Lauterkeit Christus gegenüber abgewandt und verdorben wird„ (2. Korinther 11:3)

Gott sagte Adam, als Er ihn in den Garten Eden brachte, dass er nicht vom Baum der Er- kenntnis des Guten und Bösen essen sollte. Wenn wir in 1. Mose 3 nachblättern, auf den sich Paulus hier bezieht, finden wir, dass Satan Eva einfach anlog, als er sagte „Keineswegs werdet ihr sterben …“. Lügen sind also Satan’s Stärke. Und nach 6.000 Jahren ist er ziemlich erfahren darin, sein verschleiertes Böses unter der christlichen Gemeinde zu verbreiten.

Diese Lüge war der Ursprung eines unermesslichen Grabens zwischen Gott und den Men- schen. Jesus überbrückte diesen Graben am Kreuz, Satan aber will nichts anderes, als das, was Jesus vor 2.000 Jahren tat, rückgängig zu machen. Wir wissen, dass Jesu Opfer nie ungültig gemacht werden kann, aber das wird ihn nicht hindern, so viel Chaos, wie möglich, in diese Welt zu bringen, solange er noch kann.

Paulus fürchtete, dass Eva’s Verführung durch die Schlange denselben nachteiligen Effekt auf die Gemeinde des Christus haben würde, und das war durchaus gerechtfertigt. Aber, an- ders als bei der Verführung Eva’s, sind Satan’s Lügen heute nicht so transparent – beson- ders für die, die wenig biblische Erfahrung haben. Wenn Satan, durch seine Lügen, eine „Ich kümmere mich nicht darum“-Einstellung bei bekennenden Christen hervorrufen kann, hat er schon den ersten Schritt getan. Aber, wenn es ihm gelingt, in den Kopf eines Nachfolgers von Jesus Christus, Zweifel an der Genauigkeit des Wortes Gottes zu säen, ist er fast am Ziel. Letzten Endes, wird Satan, während sich die Zweifel verfestigen, mit einem ‚anderen Evangelium‘ kommen, und mit der Akzeptanz dieses falschen Evangeliums hat er den ‚Grand Slam‘-Sieg seiner Verführung errungen.

Lasst uns zunächst verstehen, wer das ist, mit dem wir es zu tun haben. Der Feind Gottes hat einen Namen. Im Hebräischen ist es „heylel“. Englisch bedeutet sein Name “Lichtträ- ger”, oder lateinisch “Luzifer”. Die Bezeichnung „Lichtträger“ kann sehr irreführend sein, besonders wenn wir beachten, dass er der Inbegriff des Bösen ist. Jesus Christus, der Schöpfer der Welt und auch des „Lichtträgers Luzifer“, ist das wahre Licht der Welt und des Menschen.

  • „In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen„ (Johannes 1:4).

Dunkelheit ist, wenn sie in unseren Bibeln erwähnt wird, in aller Regel dämonisch „Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst“ (Johannes 1:5). Die meisten Menschen, heute, einschließlich vieler Christen, leugnen die Existenz des dämoni- schen Bereiches. Andere scheinen etwas Verständnis zu haben, wenn es um Dämonisches geht, ignorieren es aber, als wäre es unwichtig. Die meisten Menschen, auch wenn sie an Übernatürliches glauben, missverstehen das, und somit unterschätzen sie den Führer dieses Bereiches – und seine Macht. Was sie nicht zu begreifen scheinen ist, dass, obwohl Luzifer/Satan pures Böses ist, er den Anschein von Bösem wie die Pest meidet.

Seine bösen Pläne zu demaskieren, sie in der Öffentlichkeit bloßzustellen, wäre schädlich für Satan’s Pläne. Was wir über dieses sehr mächtige Wesen verstehen müssen, ist, dass er in der Lage ist, eine große Täuschung hinsichtlich seiner Böswilligkeit aufzuziehen. Satan und seine Nachfolger lassen sich selbst als gutwillig erscheinen, während sie ihre Irreführungen verbreiten. Satan‘s Plan ist zu stehlen, zu töten, und Menschen zu zerstören; verständlicher- weise wäre die Transparenz dieser Pläne nicht gut für seine Beute. Deshalb muss er seine bösen Pläne bemänteln.

  • „ … denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an“ (2. Korinther 11:14).

Da er in der Lage ist, sich selbst in einen „Engel des Lichts“ zu verwandeln, kann er ein Ver- halten hervorbringen, dass seine wahren Intentionen verschleiert. Deshalb sagt uns Gott immer wieder, sehr sorgfältig zu sein, wenn es um Gottes Wort geht. Es gibt viele falsche Lehrer heute, die Satan’s Lügen zu neuen Höhen verhelfen.

Satan ist böse, Punkt ! Aber, seine Lügen sind immer mit einigen Wahrheiten vermengt. Er ist täuschend schlau und extrem intelligent, bei weitem mehr, als irgendein menschliches Wesen auf Erden. Deshalb müssen wir Gottes Wort für unsere Führung nicht nur glauben, sondern uns auch darauf verlassen. Wir verlassen uns auf Gott selbst zum Schutz vor die- sem extrem bösen Feind, aber an Gott zu glauben ist vorrangig, wenn es darum geht, die Vorhaben des Feindes zu verstehen. Satan kennt das Wort Gottes auch, und er wird es nut- zen, wie es am besten in seine Pläne passt. Unabhängig davon, werden seinen Lügen immer in die Wahrheit gemischt sein – gerade so viel, um zu täuschen. Satan hat einst versucht, Jesus in der Wüste zu täuschen. Wie hat Jesus ihm jedes Mal geantwortet, wenn Satan Ihm gegenübertrat ? Indem Er die Bibel zitierte. Wir müssen genauso gut unsere Bibel ken- nen und sorgfältig sein.

  • „es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerech- tigkeit …“ (2. Korinther 11:15)

Die Diener von denen Paulus hier spricht, sind die, die ihrem Vater, dem Teufel, dadurch fol- gen, dass sie auch seinen Geboten folgen. Einige sind sehr bekannte Figuren; einige sind Bibellehrer, einige leiten christliche Vereinigungen, und andere leiten Kulte. Wenn Du denkst Satan’s Diener seien nur gefallene Engel und Dämonen, dann bist Du getäuscht worden. Satan hat eine Armee von Dienern, die menschlich und fest in seinem Lager verankert sind. Es sind die, die im Schatten des „Lichtträgers“ stehen, und sie tun ihr bestes, Satan’s Perso- nifizierung als Böses zu verschleiern.

Lügen sollen als Betrug dienen, ganz einfach; Betrug ist immer der Weg des Feindes. Satan gebraucht permanent seine täuschenden Techniken, um den Ahnungslosen (die ihre Bibel nicht kennen) gegenüber attraktiv zu sein und sie in ein falsches Gefühl des Wohlbefindens einzulullen. Gegenüber den Nichtkennern der Bibel wird das Böse immer verschleiert, was diese Leute reif macht für alles, was wahr oder gut klingt, oder das Leben angenehmer macht. Erinnere Dich, verschleiertes Böses ähnelt nie dem Bösen, sondern nimmt immer einen angenehmen und erfüllenden charismatischen Charakter an.

Durch die vergangenen Jahrtausende hindurch hat Satan sehr großen Erfolg dabei gehabt, Böses als Gutes darzustellen. Viele Seelen sind getäuscht worden, direkt in die Hölle hinein. Gott hat uns nicht nur auf diesen Planeten gesetzt und uns dann alleine gelassen, Er gab uns in Seinem Wort Warnung auf Warnung, sodass wir vermeiden konnten von dem Bösen beirrt zu werden. In diesen letzten Tagen scheint es, dass zunehmend Gottes eigene Kinder geist- lich mehr mit dem bösen übereinstimmen, als mit Gott. Während die Menschheit sich immer weiter auf die Rückkehr von Christus zubewegt, wird immer offensichtlicher, dass viele be- kennende Christen nicht mehr als säkulare Humanisten sind, verkleidet als Schafe. Viele dieser Menschen haben nicht nur ihre Loyalität aufgeteilt, sondern sind voll übergelaufen.

Ein echter Christ zu sein bedeutet, dass wir bei Jesus Christus stehen, nicht nur während der Anbetungs- oder Gebetszeit, sondern zu allen Zeiten. Wir dürfen nie gegen unseren Gott stehen, und als Gottes Kinder dürfen wir nie eine säkulare Weltan- schauung annehmen. Gott hat Seinen Kindern nie gesagt, sie sollten sich im Dreck oder im Sumpf der säkularen Welt suhlen. Wir müssen uns auf dieser Erde aufhalten, aber die Welt sollte uns nie als Ihresgleichen ansehen (oder lieben).

Eindeutig erwartet Jesus von uns, das Licht der Welt zu sein.

  • „Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht ver- borgen sein. Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter den Scheffel, son- dern auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind. So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen„ (Matthäus 5:14-16).

Jesus ist unerbittlich bei der Tatsache, dass wir nie unser Licht verhüllen, sondern es immer scheinen lassen sollten, Wenn wir wählen, uns gegen Gott zu stellen, weil wir in unseren Ge- danken entschieden haben, dass letzten Endes unsere Wahl die Mittel rechtfertigt, sieht Gott dies als Untreue an, und Untreue ist dasselbe, wie Ihn ins Gesicht zu schlagen.

Satan hat, erneut, seinen hässliche Fratze als Engel des Lichts erhoben und viele Christen davon überzeugt, dass wir unseren Glauben komplett von unserer persönlichen Weltsicht getrennt halten sollen. Zum Beispiel, Abtreibung ist heute so umfassend von der Menschheit akzeptiert worden, dass wir jetzt die Unschuldigen töten, während sie noch im Bauch sind, und das millionenfach jedes Jahr. Abtreibung ist aber eine Abscheulichkeit in Gottes Augen. Wo sind die Kinder Gottes ? Unsere Zurückhaltung, auf diesem Gebiet, spricht Bände.

Ich habe von vielen bekennenden Christen gehört, dass sie kein Problem mit Homosexua- lität haben, ‚leben und leben lassen‘, sagen sie, wodurch Homosexualität so normal werden durfte, dass die Mehrheit der Menschheit jetzt nicht nur dieses satanisch Böse duldet, son- dern viele wünschen sich, sich mit diesen verleiteten Individuen zu vereinigen und mitzu- spielen.

Die Welt ist auf den Kopf gestellt und viele bekennende Christen stehen mit Satan in dieser Hinsicht, und auch anderen Dingen, die total säkular sind, Seite an Seite und opponieren gegen Gott. Was sehen wir, die wir die Bibel als Gottes Wahrheit ehren, hier geschehen ? Den ständigen Fortschritt verschleierten Bösen.

Die, die mit Gott gehen, auch unter der heftigsten Verdammung, die von den Verlorenen dieser Welt kommt - nicht zu vergessen auch das, was von vielen unserer eigenen Brüder kommt -, sind die wahre Familie Gottes.

  • „Mir aber ist es das Geringste, dass ich von euch oder von einem menschlichen Gerichts- tag beurteilt werde; ich beurteile mich aber auch selbst nicht. Denn ich bin mir keiner Schuld bewusst, aber dadurch bin ich nicht gerechtfertigt. Der mich aber beurteilt, ist der Herr“ (Korinther 4:3-4).

Lass die Menschheit uns beurteilen. Ihr Urteil ist nicht von Bedeutung. Gott ist unser Richter, und Er richtet gerecht.

Statt ein Licht auf dem Berg zu sein, sind viele Christen tatsächlich so dunkel wie die Nacht. Wenn wir, als Nachfolger Jesus Christus‘ unsere Salzigkeit verlieren, sind wir für nichts gut, außer für Satan. Kein Salz ? Satan hat für Dich einen Job. Er wird Dich in seinen Dienst be- rufen, und wenn Du sein Komplize dabei wirst, seine bösen Pläne zu verfolgen, kannst Du Dir vorstellen, was Deine wesentliche Verantwortung sein wird ? Seine bösen Pläne zu ver- schleiern und zu verbreiten.

Nur durch den Glauben an Gott und dass, was Er uns als Sein unfehlbares Wort gegeben hat, kann verschleiertes Böses aufgedeckt werden. Das Studium des Wortes Gottes ist für uns selbst unerlässlich. Hier ist ein weiteres Beispiel für eine verschleierte Lüge Satan’s. Die Phrase „nicht gerichtet“ wird in vielen Fällen von denen gebraucht, die in totaler Rebellion gegen Gott stehen. Menschen werden diese Phrase ununterbrochen dann benutzen, wenn sie versuchen, irgendwelche Beschwerden im Hinblick auf Unmoral, von sich abzuweisen. Der in Frage stehende Vers besagt nicht, dass wir kein gerechtes Urteil nutzen sollten, wenn wir mit Täuschungen und Unmoral konfrontiert werden, er sagt nur, dass wir nie andere ver- dammen sollten (das ist Gottes Domäne). Wir sollen sicher nie Satan’s Täuschungen akzep- tieren, die unmoralischen Aktionen anderer, ihren Lebensstil, oder falsche Religionen und Kulte, akzeptieren, indem wir uns an ihre Seite stellen, besonders wenn es nur um Bequem- lichkeit geht.

Eine der größten Täuschungen, die Satan in diesen letzten Tagen vollbracht hat, ist die Welt davon zu überzeugen, dass Böses gut und angenehm ist, und Gutes nur ein Ärgernis ist, dass gemieden werden sollte. Viele bekennende Christen scheinen auf das Böse zu schau- en, als eine Option statt es auf jeden Fall zu meiden. Wenn „richtet nicht“ von Christen dazu benutzt wird, ihre Sündhaftigkeit zu bedecken, werden sie komplett säkular und verlieren jede Rücksicht auf ihre Beziehung zu Gott. Wenn wir als Christen uns aus irgendeinem Grund von unserem Gott entfernen, betreten wir unverzüglich das Lager Satan’s. Wenn wir uns von unserem Glauben entfernen, und Satan erlauben, seinen Weg in unserem Leben zu finden, heißt das, dass wir soeben getäuscht wurden – Satan war erfolgreich dabei, sein Böses wieder einmal zu verschleiern. Das Bewusstsein der Verschleierung und geistliche Unterscheidung sind die Schlüssel – das verschleierte Böse steht vor der Türe, aber das tut auch Jesus. Wen lässt Du herein ?

Gott segne Euch alle

>> weitere Texte dazu
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