Michael Richter
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Glaube der Berge versetzt

Übersetzung der Predigt von: Robert H. Schuller - 26/10/08

Ich habe hier vier Glaubenspunkte, die Sie hoffentlich nicht vergessen:

[1] Glaube ist eine Tatsache, keine Phantasie
[2] Glaube ist eine Kraft, kein Wert
[3] Glaube ist eine Entscheidung, kein Diskussionsgegenstand
[4] Glaube ist Hingabe, kein Streitgegenstand


Wenn Sie einige meiner 36 Bücher gelesen haben, wissen Sie, dass ich auf Führung immer und immer und immer wieder zurückkomme. Ich glaube fest daran, dass wir alle unsere Führungsfähigkeiten benutzen müssen, um die Herausforderungen meistern zu können, die das Leben so mit sich bringt. Aber die meisten von uns wurden nicht ausgebildet, trainiert oder motiviert, um Führer zu sein. Deshalb wollen die Leute, die uns beeinflusst haben, dass wir ihnen nachfolgen. Also sind die uns Gleichgestellten öfter als wir selbst versucht uns mehr als ihre Nachfolger anzusehen, als als ihre Führer.

Wir sind nicht alle als Führer berufen. aber schließlich kann keiner Deine Träume für Dich leben. Niemand sonst kann auch Deine Träume ersticken. Eins meiner Bücher heißt: "Wenn es werden soll, liegt es an Mir". Das bedeutet aber ein Führer zu sein und wir brauchen das dringend in unserem privaten, persönlichen Leben und in all den Institutionen unserer Län- der.              

Die Qualität der Führerschaft ... aber was ist das 'Führerschaft' ?


Führerschaft ist die Kraft, die die Ziele setzt und die Problem anpackt. Führerschaft ist eine Kraft und diese Kraft ist die Kraft des Glaubens.

Paulus, der Autor des Hebräerbriefes führt uns in den Glauben in Kapitel 11 wie folgt ein: 'Es ist aber der Glaube ein Beharren auf dem, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.

In Vers 6 sagt er: "Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohl zu gefallen; denn wer zu Gott kommen soll, muss glauben, dass er ist und die, welche ihn suchen, belohnen wird. (Hebräer 11:6)

Dieser Text wurde mir von einem meiner Professoren zugeordnet als ich Student an der theologischen Schule war. Jeder von uns musste eine Predigt vorbereiten, die vor allen ge- halten werden musste und die sie betrachteten bzw. kritisierten. Diese Worte des Paulus versorgen mich noch heute mit Glaubenskraft, gleich wie die Berge versetzenden Worte Jesus' aus Matthäus 17:20, "Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu die- sem Berge sprechen: Hebe dich von hier weg dorthin! Und er würde sich hinweg heben, und nichts würde euch unmöglich sein."

Nur ein wenig Glaube, aber wo bringt uns das hin ? Ein Gedanke geht Dir durch den Kopf und Du hältst ihn sorgfältig fest, betest und lauscht auf ihn. Wenn DU das tust, wirst Du nicht nur ein Nachfolger, sondern ein Führer. Ich höre im Leben immer wieder, dass Führer die sind, die den richtigen Studienabschluss haben, die richtigen Zeugnisse, den richtigen Le- benslauf, die richtige Erfahrung, aber oft werden Sie in ihrer Professionalität gefangen.

 

Dann sind sie keine Führer. Führer unterlagen keiner Gehirnwäsche - 'das wird funktionie- ren" ..."das geht nicht". Durch diese Art des Denkens werden sie Gefolgsleute, weil sie vom Grunde her 'Unmöglichkeitsdenker' sind. Führer dagegen sind 'Möglichkeitsdenker'. Sie sa- gen "Wo ist das Problem ? Wie kann es gelöst werden ?" Sie sagen nicht, es kann nicht ge- löst werden. Nein, ihre Gesinnung ist ... Alles ist möglich. Sie haben vielleicht die Antwort noch nicht. Sie suchen nach der Antwort und lassen es geschehen, weil sie den Antrieb und die Passion haben praktisch und positiv zu denken ! Das ist Führerschaft. Du kannst ein Füh- rer sein und das ist es auch, was unsere Welt braucht. Denken ... denken ... denken. Glaube bringt Führer hervor.

[1] Glaube ist eine Tatsache, keine Phantasie

Früh in meinem Leben als Pfarrer als ich wichtige Leute t5af, die nicht an Gott oder die Reli- gion glaubten, haben sie mich ständig schnell nach unten geholt. Dann war ich kein honori- ger Student, sondern ein Student der an nationalen Debatten teilnahm, ein gewähltes Mit- glied der Phi Kappa Delta, der 'National Honoree Forensic Society'. Ich dachte ich wäre gut in Diskussionen, aber wenn Ungläubige mir mit eine Glaubensbehauptung kamen, habe ich mich weggeduckt. Ich dachte ich würde die Diskussion verlieren, also ging ich gar nicht erst hin. Ich musste ihre Argumente gegen den Glauben hören "Schuller, Du sagst, Du glaubst an Gott und all das. Alles basiert doch auf Annahmen" Und ich blieb still weil ich nicht sagen wollte 'Ja' und dachte 'Vielleicht basiert mein Glaube auf Annahmen"

Schließlich gab ich ihnen recht. Mein Glaube basiert vollständig auf Annahmen ... aber zu dem Ungläubigen sage ich "Dein Unglaube basiert ebenso auf Annahmen !"

Atheismus ist die negative Annahme im Gehirn eines 'Unmöglichkeitsdenkers'. Theismus ist eine positive Annahme im Geist eines Gläubigen. Ich denke, keiner von uns macht eine ein- zige Entscheidung ohne sie auf Annahmen basieren zu lassen, die wir noch nicht einmal ver- stehen, die aber Teil des Ablaufes sind. Du denkst, der Stuhl hält Dich aus. Wenn Du ein Wissenschaftler wärst, würdest Du annehmen, dass Deine Untersuchung korrekt ist.

Vielleicht ist sie es, aber Du gehst dabei davon aus, dass die Quellen glaubwürdig waren. Und Du nimmst an, dass die neuesten Entdeckungen das nicht über den Haufen geworfen haben, was als Tatsachen veröffentlicht wurde. Die Wahrheit ist: Menschen werden von Annahmen geleitet, positiven oder negativen. Das ist die Realität.

Das bedeutet, dass Annahmen nichts anderes als Glaube sind. Glaube akzeptiert als Wahr- heit, was man nicht beweisen kann und Du musst Dich entscheiden, so oder so. Und das be- deutet, dass alle Menschen durch Annahmen geleitet sind, so dass wir uns tatsächlich stän- dig auf dem Boden des Glaubens bewegen, Gläubige genauso wie Ungläubige. Dadurch wird Glaube zu einer wissenschaftlichen Wahrheit in der geistigen Verarbeitung.

Glaube ist keine Phantasie ... er ist eine Tatsache, die das menschliche Leben steuert


[2] Glaube ist eine Kraft, kein Wert


Glaube an sich hat keinen Wert. Er ist weder gut noch schlecht, aber er ist kraftvoll für Gu- tes oder Schlechte ! Die Terroristen, die die Flugzeuge in die Türme gelenkt haben hatten Glauben. Sie haben an den Terror geglaubt. Sie wurde von der Annahme an die Kraft des Bösen geleitet und das die ihrem Anliegen dienen würde. Glaube an sich hat keinen Wert. Der Wert ergibt sich erst aus Deiner Entscheidung in was Du Glauben investierst.

Wenn DU Deinen Glauben auf gute Tugenden, Gott oder Jesus Christus setzt hast Du die Kraft die Welt zu verändern und ein Heiliger zu werden. Dann, da wir alle natürlich Glau- bensgeschöpfe sind [so hat Gott es geplant] müssen wir die Verbindung zu Gott herstellen und Glaube ist der einzige Weg zu Gott Verbindung aufzunehmen, wenn Gott unsichtbar bleibt.

Mein Freund Arnold Schwarzenegger nimmt wieder teil an unserem Gottesdienst. Er ist eine Berühmtheit. Er kann nirgendwo hingehen ohne das jedermann um ihn herum ihn antatscht - und er ist nur Arnold Schwarzenegger. Aber kannst Du Dir vorstellen, was geschähe, wenn Gott der Allmächtige oder Jesus Christus Fleisch und Knochen hätten ? Die ultimative Lösung ist, dass Gott in Jesus Christus unsichtbar bleibt, so dass jeder von uns auf seinem Wege mit ihm in Verbindung sein kann.

[3] Glaube ist eine Entscheidung, kein Diskussionsgegenstand


Diskutiere nicht mit mir darüber, was ich im Hinblick auf Gott, Jesus Christus, die Bibel, Hei- ligkeit, Mut und Führungsprinzipien glaube. Mein Glaube steht nicht zur Diskussion weil ich Dir nachweisen könnte, dass ich völlig richtig liege. Ich habe einfach eine Entscheidung ge- troffen.

Ich habe die Bibel studiert. Ich habe die Zehn Gebote studiert und ich glaube sie wurden uns gegeben, um uns von Schwierigkeiten fern zu halten, sie sind also ein Segen. Ich habe Jesus Christus studiert, Ich habe studiert, was ich über die christliche Kirche glaube. Es gibt keine andere Institution auf dem Planeten Erde, die Menschen darin bestärkt gesund, hoff- nungsvoll, optimistisch, mutig, tapfer, heiter, großzügig und nett zu sein. Das Christentum wird also nie veralten.

Ich habe mich entschieden an Gott zu glauben und ich habe oft gesagt "Wenn Augenblicke, bevor ich sterbe jemand zu mir sagen würde 'es gibt neue starke Beweise dafür, dass es keinen Gott gibt. Was sagst Du dazu Schuller ?' ich antworten würde: "Ich glaube an ihn, selbst wenn Du annähernd beweisen könntest, dass es ihn nicht gibt. Ich will Gott. Ich brau- che Gott. Ich schaue auf das gute Leben, das Gott mir gegeben hat. Ich würde nie nicht glauben. Es ist eine Entscheidung ! Ich lebe und sterbe dafür"

[4] Glaube ist Hingabe, kein Streitgegenstand


Und letztlich ist Glaube Hingabe ... nicht ein Streitgegenstand - Ich habe mich Jesus Christus hingegeben

Führerschaft:


[1] Glaube ist eine Tatsache, keine Phantasie ! Glaube treibt Dich an, zum Guten oder Bö- sen
[2] Glaube ist eine Kraft ... kein Wert und nicht Gegenstand einer Diskussion
[3] Glaube ist eine Entscheidung, die Du machen musst
[4] Glaube ist Hingabe ... kein Streitpunkt

Du musst eine Entscheidung treffen, Dich hingeben. Vergiss die Diskussionen. Richte Dich nach Deinen natürlichen Instinkten um nach Annahmen zu leben und fokussiere Deine An- nahmen auf Jesus Christus. Wo bist Du gerade ? Gott hat einen Plan für Dein Leben, unab- dingbar. Entwickele Glauben ... denn ohne Glaube ist das Leben unmöglich.

Gebet: Oh Gott, danke für die Bibel, dieses mit Weisheiten gefüllte Buch. Danke, dass Du in Jesus Christus auf diese Welt gekommen bist, um un zu zeigen, dass Du ein lebendiger Gott bist. Danke, dass Du uns die Fähigkeit in uns gelegt hast Glaubensgeschöpfe zu sein ... durch Annahmen geleitete menschliche Wesen. Du hast zugesagt, dass Du uns lenken, leiten und führen wirst. Amen.

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