Michael Richter
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Warum, Gott, dass Massaker der Trübsal ?
Ein guter Mann für alle Religionen

Übersetzung des Beitrags von Nathan Jones

Es kommt eine Zeit, die die Bibel Trübsal nennt. Dass ist eine zukünftige Zeit von sieben Jahren, wenn Gott Seinen Zorn über diese Erde ausgießt. Während dieser sieben fürchter- lichen Jahre werden tragischerweise eine Hälfte der Menschheit und 2/3 des jüdischen Vol- kes sterben. Warum, in aller Welt, sollte ein Gott der Liebe, und der Gnade und Barmherzig- keit, ein solches Massaker geschehen lassen ?

Um diese Frage zu beantworten haben Dr. David Reagan und ich, in unserem Fernsehpro- gramm ‚Der Christ in der Prophetie‘, ein Panel von Bibelprophetie-Experten zusammenge- rufen. Wir luden Al Gist, vom Bibelprophetie-Dienst ‚Maranatha Evangelistische Dienste, Louisiana, ein, und Dennis Pollock, vom ‚Geist der Gnade-Dienst‘ ein, das sich auf Evangeli- sationen in Afrika fokussiert.

Der Charakter Gottes

Dennis Pollock: Gott wird als Gott der Liebe, Gnade und Barmherzigkeit beschrieben. Ich stimme komplett dieser Beschreibung zu. Aber das ist noch nicht die ganze Geschichte.

Vor einigen Jahren half mir mein Schwiegersohn bei meiner Webseite. Er ist ein künstlerisch angehauchter Typ, der es besonders mag Dinge ein klein wenig anders zu machen, als an- dere Leute. Er machte einige Bilder von mir. Als er sie mir zeigte, guckte ich sie an und war irgendwie entsetzt, weil sie nur eine Hälfte meines Gesichtes zeigten. Ich sagte zu ihm: „Was ist das ? Man kann mich noch nicht einmal ganz sehen.“ Und er antwortete, „So machen Leute das heute mit Bildern. Man zeigt nicht mehr standardmäßig das ganze Ge- sicht.“ Er versuchte also künstlerisch zu sein. Ich war damit nicht einverstanden. Ich sagte, „So geht’s nicht ! Wenn sie mich sehen wollen, sollen sie mich ganz sehen.“

Genau so ist es auch mit Gott. Er ist ein Gott der Liebe. Er ist ein Gott der Gnade und ein Gott der Barmherzigkeit, aber Er ist auch ein Gott des Gerichts und des Zorns.

Eine Sache müssen die Leute verstehen, es gibt keine zwei Götter. Einige Menschen denken es gab einen Gott des Alten Testaments. Er war launenhaft und mürrisch und Er war immer hinter den Menschen her und Er brüllte ständig mit ihnen. „Ihr seid Drückeberger ! Ihr seid wertlos !“ Und dann gibt es den Gott des Neuen Testaments. Er trägt Shorts und Flip-Flops. Er läuft die ganze Zeit lächelnd herum und Er sagt den Menschen, „Ich will Eure wildesten Träume erfüllen. Klar, Ihr seid Hurenböcke und Ehebrecher, und Ihr macht solche Sachen. Ihr lügt die ganze Zeit, aber das macht alles nichts, weil ich Euch alle als Jesus sehe. Bittet mich also um irgendwas und alles gehört Euch“.

Dr. Reagan: Jesus wird wie ein kosmischer Teddybär.

Dennis Pollock: Ja, wirklich. Also, Menschen nehmen zwei Götter wahr – den alttestamen- tarischen Gott und den neutestamentarischen Gott. „Danke sei dem Herrn, dass wir den neutestamentarischen Gott haben !“ Aber die Wahrheit ist, da ist nur ein Gott. Der Gott des Neuen Testaments ist derselbe Gott des Abraham, Isaak und Jakob. Er hasst Sünde genau so, wie Er es immer tat.

Dr. Reagan: Tatsächlich sagt das Buch Maleachi ja auch, dass Gott sich nie ändert.

Dennis Pollock: Er ändert sich nicht. Gott hat natürlich für Vergebung gesorgt, aber Er gibt uns auch ein neues Herz und den Wunsch richtig zu leben. Er hasst Sünde noch immer. Wenn man die Offenbarung, und dort über die Trübsal, liest, versteht man, dass Er Verge- bung anbietet, aber Er hat sich nicht grundlegend geändert. Gott hasste Sünde im Alten Tes- tament und Er hasst sie noch heute.

Das Problem der Sünde

Al Gist: Ich würde dem, was Bruder Dennis hier gesagt hat nur noch etwas hinzufügen, und das ist, dass Sünde von Gott behandelt werden muss, und, weil Er ein so gerechter Gott ist, wird Er mit Sünde auf einem von zwei Wegen umgehen. Entweder wird Dir die Sünde verge- ben werden, weil sie von dem von Jesus vergossenen Blut verdeckt wird, oder Du wirst auf ewig die Strafe tragen, weil sie nicht vergeben wurde. Die Trübsal wird eine Zeit des irdi- schen Gerichts über diese Welt sein, in der Gott mit Sünde umgeht. Gott tritt zurück und er- laubt den Menschen Sünde voll auszuleben. Aber, mit dieser Sünde, wird ein fürchterliches, fürchterliches, Gericht einhergehen, mit nichts vergleichbar, das diese Welt je gesehen hat. Ich würde also mit Bruder Dennis‘ Aussagen hier voll übereinstimmen.

Nathan Jones: Ich denke das alles läuft auf den freien Willen hinaus. Die Trübsal sieht die entfesselte Menschheit, die tut, was sie tun will. Jedes der 21 Gerichte, die wir von Gott lesen, baut, auch wenn sie vom Thron Gottes kommen, darauf auf, was die Menschheit in ihrer Sünde tut. Wie Bruder Al sagte, „Freier Wille ist erlaubt“. Was geschieht mit dem freien Willen ? Das beantwortet die Frage, „Warum erlaubt Gott, jetzt und heute, Leid ?“ Weil wir einen freien Willen haben, können wir uns entscheiden, falsch zu handeln. Normalerweise führt das dazu, dass wir uns selbst verletzen.

Während der meisten Zeit der Trübsal ist der Zurückhalter entfernt, und die, die nach der Entrückung zurück bleiben, sündigen alle so viel, wie sie wollen. Das Ergebnis ist, dass ihr rebellisches zügelloses Verhalten darin endet, dass fast die ganze Menschheit zerstört wird.

Dr. Reagan: Hört sich an wie Römer 1, wo gesagt ist, dass, wenn eine Gesellschaft gegen Gott rebelliert, und alle Welt rebelliert gegen Gott, dass die Tage sind, in denen Gott zurück- tritt und den Schutz lockert Es sagt, wenn das geschieht, wird es eine sexuelle Revolution geben, die hier in den 1960ern geschah. Dass sagt es, dass die Menschen ablehnen Buße zu tun. Gott tritt ein weites mal zurück und lockert den Schutz, so dass es einen Ausbruch der Plage der Homosexualität geben wird, die in diesem Land, und rund um die Welt, geschehen ist. Dann sagt der Römerbrief, dass, wenn die Menschen immer noch ablehnen, Buße zu tun, Gott ein drittes mal zurücktritt und den Schutz noch mehr lockert, und dadurch deutet Gott dahin, dass Er die Gesellschaft ihrem verworfenen Sinn hingibt. Die Gesellschaft zer- stört sich eigentlich selbst.

Dennis Pollock: Es gibt eine theologische Vorstellung, die ich die „Ansammlung von Sünde und Zorn“ nenne. Sie spricht davon, dass Gott oft den Dingen erlaubt, für lange Zeiten so abzulaufen, manchmal sogar für Generationen, und Gott macht den Anschein als würde alle Sünde Ihn nicht wirklich kümmern, weil Es sie für so lange erlaubt hat.

Gott sagte Abraham, „Deine Nachkommen werden dieses Land, das ich ihnen geben werde, besitzen, aber sie können es noch nicht tun, weil die Schuld der Amoriter noch nicht voll ist“. Diese Menschen waren Götzendiener. Sie opferten ihre Kinder, übten sexuelle Unmoral aus, und taten eine Menge verdorbener Sachen. Aber, Gott sagt: „Ich muss warten, bis die An- häufung ihrer Sünde und mein Angriff dagegen einen gewissen Level erreicht haben.“

Die Offenbarung spricht über Babylon. Sie sagt, „Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel.“ Paulus spricht zu den Gottlosen und sagt ihnen, dass sie Zorn aufhäufen, bis zum Tag des Zorns des Herrn, der in der Offenbarung beschrieben ist, wodurch das gerechte Ge- richt Gottes kommt. Das ist genau das, was unsere Welt tut. Paulus sprach auf einer indivi- duellen Basis, aber unsere ganze Welt häuft den Ärger und Zorn Gottes an. Sie häufen ihre Sünde an. Im Buch der Offenbarung findet man, wenn man von der Trübsal liest, wie dieser Zorn entfesselt wird, der seit Generationen angehäuft wird.

Die Geduld Gottes

Dr. Reagan: Gottes Geduld ist unglaublich ! Was Sie sagten erinnerte mich an ein berühm- tes Zitat von Billy Graham’s Tochter, von vor vielen Jahren. Es geht ungefähr so, „Wenn Gott nicht bald San Francisco richtet, muss Er sich für Sodom und Gomorra entschuldigen:“ Aber Gott ist sehr, sehr geduldig.

Dennis, was Sie aufzeigten erinnert mich auch an etwas, was Sie mir einst sagten, als Sie das Leben einer führenden Atheistin in den USA, mit Namen Madalyn Murray O’Hair. Sie ging immer am 4. Juli in ihren Garten, wenn jedermann sonst ein Barbecue machte und stellte sich auf einen Tisch, damit sie jeder sehen konnte. Sich schüttelte dann ihre Faust zu Gott hin und verlangte, „Wenn es Dich wirklich gibt, dann töte mich !“ Aber Gott hat das zugelassen.

Wir finden das in Nahum 1:7, dort heißt es, „Gut ist der HERR. Er ist ein Zufluchtsort am Tag der Bedrängnis; und er kennt die, die sich bei ihm bergen“. Wir lieben das, aber sieh‘ auch, was Er in Vers 2/3 sagt, „Ein eifersüchtiger und rächender Gott ist der HERR, ein Rächer ist der HERR und voller Grimm. Rache übt der HERR an seinen Gegnern, und er grollt seinen Feinden. Der HERR ist langsam zum Zorn und groß an Kraft. Doch keinesfalls lässt der HERR ungestraft“.

Dennis Pollock: Die Bibel ist voller derartiger Passagen im Alten und im Neuen Testament. Eines der Dinge, die meinen Verstand schockiert, ist, um ganz ehrlich zu sein, die Anzahl von Pastoren, die nur die liebende Seite Gottes aufzeigen, aber die andere Seite nie erwäh- nen – die Gerichtsseite. Sie kümmern sich einfach nicht darum ! Man könnte 100 Jahre in ihre Gemeinde gehen und doch nie eine der Passagen von Gottes Zorn hören.

Nathan Jones: Über Gottes Gericht und Zorn zu lehren füllt ja auch nicht die Gemeinde.

Al Gist: Manchmal denke ich auch, dass Leute die natürlichen zerstörerischen Konsequen- zen, die mit Sünde zusammenhängen, vergessen. Die Bibel sagt in 2. Thessalonicher 2, dass Er, während der Trübsal, den, der jetzt das Böse zurückhält, wegnehmen wird. Heute wirkt der Heilige Geist als Zurückhalter für die Flutwelle von Bösem in dieser Welt, aber während der Trübsal, wird Gott auf die Menschheit gucken und sagen, „OK, Ihr wollt es auf Eurem Weg ? Ihr denkt Euer Weg sei besser als Meiner ? Ich wollt einen sündigen Lebensstil leben ? Na, dann macht ! Lebt Euer sündiges Leben“.

Für diese sieben Jahre der Trübsal wird die Sünde ungehindert sein. Sünde wird florieren, und damit kommen die Konsequenzen dieser ungezügelten Leidenschaften, die sind Tod, Zerstörung, Blutvergießen und Gemetzel, so wie Sie sagten. Gott wird Gerichte ausgießen, aber es sind die natürlichen Konsequenzen der menschlichen Sünde, die auch viel Gemetzel mit sich bringen.

>> weitere Texte dazu + Jesus spricht persönlich (.pdf) >> + Errettungsgebet

 

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