Michael Richter
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22 Zeichen dafür, dass das globale Wirrwarr, bisher schon 2016 - nur der Anfang ist

Übersetzung des Artikels vom 5. 2. 2016 von Michael Snyder

So schlimm der Monat Januar für die globale Wirtschaft auch war, die Wahrheit ist, dass der Rest von 2016 viel schlimmer zu werden verspricht.
  • Entlassungen beschleunigen sich mit einer Geschwindigkeit, die wir seit der letzten Re- zession nicht erlebt haben, große Einzelhändler schließen Hunderte von Standorten, die Gewinnmargen von Unternehmen stürzen ab, der globale Handel sinkt dramatisch, und mehrere europäische Banken sind dabei total zu implodieren. Ich bin dabei einige Zahlen zu nennen, die wirklich spektakulär sind.
Jedes einzelne Ereignis wäre ein Grund sich Gedanken zu machen, aber wenn man sie alle zusammen betrachtet, erscheint ein Bild, dass man einfach nicht verleugnen kann = Die globale Wirtschaft steckt in einer Krise, und das wird ernsthafte Auswirkungen auf die Wei- terentwicklung der finanziellen Märkte haben. Die US-Börse hat gerade ihren schlimmsten Januar seit 7 Jahren erlebt, und - wenn ich richtig liege -, steht das Schlimmste noch bevor. Die folgenden 22 Zeichen, dass die globale Wirtschaft in Aufruhr ist, und die wir bisher 2016 bereits erlebt haben, könnten nur der Anfang sein ...

1. Die Anzahl der Entlassungen in den USA explodierte um 218 Prozent im Laufe des Januar – gemäß Challenger, Gray & Christmas.

2. Der ‘Baltic Dry Index’ erlebte gerade ein Neues Allzeit-Tief. Während ich diesen Artikel schreibe, steht er bei 303.

3. US-Fabrikaufträge fallen, schon ununterbrochen, seit 14 Monaten.

4. In den USA ist der US-Restaurants-Leistungsindex gerade auf den tiefsten Stand gesun- ken, den wir seit 2008 erlebten.

5. Im Januar sanken die Auftrage für ‘Klasse 8 LKW’ (die großen Trucks, die Produkte über die Highways ins ganze Land transportieren) um kolossale 48 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr.

6. Auch der Schienenverkehr wird erheblich gedrosselt. In Colorado stehen Hunderte von Zügen herum – ohne Einsatz.

7. Die Gewinnmargen der Unternehmen erreichten im dritten Quartal 2014 einen Höhepunkt und fallen seitdem ständig. Das geschieht normalerweise nur, wenn wir in eine Rezession schlittern.

8. Eine Reihe extrem beunruhigender Vierteljahresberichte schickten die Börsen auf Tal- fahrt. Hier ist eine Zusammenfassung von Zero Hedge, mit ein paar Beispielen, die gerade zu beobachten waren ...
  • Die Aktien von ‚Lions Gate Entertainment‘ fallen im erweiterten Handel, nach Bekannt- gabe der Quartalszahlen, um 5 %
  • Die ‚Tableau Software‘ Aktien purzeln im erweiterten Handel um 40 %
  • ‚YRC weltweit‘ Aktien sinken um 16,4 %
  • ‚Splunk Inc‘ Aktien gehen 7,6 % nach unten, im erweiterten Handel
  • ‚LinkedIn‘ Aktien fallen um 24 %, nach Vorlage der Ergebnisse
  • ‚Hanesbrands‘ Aktien haben weitere Verluste im erweiterten Handel, zuletzt runter um 14,9 Prozent
  • ‚Outerwall‘ Aktien fallen um 11 Prozent im erweiterten Handel, nach Vorlage der Quar- talsergebnisse
  • ‚Genworth‘ Aktien fielen um 16,5 Prozent, nach Börsenschluss, Vorlage der Resultate und des Sanierungskonzeptes
9. Der Crash der Risikopapiere an der Wall Street geht weiter. Am Montag sanken JNK auf 32,60 und HYG fiel auf 77.99

10. Am Donnerstag benannte eine große englische Nachrichtenquelle fünf große europä- ische Banken, die in großer Gefahr sein sollen/könnten:
  • Deutsche Bank, Credit Suisse, Santander, Barclays und RBS sind unter den Aktien, die durch schwere Verluste die gesamte Finanzwelt erschüttern - gemäß dem ehemaligen Hedgefond Manager und ex-Goldman Sachs Angestellten Raoul Pal
11. Die Deutsche Bank ist die größte Bank Deutschlands und ist mehr mit Derivaten belas- tet, als irgendeine andere Bank der Welt. Leider sagen uns die Kreditausfall-Swapgeschäfte der Deutsche Bank jetzt, dass es eine große Beunruhigung innerhalb der Bank gibt, und dass ein totaler Zusammenbruch bevorstehen könnte.

12. In der vergangenen Woche erfuhren wir, dass die Deutsche Bank 2015 einen schwindel- erregenden Verlust von € 6,8 Milliarden erlitt. Wenn Sie sich erinnern, ich warnte über massive Probleme bei der Deutsche Bank bereits im September. Die wichtigste Bank Deutschland’s ist in besonderen Schwierigkeiten, und es könnte für die EU das bedeuten, was ‚Lehman Brothers‘ in den USA war.

13. Credit Suisse gab gerade bekannt, dass sie 4.000 Stellen streichen wollen.

14. Royal Dutch Shell berichtete, dass sie 10.000 Stellen streichen werden.

15. Caterpillar gab bekannt, dass sie 5 Fabriken schließen werden und 670 Arbeiter entlassen.

16. Yahoo hat angekündigt, dass sie 15 Prozent der Arbeitnehmer freisetzen werden.

17. Johnson & Johnson berichtet, dass sie die Arbeitnehmerschaft um 3.000 kürzen.

18. Sprint hat gerade 8 Prozent der Arbeitnehmer entlassen und GoPro entlässt 7 Prozent der Arbeiter.

19. Überall in Amerika schließen Einzelhändler – in atemberaubendem Tempo. Die folgende Liste stammt aus einem meiner vorigen Artikel ...
20. Gemäß ‘New York Times’, steht die chinesische Wirtschaft vor einem Berg notleidender Kredite, die US$ 3 Billionen übersteigen könnten.

21. Japan hat ein Programm mit Negativzinsen eingeführt – bei dem verzweifelten Ver- such die Banken zu mehr Kreditvergaben zu drängen

22. Die globale Wirtschaft braucht verzweifelt einen Anstieg des Ölpreises, aber Morgan Stanley sagt, dass wir bis 2018 keinen Preis von $ 70 mehr erleben werden.

Es ist nicht schwer zu erkennen, wohin sich der Trend der Zahlen bewegt.

Letzte Woche sagte ich einer Frau, dass ich dachte, dass Marco Rubio in Iowa besser ab- schneiden würde, als vermutet.

Wie kam ich zu dieser Einschätzung ?

Sie basierte einfach darauf, wie sich die Umfragezahlen entwickelten

Und wenn Sie darauf schauen, wie sich die Wirtschaftszahlen entwickeln, dann sa- gen sie uns, dass 2016 ein Jahr werden wird, dass, je länger es dauert, es umso schlimmer werden wird.

So viele der Dinge, die wir 2008 erlebten, geschehen jetzt genau wieder, und man müsste blind sein, dass nicht zu erkennen.

Hoffentlich liege ich mit dem, was ich in naher Zukunft kommen sehe, falsch, weil Millionen über Millionen Amerikaner für so etwas nicht vorbereitet sind, und die meisten von ihnen werden von der kommenden Krise absolut überrascht werden.

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